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2017-02/03

Newsletter des SKM-Bundesverbandes und der Gemeinschaft der
Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V.

Inhalt

Stand:14.03.2017

Aktuelles
Arbeitsmarkt
Asyl/Migration
Rechtliche Betreuung
Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement
Familie
Fortbildung/Tagungen
Jugendhilfe
Kampagnen/Initiativen
Männerarbeit
Sozialberatung für Schuldner
Rund ums SGB
Straffälligenhilfe
Sucht/Drogen
Verschiedenes
Wohnraum/Wohnungslose
Verbandsinterne Informationen des SKM
Verbandsinterne Informationen der VKD
Bundesgeschäftsstelle
 

Aktuelles

Klartext – Ein Beitrag zur Armutsdebatte in Deutschland - Ein Fachtag des SKM Bundesverbandes mit dem SKFM Düsseldorf am 31. März 2017 SKFM Düsseldorf, Ulmenstraße 67, 40476 Düsseldorf, 12:30 Uhr – 16:00 Uhr.
Am 31. März 2017 wird in Düsseldorf Klartext gesprochen. SKM-Bundesverband und SKFM-Düsseldorf laden zur Diskussion ein. Im Rahmen der Kampagne "Der Mensch am Rand ist unsere Mitte" werden Caritas-Generalsekretär Georg Cremer und Armutsforscher Christoph Butterwegge ihre sehr verschiedenen Standpunkte vorstellen. Anschießend diskutieren sie mit dem Caritasdirektor im Erzbistum Köln und ehemaligen Vorsitzenden der nationalen Armutskonferenz, Frank Johannes Hensel, dem Vorsitzenden der Altstadt Armenküche in Düsseldorf, Dominikanerpater Wolfgang Sieffert, dem Mitglied der Nationalen Armutskonferenz und Referenten des SKM-Bundesverbandes, Erhard Beckers sowie mit den Teilnehmenden der Veranstaltung. Christoph Butterwegge hat mit seinem Buch „Hartz IV und die Folgen: Auf dem Weg in eine andere Republik?“ seine Analyse der Situation deutlich gemacht. Georg Cremer hat 2016 mit seinem Buch: „Armut in Deutschland – Wer ist arm? Was läuft schief? Wie können wir handeln?“ eine öffentliche Diskussion entfacht. Beide polarisieren mit ihren Beiträgen und den unterschiedlichen Wegen auf denen sie Chancen zur Überwindung von Armut in Deutschland beschreiben. Diese unterschiedlichen Positionen werden bei der Veranstaltung ins Gespräch gebracht. Mit weiteren Fachleuten und den Teilnehmenden sollen Fragen beantwortet und Handlungsansätze aus den verschiedenen Sichtweisen generiert werden. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne „Der Mensch am Rand ist unsere Mitte“ statt, die 2015 gestartet wurde.

Der Mann und die Wildnis. Fortbildung geschlechtsspezifische Naturpädagogik des SKM Bundesverbandes vom 19.06.17 – 21.06.17 in Kevelaer – Niederrhein. Zurück zu den Wurzeln – Back to the Roots. Viele erinnern sich vielleicht noch an ihre Kindheit: das Spielen im Wald, die ersten gesammelten Insekten, Obst vom Baum, die erste Nacht im Zelt, aber auch die ersten Erfahrungen mit Brennnesseln, Bienenstichen abgefrorenen Händen und die vielen anderen Abenteuer, die man als Junge draußen erlebt hat. Die Anzahl der Filme, Bücher und Serien, die sich mit dem Mann in der Natur und Wildnis beschäftigen ist riesig und scheint einem eigenen Zauber zu unterliegen. In einer immer schneller tickenden Gesellschaft mit fast unbegrenzten Informationen ist es manchmal schwierig den Überblick zu behalten. Manchmal verlieren wir im Dschungel der Möglichkeiten, Erwartungen und Anforderungen den Kontakt zu anderen und uns selbst. Die Fortbildung in der Natur zeigt, wie wenig wir im Grunde brauchen, um in Kontakt mit uns selbst und anderen zu kommen. Manchmal brauchen wir eben weniger, um uns darüber klar zu werden, was wir wollen, was uns gerade bewegt und wie wir das finden können, was wir gerade brauchen. In den drei Tagen der Fortbildung beschäftigen wir uns mit der Faszination, die die Natur auf Jungen und Männer hat und welche Rolle sie für uns in der heutigen Zeit (noch) spielt. Weiterhin werden wir Methoden und Inhalte kennenlernen, die konkret für die eigene sozialarbeiterische Tätigkeit von Bedeutung sind und im Arbeitsalltag Anwendung finden können. Die gesamte Ausschreibung inklusive Anmeldeformular finden Sie demnächst auf www.skmev.de

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Arbeitsmarkt

Unter dem Motto „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ ruft das Fachkräftebüro Akteure der Fachkräftesicherung und Unternehmen auf, an den Aktionswochen vom 3. April bis zum 13. April 2017 teilzunehmen und ihre Projekte und Initiativen vorzustellen! http://www.fachkraeftebuero.de

Der beruflichen Bildung kommt eine entscheidende Rolle bei der Integration von Zuwanderern zu. Um möglichst vielen Geflüchteten die Chance auf einen qualifizierten Berufsabschluss zu ermöglichen, muss sich die Berufsbildung mit ihren Angeboten dazu auch auf sehr heterogene Bildungsvoraussetzungen einstellen. Die Initiative „Chance Ausbildung“ gibt Einblicke in bereits bestehende Bildungsangebote, Konzepte und Fördermaßnahmen des Bundes und der Länder und benennt wesentliche Herausforderungen und weitere Handlungsbedarfe. Weitere Infos: http://www.bertelsmann-stiftung.de

Vor einem Jahr gaben das Bundeswirtschaftsministerium und der DIHK gemeinsam den Startschuss für das NETZWERK „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“. Die Bilanz: Unternehmen des Netzwerks haben 2.500 Jobs für Geflüchtete geschaffen.
Ein Jahr nach seiner Gründung zählt das NETZWERK rund 1.200 Mitgliedsunternehmen bundesweit, davon 72 % kleine und mittlere Unternehmen. Ziel ist es, das breite Engagement der Betriebe für Flüchtlinge sichtbar zu machen und zu stärken. Das NETZWERK schafft den Rahmen für den Erfahrungsaustausch von Unternehmen, die sich bereits für Flüchtlinge engagieren oder engagieren wollen. Es bietet zudem praxisrelevante Informationen zur Beschäftigung von Flüchtlingen. Ergebnisse der Umfrage: www.unternehmenintegrieren-fluechtlinge.de

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Asyl/Migration

Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2015 wurde durch das Bundesministerium des Innern vorgestellt. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Er behandelt das Phänomen der irregulären Migration und informiert über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. http://www.bamf.de

Am 1. März 2017 startete die bundesweite Aktion „Kettelerpreis 2017 für partizipative Flüchtlingshilfe und Integration“. Ausgezeichnet werden Personen, Projekte und Initiativen, die sich aktiv für eine integrationsoffene Gesellschaft engagieren. Unter dem Motto: „Wir machen das, wir schaffen das!“ schreibt die Stiftung Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung (ZASS) zum 6. Mal den mit 5.000 Euro dotierten Kettelerpreis aus. Seit 2015 hat die Zahl der Asylsuchenden in der Bundesrepublik Deutschland ein vorher nicht bekanntes Ausmaß erreicht. Kriege in vielen Teilen der Welt wie in Syrien sind der Grund für die zunehmenden Flüchtlingsströme. Menschen fliehen, um ihr Leben zu retten und suchen in Deutschland eine neue Heimat und Lebenschancen. Die nach Deutschland geflohenen Menschen brauchen hier praktische und emotionale Unterstützung, es müssen ihnen Lebenschancen und –perspektiven eröffnet werden. Ziel muss Integration durch ein Miteinander auf Augenhöhe sein. Allerdings ist zu beobachten, dass gesellschaftliche Akteure und auch politische Kräfte sich einer solch integrationsoffenen Gesellschaft verschließen und Deutschland abschotten wollen. Dagegen will die Stiftung ZASS mit dem Thema ihres nächsten Kettelerpreises bewusst ein Zeichen setzen: Ausgezeichnet werden eine Person, ein Projekt oder eine Initiative/Kampagne, die sich für eine integrationsoffene Gesellschaft stark macht bzw. eingesetzt hat, z.B. durch politisches Engagement, Bereitstellung von Soforthilfe und innovativen Integrationsangeboten, Aufbau partizipativer Flüchtlingsarbeit, der Anerkennung der in der Flüchtlingshilfe arbeitenden Menschen, Initiativen für eine gerechte Verteilung der Asylsuchenden in ganz Europa und gegen nationalstaatliche Abschottungspolitik, den Ausbau und Gestaltung des gelingenden Miteinanders der Kulturen vor Ort sowie Aktionen, die über Fluchtgefahren und die Situation all derer, die in den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt leben, Öffentlichkeit herstellen. Einsendeschluss: 30. April 2017. Der Gewinner wird per Online-Votum ausgewählt. Kontakt und weitere Informationen: Mechthild Hartmann-Schäfers, Stiftung ZASS, Stiftung der KAB Deutschlands, Bernhard-Letterhaus-Str. 26, 50670 Köln, Tel.: 0221/7722116, info@stiftungzass.de, www.stiftung-zass.de

 Flüchtlinge

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) baut seine Beratungsangebote für junge Flüchtlinge aus: Künftig sollen an allen Standorten der Jugendmigrationsdienste junge Flüchtlinge, die rechtmäßig oder mit Duldung in Deutschland leben, beraten und begleitet werden. In den bisher 16 Monaten Laufzeit sind an den 24 Modellstandorten über 3.600 junge Menschen betreut worden. Die Hauptherkunftsländer sind Afghanistan, Syrien und Irak. Der Schwerpunkt der Begleitung lag auf der Stabilisierung der persönlichen Situation sowie bei der Unterstützung beim Zugang zu Sprachförderangeboten und der Aufnahme einer Beschäftigung. Das BMFSFJ fördert bundesweit über 450 Jugendmigrationsdienste (JMD) in Trägerschaft der Bundesarbeitsgemeinschaften Katholische und Evangelische Jugendsozialarbeit, des Internationalen Bundes und der Arbeiterwohlfahrt. Die JMD beraten und begleiten 12- bis 27-jährige Menschen mit Migrationshintergrund bei ihrer schulischen, beruflichen, sozialen und sprachlichen Integration mit Schwerpunkt am Übergang Schule-Beruf. Sie kooperieren dabei mit verschiedenen Stellen und Personen, die für die Integration relevant sind, darunter vor allem Eltern, Schulen, Sprachkursträgern, Jobcentern und Betrieben. 2016 wurden bundesweit insgesamt 100.000 junge Menschen beraten und begleitet. Das Bundesfamilienministerium stellt für diese Aufgabe über 50 Mio. € pro Jahr zur Verfügung. Die Kurse bauen auf den Integrationskursen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge auf und enden – je nach Bedarf – mit einem C1 Zertifikat oder mit einer weiteren Test-Sprachprüfung, die Voraussetzung für die Aufnahme an einer Hochschule ist. Das neue Angebot fokussiert sich stärker als bisher auf den voruniversitären Bereich. Zum förderberechtigen Personenkreis gehören künftig - zu den bisher schon förderfähigen Familienangehörigen von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern - auch die nachreisenden Ehegattinnen und Ehegatten von Asylberechtigen und anerkannten Flüchtlingen. In 2017 werden rund 22 Millionen Euro aus dem Etat des Bundesfamilienministeriums bereitgestellt. Weitere Infos: www.jmd-portal.de, www.bildungsberatung-gfh.de

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat zu aktuell geförderten Projekten einen Überblick erstellt. Der Projektatlas gibt Aufschluss über die Standorte Projekte und liefert Hintergrundinformationen zu Inhalten und Trägern. Eingestellt ist er unter http://www.bamf.de

Die Reihe „Fluchtpunkte“ dient der Darstellung der Positionen des Deutschen Caritasverbands im Bereich Flucht, Asyl und humanitärer Aufenthalt. Enthalten sind neben der Position die zentralen Fakten und Lösungsansätze zu Einzelthemen, sowie ein Einblick in das Engagement der Caritas für Schutzsuchende. Die soziale Arbeit mit Schutzsuchenden stellt Berater vor besondere Herausforderungen. Dies liegt sowohl an der fachlichen Komplexität des Themenbereichs Flucht, Asyl und humanitärer Aufenthalt als auch an den emotional sehr belastenden Schicksalen der Betroffenen. Der Deutsche Caritasverband erachtet daher eine professionelle Flüchtlingsberatung für notwendig und legt ein Profil der spezifischen Kompetenzen vor, die aus seiner Sicht nötig sind, den Herausforderungen in der vielseitigen Tätigkeit der Flüchtlingsberatung gerecht zu werden. Das Profil ist eingestellt unter: https://www.caritas.de

Am Mittwoch, den 12. April 2017 zeigt 3sat/die woche um 11.15 Uhr den Beitrag Abschied vom Islam - Wenn Flüchtlinge Christen werden Film von Claudia Drexel „Halleluja!“ will er rufen, doch seine Stimme versagt - vor Freude und weil das Wasser des Hamburger Stadtparksees so kalt ist. Der junge Afghane Ramin, geboren als Moslem, wurde getauft. 80 weitere ganz in weiß gekleidete Täuflinge warten am Ufer darauf, dass sie in den See eintauchen und mit ihrem alten Leben abschließen können. Die Dokumentation begleitet junge Muslime, die zum christlichen Glauben übertreten und fragt nach ihren Gründen. Pastor Albert Babajan von der persischsprachigen Pfingstgemeinde, der auch Ramin getauft hat, will in diesem Jahr noch mehrere hundert Flüchtlinge taufen. Solche Taufen gibt es nicht nur in Freikirchen. Auch landeskirchliche Gemeinden melden, dass immer mehr Flüchtlinge um die Taufe bitten. Eine Entscheidung mit ernsthaften Konsequenzen. Der Film begleitet den Iraner Parsa, der mitten im Asylverfahren steht. Er hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil sein Asylantrag bereits zweimal abgelehnt wurde. Nun ist er Christ und möchte mit diesem Argument eine Prüfung der Entscheidung durchsetzen. Meint er es ernst mit dem christlichen Glauben oder steckt dahinter eine Taktik? Und wie lässt sich das feststellen? Wer prüft das Gewissen? BAMF und Kirchen sind sich da nicht.

Rechtliche Betreuung

Arbeitshilfe für ehrenamtliche rechtliche Betreuer. Ordner mit Erläuterungen zum Betreuungsrecht, Checklisten und Musterbriefen. Die Neuauflage der Arbeitshilfe der Arbeitsstelle Rechtliche Betreuung DCV, SkF, SKM ist zu beziehen/bestellen über die Internetseiten des SKM Bundesverbandes: www.skmev.de und www.kath-betreuungsvereine.de

Literaturhinweis: „Praxiswissen Betreuungsrecht“– für Ehrenamtliche, Familienangehörige und Bevollmächtigte. Herausgeber ist der Deutsche Caritasverband. Das Buch ist in einer Kooperation des C.H. Beck Verlag und Lambertus Verlag erschienen. http://k-urz.de

Nach den kampagnenbedingten Variationen unsere Slogans „Wir sind da“ zu „Wir sind dann mal weg!?“ in 2014 und „Wir sind da – in Ihrer Nachbarschaft“ in 2016 wurde der Original-Slogan für die Signatur überarbeitet und kann von allen genutzt werden. Alle unsere Materialien greifen das bekannte Layout auf und sorgen somit für eine hohe Wiedererkennung.

  • Mit dem Button der Online-Beratung können Sie den entsprechenden Link direkt zu Ihrer Beratungsstelle setzen.
  • Weiter bestellbar ist die Hinweiskarte für den Notfall, auf der auch auf die Möglichkeiten der Online-Beratung verwiesen wird. Alles kann über die Arbeitsstelle bzw. auf www.kath-betreuungsvereine.de bestellt werden.
  • Neu ist ein Roll-up zum Thema Vorsorge.
  • Die Materialien und Give-aways für die Aktionswoche 2016 haben wir bewusst zeitneutral gestaltet, so dass sie auch weiter genutzt werden können.
  • Auf der Internetseite www.kath-betreuungsvereine.de können Sie weiterhin bestellen: Sitzkissen, Luftballons und Bierdeckel. All das was man für ein Feste und Veranstaltungen benötigt.
  • Nutzen Sie unseren Informations- und Imagefilm bei Ihren Veranstaltungen und auf Ihrer Homepage? Er ist außerdem als DVD erhältlich und ein mögliches Werbegeschenk für Ehrenamtliche, Kostenträger oder Kooperationspartner. Sie können den Download erwerben, um ihn auf der eigenen Internetseite zu präsentieren. Bestellungen über www.kath-betreuungsvereine.de  oder an dannhaeuser@skmev.de.
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Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement

Bürgerschaftliches Engagement stärken. Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Erleichterung unternehmerischer Initiativen aus bürgerschaftlichem Engagement und zum Bürokratieabbau bei Genossenschaften: http://www.bmjv.de

Das Interesse an ehrenamtlichem Engagement ist ungebrochen: Die Stiftung Gute-Tat konnte Ende 2016 bereits auf ein Netzwerk von 19.000 Ehrenamtlichen zugreifen. Allein in Berlin wurden im vergangenen Jahr Ehrenamtliche in 1000 neue Engagements vermittelt - und die Zahlen der ersten beiden Monate im neuen Jahr belegen bereits ein Plus von 10 Prozent bei den Vermittlungen in soziale Projekte im Vergleich zum Vorjahr. Ähnlich groß ist auch das Interesse von Unternehmen an der Unterstützung sozialer Projekte. Um der immer größer werdenden Nachfrage gerecht zu werden, ging die Stiftung Gute-Tat mit ihrem neuen Konzept Teamevent Plus online. Unter https://www.teamevent-plus.de  finden Vertreter von Unternehmen alle Informationen über die Organisation eines Firmenevents mit dem sozialen Plus – ein eigenes Team von Mitarbeitern der Stiftung Gute-Tat übernimmt seit Mitte des Jahres die komplette Organisation und Koordination eines sozialen Teamevents von der Auswahl des Projekts bis zur Dokumentation des Einsatzes. Das Motto der gemeinnützigen Stiftung Gute-Tat lautet: „Jeder kann helfen“. Zielsetzung ist es, soziale Organisationen mit Menschen oder Unternehmen zusammenzubringen, die sich mit Zeit-, Sach- oder Geldspenden engagieren möchten. Neben der Vermittlung von Ehrenamtlichen unterstützt die Stiftung das soziale Engagement von Unternehmen. Dafür organisiert sie Veranstaltungen wie die Ehrenamtstage und den Gute-Tat-Marktplatz. Weitere Informationen sind im Internet unter www.Gute-Tat.de  erhältlich.

Familie 

Dossier Familienpolitik der Bundeszentrale für politische Bildung. Die Familie wird wirtschaftskompatibel gemacht. Die Familienpolitik will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Klingt gut. Doch der Politik geht es nicht um die Familien, sondern um die Wirtschaft, findet der Journalist Rainer Stadler. Die Politik versuche die Familien den Bedingungen des Arbeitsmarktes anzupassen – mit der Folge ganztagsbetreuter Kinder. Das gilt vielen als alternativlos – Kritik daran gilt rasch als reaktionär. Weiter: https://www.bpb.de

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Fortbildung/Tagungen

 Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz beim 16. DJHT „Prävention sexualisierter Gewalt. Anforderungen und Herausforderungen an Fachkräfte und Institutionen“. Programm:

  • Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis – Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Westfälische Wilhelmsuniversität Münster
  • Mit Theater Kinder stark machen! „Mein Körper gehört mir!“ und „Die große Nein-Tonne“ – theaterpädagogische Werkstatt gGmbH Osnabrück
  • Prävention gelingt nur gemeinsam! Rahmenbedingungen und Kriterien für Qualität in der Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt – Sonja Blattmann, MuT-Zentrum Kandern
  • Kinder- und Jugendarbeit … aber sicher! Prävention von sexuellen Übergriffen in Vereinen und Verbänden – Gisela Braun, Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle NRW Köln

Das Fachforum, das die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention beiKindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. (DGfPI) veranstaltet, findet am Dienstag, 28.03., 14.30 bis 16.30 Uhr im Raum 4 statt. Am Stand B 28 präsentiert die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz u.a. das Projekt „stop & go - Ein Jugendschutzparcours zum Mitmachen!“ und die Fachzeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis – KJug.

Bundesweit werden rund 550 Mehrgenerationenhäuser gefördert. „Die Mehrgenerationenhäuser leisten wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft und sind aus den Städten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken. Deshalb freue ich mich, dass wir mit dem neuen Bundesprogramm nicht nur das Erfahrungswissen eines Großteils der bisher geförderten Häuser erhalten, sondern sogar mehr als 100 zusätzliche Mehrgenerationenhäuser fördern können. Die große Unterstützung des Bundestages über alle Parteigrenzen hinweg zeigt: Die Kompetenz der Mehrgenerationenhäuser wird überaus geschätzt, gerade wenn es darum geht, die Kommunen zukunftsfest auszurichten“, so Ministerin Schwesig. Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus hat eine Laufzeit von vier Jahren. Das Budget beläuft sich auf insgesamt 17,5 Millionen Euro. Jedes Haus erhält - wie in den Vorläuferprogrammen einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon zahlt der Bund 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Kommune, Landkreis und/oder Land. Bundesweit können rund 550 Mehrgenerationenhäuser am neuen Bundesprogramm teilnehmen. Weitere Infos: www.mehrgenerationenhaeuser.de

20 Jahre Verbund Freiwilligen-Zentren: Plenum 2017 vom17.-19. Mai 2017 in Augsburg. Der Verbund feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Das Jubiläumsplenum steht unter dem Motto „Engagement gestalten statt verwalten: Vielfalt bewegen“ und findet vom 17. bis 19. Mai 2017 in Augsburg statt. Den Eröffnungsvortrag wird Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, halten. Der Verbund lebt vom lebendigen Miteinander der Mitglieder. Im Rahmen des Plenums findet die jährliche Mitgliederversammlung statt. Wir freuen uns daher über neue Kandidaten, besonders für die Positionen der DiCV-Vertreter, der Freiwilligen und der Leitung von Freiwilligen-Zentren. Bitte merken Sie sich den Termin vor. Die Ausschreibung der Veranstaltung erfolgt in Kürze.

Aktuell gibt es in Deutschland ca. 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen im Sinne des SGB XI. Es gilt, pflegebedürftigen Menschen ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Die Unterstützung bei der Alltagsbewältigung, der medizinischen und pflegerischen Versorgung und der sozialen Teilhabe müssen sichergestellt sein. Aufgrund der Reformen in den vergangenen Jahren hat es in der Pflege große Veränderungen gegeben, sowohl für die Leistungsanbieter und Kostenträger als auch für die Pflegebedürftigen selbst. Vom 3. bis 5. Juli 2017 führt der Deutsche Verein eine Veranstaltung zum Thema „PSG I, II, III: Wie geht es der Pflege?“ durch. Die Fachtagung wird im Pentahotel Berlin-Köpenick stattfinden. Thematisch wird am ersten Veranstaltungstag die Rolle der Kommunen in der Pflege im Vordergrund stehen. Am zweiten Tag geht es vor allem um die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze auf die Angebotsstrukturen in der ambulanten Pflege und das Thema Qualität. Der Dritte Tag konzentriert sich auf die gesetzlichen Änderungen und die damit einhergehenden Herausforderungen in der Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich den Termin vormerken würden. Den konkreten Tagungsablauf und weitere Informationen gibt es im April 2017. Gerne können Sie schon jetzt die Onlineanmeldung unter https://www.deutscher-verein.de nutzen.

Für Dienste und Einrichtungen der Hospizarbeit und Palliativversorgung, Fördervereine und Trägerorganisationen wird es zunehmend wichtig, zusätzliche Mittel einzuwerben, tragfähige Netzwerke mit Unterstützern zu knüpfen und Beziehungen zu knüpfen. Hierzu braucht es tragfähige Ideen, Konzepte und Strategien zum Thema Fundraising. 3. landesweiten Fachtag Hospiz NRW: „Jeder ist ein Fundraiser!“ Beziehungen gestalten, Netzwerke knüpfen, Mittel einwerben. Dienstag, 21. März 2017, 10:00 bis 16:30 Uhr im Maternushaus in Köln (Kardinal-Frings-Straße 1, 50668 Köln). Nähere Informationen sowie ein Online-Anmeldeformular: https://alpha-nrw.de Der Tag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände mit dem Hospiz- und PalliativVerband NRW, der Landesvertretung NRW der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin sowie der beiden ALPHA-Stellen. Wir würden uns freuen, Sie in Köln begrüßen zu dürfen. Die Anmeldung ist unkompliziert über das Online-Formular möglich: https://alpha-nrw.de. Hospiz- und PalliativVerband NRW e.V., Im Nonnengarten 10, 59227 Ahlen, Telefon 02382 7600765

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes e.V. bietet demnächst folgende Veranstaltungen an:

  • 7. Forum Personalentwicklung in der Caritas (S17067).Forum von 15.05.2017 bis 16.05.2017 in Würzburg. Unser jährliches Forum Personalentwicklung in der Caritas soll Personen unterstützen und vernetzen, die zu solchen Fragen Verantwortung übernehmen: Personalentwickler/-innen; Vorstände, Geschäftsführungen, Einrichtungsleitungen sowie Führungskräfte sämtlicher Ebenen. In diesem Jahr werden wir uns als inhaltlichem Schwerpunkt mit der Frage auseinandersetzen, wie Organisationen der Caritas als zunehmend interkulturelle und interreligiöse Dienstgemeinschaft erfolgreich unterwegs sein können. Preis: 320,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Daniel Ham, Tel: 0761/200-1704, E-Mail: daniel.ham@caritas.de, https://www.fak-caritas.de
  • Gruppen und Teams lebendig leiten (K2017-05-1). Mit themenzentrierter Interaktion systemisch arbeiten. Kurs in drei Abschnitten 2017/2018 erster Abschnitt von 23.10.2017 bis 27.10.2017 in Freiburg. Die Fortbildungs-Akademie bietet zum 14. Mal den Kurs: „Gruppen und Teams lebendig leiten - Mit themenzentrierter Interaktion systemisch arbeiten“ in Freiburg an. Effektive Aufgabenorientierung und Lernen hängen entscheidend von der persönlichen Einbindung der Gruppen- bzw. Teammitglieder und vom sozialen Klima ab. TZI ist eine Methode der Leitung, die dies systematisch berücksichtigt und darauf zielende methodische Instrumente zur Verfügung stellt. TZI zeigt Wege, wie Kooperation gefördert, arbeitsblockierende Rivalitäten gemindert und damit die Arbeitsfähigkeit in Teams erhöht werden können. In diesem dreiteiligen Kurs mit Supervision (2017/2018) setzen sich die Teilnehmer mit Haltung und Methode der TZI auseinander und nehmen die eigene Person als Führungskraft oder Leiter von Gruppen oder Teams in den Blick. Die Teilnehmenden entwickeln ihre berufliche Identität weiter sowie ihre fachlich/methodischen Kompetenzen. Preis: 490,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Hermann Krieger, Tel: 0761/200-1701, E-Mail: hermann.krieger@caritas.de, http://www.fak-caritas.de
  • Krisen-PR in Verbänden und Einrichtungen. Vorbereitet sein und glaubwürdig bleiben. Seminar vom 02. bis 03. Mai 2017 in Bergisch Gladbach. Leitung: Markus Lahrmann. Wer in der verbandlichen Caritas Leitungsverantwortung trägt und/oder für die interne und externe Kommunikation verantwortlich ist, sollte wissen, was in der Krise auf ihn zukommen kann und wie er sich verhalten sollte. Zur Vorbereitung gehört das Wissen über interne und externe Erwartungen an die Kommunikation und ein Handlungsleitfaden für den Ernstfall. In unserem Seminar vertiefen Sie Ihr Wissen über die Mechanismen von Krisen, lernen mögliche Abläufe und eigenes Agieren, arbeiten an einem Handlungsleitfaden für den Ernstfall und reflektieren in Praxisübungen Ihren Umgang mit Journalisten unter Stress. Das Seminar ist praxisbezogen angelegt. Die Erfahrungen und Arbeitsbedingungen der Teilnehmer werden einbezogen. Zur Ausschreibung und zur Online-Anmeldung kommen Sie hier: https://www.fak-caritas.de
  • Forum Innovationsmanagement in der Caritas (S17054). Frischer Wind bis steife Brise... Forum vom 22.06.2017 bis 23.06.2017 in Hamburg.  Zu einem erfolgreichen Innovationsmanagement gehört es, Chancen zu erkennen und wahrzunehmen, den Innovationsprozess von der Idee bis zur Umsetzung zu gestalten und zu koordinieren, Risiken zu reduzieren und eine hilfreiche Unternehmenskultur zu fördern. Anknüpfend an das zweite Innovationsforum, geht es um die Vermittlung von konkretem Fachwissen, Methoden und Arbeitsformen. Was sind innovationsfördernde kulturelle Faktoren und welche Zusammenhänge gibt es zum Unternehmenserfolg? Preis: 320,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Daniel Ham, Tel: 0761/200-1704, E-Mail: daniel.ham@caritas.de
  • BWL in der Caritas: Grundlagen (S17010). Einführung in das Rechnungswesen. Seminar vom 28.06.2017 bis 30.06.2017 in Frankfurt/M. In unserem Grundlagenseminar erwerben die Teilnehmenden ein Basiswissen in Betriebswirtschaft, insbesondere im Finanz- und Rechnungswesen sowie im Controlling. Sie lernen betriebswirtschaftliche Prinzipien und Begriffe kennen und werden befähigt, Zusammenhänge und Auswirkungen ihrer Entscheidungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu beurteilen. Aufbauend auf einem Grundlagenseminar haben Sie die Möglichkeit, an einem Vertiefungsseminar teilzunehmen. Das nächste Angebot hierzu gibt es von 24.-26. April 2017 in Frankfurt. Die Fähigkeit, innerhalb der Caritas auch in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen denken und handeln zu können, ist in allen Arbeitsbereichen notwendig geworden. Für Verantwortungsträger ohne kaufmännische Ausbildung ist es deshalb wichtig, die zentralen betriebswirtschaftlichen Begriffe und Prinzipien zu kennen sowie die Zusammenhänge zu verstehen. Preis: 490,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung Ansprechpartner: Daniel Ham, Tel: 0761/200-1704, E-Mail: daniel.ham@caritas.de
  • Die Kunst der Entschleunigung (S17007) Ein Anti-Stress-Angebot für Fachkräfte in Verbänden, sozialen Diensten und Einrichtungen. Seminar vom 26.06.2017 bis 29.06.2017 in Freiburg. Fachkräfte in sozialen Organisationen sind in ihrem beruflichen Alltag durch hohe Arbeitsdichte, immer vielfältigere Anforderungen sowie stetige Veränderungen permanent gefordert. Die Balance zwischen Arbeit und persönlichen, privaten Bedürfnissen scheint dadurch ins Ungleichgewicht zu geraten. Stress verstärkt sich und führt zu körperlichen und/oder psychischen Beschwerden. In diesem Seminar wird als Anti-Stress-Angebot eine Kombination von unterschiedlichen Wegen zur „Entschleunigung“ angeboten: Laufen bzw. Walken sowie Yoga und Meditation werden kombiniert mit Angeboten zur persönlichen Reflexion sowie Theorieimpulsen und Beratung zum Selbst- bzw. Stressmanagement. Ziel ist es, eine bessere Balance zwischen den persönlichen und beruflichen Bedürfnissen und Aufgaben zu finden - die eigene Work-Life-Balance. Preis: 450,00 EUR zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Hermann Krieger, Tel: 0761/200- 1701, E-Mail: hermann.krieger@caritas.de
  • Sozialraumorientiert arbeiten (S17095) Was bedeutet das eigentlich für die Caritas? Seminar vom 29.05.2017 bis 01.06.2017 in Bonn. In diesem einführenden Seminar lernen Sie das Fachkonzept, sowie die Prinzipien der Sozialraumorientierung kennen, denn in immer mehr Arbeitsfeldern der Caritas spielt es eine große Rolle. Im Vorfeld, wie in der Umsetzung stellen sich dabei viele Fragen: Welche Bedeutung hat es für meine Einrichtung/meinen Dienst, wenn wir unsere Arbeit tatsächlich sozialräumlich aufstellen wollen und uns noch stärker auf die Ressourcen und die Interessen der Bürger konzentrieren? Wie entwickeln wir unsere sozialräumlichen Netzwerke und Kooperationsbeziehungen? Welche strukturellen und organisatorischen Veränderungen sind notwendig, wenn wir zielgruppen- und bereichsübergreifende Angebote ausbauen wollen? Wie verändern sich unsere Aufgaben und Rollen, wenn wir statt bloß betreuender Tätigkeit die Eigeninitiative und Selbsthilfe stärken möchten? Preis: 520,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Andrea Bartsch, Tel: 0761/200-1703, E-Mail: andrea.bartsch@caritas.de
  • Datenschutz in sozialen Einrichtungen (S17027) Einführungsseminar. Seminar vom 18.09.2017 bis 19.09.2017 in Freiburg. Das Thema Datenschutz kursiert mal mehr, mal weniger in den Medien. Brenzlig wird es immer dann, wenn es Pannen gibt, die an die Öffentlichkeit geraten und man mit seinem Unternehmen/seinem Dienst auf der Seite: www.projekt-datenschutz.de landet. Damit Ihnen ähnliches möglichst nicht passiert, bietet die Fortbildungs-Akademie des DCV seit Jahren das Seminar „Datenschutz in sozialen Einrichtungen“ an. Denn auch in sozialen Organisationen sind sehr viele personenbezogene Daten vorhanden. Diese Daten müssen in geeigneter Weise gegen nicht rechtmäßige Verwendung geschützt werden, um die Verletzung von Persönlichkeitsrechten auszuschließen. Bei diesem Seminar lernen die Teilnehmer die rechtlichen Bestimmungen zum Datenschutz in kirchlich-sozialen Organisationen anhand von Beispielen kennen und werden sicherer im Umgang mit personenbezogenen Daten. Darüber hinaus werden ihnen die grundlegenden Tätigkeiten eines Datenschutzbeauftragten aufgezeigt und sie lernen, wie sie die datenschutzrechtlichen Anforderungen in das operative Tagesgeschäft ihrer Einrichtung/ihres Dienstes integrieren können. Preis: 310,00 EUR zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Andrea Bartsch, Tel: 0761/200- 1703, E-Mail: andrea.bartsch@caritas.de

Auskünfte: Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes e.V., Wintererstr. 17-19, 79124 Freiburg, Tel. 0761/200-538, Fax -199, E-Mail akademie@caritas.de , Internet: www.fak.caritas.de, www.caritas-akademien.de.

Unter der Überschrift „Kirchliche Finanzen – Ein Ort der Mit-Verantwortung für Laien“ veranstaltet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) am 16. und 17. Juni 2017 im Katholisch-Sozialen Institut (KSI), dann am neuen Standort auf dem Michaelsberg in Siegburg, eine Fachtagung. Bei dieser Fachtagung wird das ZdK die Frage nach der Beteiligung von Laien an den Entscheidungen über die Verwendung kirchlicher Finanzmittel in den Mittelpunkt stellen. Bereits jetzt sind zahlreiche ehrenamtlich engagierte Gläubige in unterschiedlicher Weise an Finanzentscheidungen beteiligt. Das Kirchenrecht und die Konkordate setzen in den Bistümern unterschiedliche rechtliche Bedingungen. Im Rahmen der Fachtagung soll mit haupt- und ehrenamtlich in und an kirchlichen Finanzfragen Engagierten und Interessierten über die zentralen Herausforderungen und Gestaltungsspielräume der Mit-Verantwortung von Laien bei der Organisation und Verwendung kirchlicher Finanzen auf diözesaner Ebene diskutiert werden. Gleichzeitig soll die Tagung zu einem Ort des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung werden. Die Tagung findet statt in Kooperation mit der Akademie der Versicherer im Raum der Kirchen. (Die Anmeldung zu der Fachtagung finden Sie unter: http://www.zdk.de

Jugendhilfe 

Grundsätze und Rechtsfragen der sozialen (Dienst)leistungen unter besonderer Berücksichtigung der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe, sowie der Besonderen Teile der Bücher Zwei, Drei, Fünf und Elf des Sozialgesetzbuches. Fortbildung am 28./29. Juni 2017 im Kardinal Hengsbach Haus, Essen. In der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern stehen häufig rechtliche Fragen im Raum. So kommt man nicht umhin, sich mit den Grundlagen des Kinder- und Jugendhilferechts auseinanderzusetzen. In dem Seminar werden Grundlagenwissen, Anwendungskompetenz und Wissen über aktuelle Rechtsprechung im Rechtsgebiet Kinder- und Jugendhilfe und angrenzenden Bereichen vermittelt. Sollte es im Frühjahr 2017 noch zu der lang erwarteten Reform des SGB VIII kommen, werden die Neuregelungen in dem Seminar behandelt. Dadurch kann es zu Programmanpassungen kommen, sodass u. U. nicht alle zunächst vorgesehenen Themen behandelt werden können. In allen Arbeitseinheiten werden die rechtlichen Fragen, Problemkonstellationen und Fälle aus der beruflichen Praxis der Teilnehmer einbezogen. Veranstalter: Sozialdienst katholischer Frauen, Gesamtverein e. V., Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund, Tel.: 0231/557026-0, Fax: 0231/557026-60
info@skf-zentrale.de, www.skf-zentrale.de

Aufruf zur Beteiligung am Girls‘ und Boys’Day 2017. Am 27. April 2017 findet wieder – mit der BAGFW als Bündnispartner - ein Boys’Day – ein Jungen-Zukunftstag – stattfindet. An diesem Tag laden Einrichtungen und Unternehmen Schüler ab der 5. Klasse ein, Berufe in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit, Pflege und Dienstleistung kennenzulernen. Unterstützung zur Gestaltung eines solchen Tages gibt es bei der Bundesweiten Koordinierungsstelle Boys’Day – Jungen-Zukunftstag, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., Am Stadtholz 24, 33609 Bielefeld, Tel.: 0521/106-73 60, Fax: 0521/106-7371 info@boys-day.de www.boys-day.de. Parallel zum Boys’Day findet am 27. April 2017 auch der bundesweite Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Weitere Informationen finden Sie hier: www.girls-day.de.

Schon zum 13. Mal zeichnet der Deichmann-Förderpreis Unternehmen, Schulen und Initiativen mit Preisgeldern zwischen 1.000 und 15.000 Euro aus. Teilnehmen können alle Unternehmen, kirchliche Institutionen, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Verbände sowie Schulen, die in den letzten 12 Monaten außergewöhnliches Engagement zum Thema Integration gezeigt haben. Ob Bewerbungstrainings, Projektarbeit in Unternehmen, die die Jugendlichen auf Situationen im Berufsleben vorbereitet oder Theaterstücke von und mit Schülern mit Migrationshintergrund und Sprachdefiziten - gesucht werden kreative Initiativen von Eltern und Lehrern, die den Schwächeren den Rücken stärken. Die größten Chancen haben Initiativen, die bereits erste Erfolge nachweisen können. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni. Mehr unter www.deichmann-foerderpreis.de

Medienpädagogen konnten bislang vorwiegend klare Handlungsempfehlungen aussprechen. Angesichts von Big Data und der „Datafizierung“ der Gesellschaft wird dies aber zu einer immer größeren Herausforderung. Medienpädagogin Kristin Narr gibt in ihrem Gastbeitrag einen Überblick über die neuen Aufgaben der Medienpädagogik. https://www.bpb.de

Der Dokumentarfilm „Nicht ohne uns“ von Sigrid Klausmann widmet sich dem Thema Kinderrechte und lässt 16 Kinder aus 15 Ländern von ihrem Leben, ihren Träumen und Sorgen erzählen. Zum Film des Monats bietet kinofenster.de u.a. Hintergründe zur UN-Kinderrechtskonvention, ein Video-Tutorial zum Filmemachen für Kinder und themenbezogene Aufgaben. http://www.kinofenster.de

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention) hat eine digitale Landkarte veröffentlicht, die einen schnellen Überblick darüber verschafft, welchen Zugang geflüchtete Kinder zu Bildung in Deutschland haben. Getrennt nach den Bereichen Kita und Schule werden in sehr übersichtlicher und informativer Weise die wichtigsten Fragen nach Zugangsrecht zu Kita, Betreuungsangeboten in Erstaufnahmeeinrichtungen, Schulpflicht und Schulbesuchsrecht, Beratungsangeboten etc. beantwortet unter: www.landkarte-kinderrechte.de.

Am 18. Januar 2017 hat die Jugendministerin, Manuela Schwesig, im Familienausschuss des Deutschen Bundestages über ihre Vorhabeplanung für die letzten Monate bis zur Bundestagswahl informiert. Für diesen Zeitraum kündigte sie u.a. die SGB VIII-Reform und ein Dialogforum „Inklusive Lösung" an. Eine nicht autorisierte Fassung des neuen Arbeitsentwurfs zur SGB VIII-Reform befindet sich auf der Website des AFET - Bundesverband für Erziehungshilfe e. V. eingestellt, abrufbar unter: http://www.afet-ev.de. Im Deutschen Caritasverband erfolgt eine erste Bewertung. Es ist durchaus möglich, dass der Entwurf, sollte er in die Ressortabstimmung gelangen, weitere Veränderungen erfährt.

Am 1. Februar hat das Bundeskabinett die Stellungnahme zum 15. Kinder- und Jugendbericht beschlossen. Eine unabhängige Sachverständigenkommission hatte den Bericht mit dem Titel „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten - Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet. Der Bericht zeichnet ein aktuelles Bild der Lebenslagen und des Alltagshandelns Jugendlicher und junger Erwachsener. Er untersucht die Rahmenbedingungen des Aufwachsens sowie Einflüsse von Digitalisierung, demografischer Entwicklung und Globalisierung und analysiert alterstypische Problemlagen. Außerdem sind erstmals auch Sichtweisen junger Menschen unmittelbar in den Bericht eingeflossen. Der Jugendbericht steht unter dem Leitmotiv „Jugend ermöglichen“. Damit ist gemeint, dass Politik und Gesellschaft Bedingungen schaffen, unter denen Jugendliche und junge Erwachsene die Herausforderungen meistern können, die mit der Lebensphase Jugend verbunden sind. Für sie alle geht es darum, eine allgemeinbildende, soziale und berufliche Handlungsfähigkeit zu entwickeln (Qualifizierung), Verantwortung für sich selbst zu übernehmen (Verselbstständigung) sowie eine persönliche Balance zwischen der eigenen Freiheit und der sozialen Zugehörigkeit zu finden (Selbstpositionierung) https://www.bmfsfj.de

Rechtsextreme versuchen mit perfiden Methoden im Internet verstärkt Jugendliche zu ködern. Themen wie Hip-Hop oder Onlinespiele nutzen sie als Türöffner. Mit Fake-News schüren sie zudem Hass gegen Geflüchtete, Muslime und andere Minderheiten. Aktuelle Erkenntnisse zum Rechtsextremismus im Netz haben am 14.02 2017 das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bundeszentrale für politische Bildung und jugendschutz.net in Berlin vorgestellt. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig betonte: „Hass und Hetze haben weder auf der Straße noch im Netz etwas zu suchen. Viele Jugendliche sind per Smartphone oder Tablet praktisch überall und rund um die Uhr erreichbar. Umso wichtiger ist es, dass gerade sie die Gefahren im Netz erkennen, widersprechen lernen und Hass-Beiträge auch melden können.“ Zuvor hatte der stellvertretende Leiter von jugendschutz.net, Stefan Glaser, die Ergebnisse des Monitorings 2016 präsentiert: Gegen 1.678 rechtsextreme Angebote ist jugendschutz.net 2016 vorgegangen. 94 Prozent wurden bei Facebook, YouTube und Twitter festgestellt. In über 80 Prozent der Fälle gelang es, über eine Kontaktaufnahme zum Anbieter die Inhalte schnell zu entfernen oder für den Zugriff aus Deutschland sperren zu lassen. Das BMFSFJ fördert jugendschutz.net im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“. Einer der neuen Schwerpunkte wird in diesem Jahr das Thema „Stärkung des Engagements im Netz – gegen Hass im Netz“ sein. Verstöße können bei jugendschutz.net gemeldet werden unter www.hass-im-netz.info
Weitere Informationen zum Thema: www.hass-im-netz.info und www.demokratie-leben.de

Die BAG KJS hat ein Grundlagenpapier zum Bundestagswahljahr 2017 verfasst. Das Papier liefert gebündelte Informationen zu den Handlungsschwerpunkten der Jugendsozialarbeit, aktuellen Herausforderungen und draus resultierenden (politischen) Veränderungsbedarfen. Folgende Inhalte der Jugendsozialarbeit werden thematisiert: Bildung, Ausbildung und Beruf, Migration und Integration und Soziale Sicherung und Jugendhilfe. http://www.bagkjs.de

Das Heft der neuen caritas vom 13.2.2017 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Inklusive Schule“. Es wird dort zum Beispiel beleuchtet, ob ein inklusives Schulsystem wirklich gewollt ist und welche Rolle die Kirche dabei spielen könnte. Ein weiterer Artikel zeigt auf, welche pädagogischen und didaktischen Maßnahmen geeignet sind, um Unterricht inklusiv zu gestalten. Anhand der Bildungsstätte St. Wolfgang in Straubing wird ein erfolgreiches Modell vorgestellt, wie Regelschüler und Schüler mit Handicap gemeinsam unterrichtet werden. Lernen Sie die neue caritas als nützliches Handwerkszeug für Ihren Alltag kennen und bestellen Sie ein Probeheft unter https://www.caritas.de. Rückfragen an Annette Nogger annette.nogger@caritas.de

Forum Jugendhilfe, Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) bringt in der Ausgabe 1/2017 unter anderem folgende Beiträge:
Im Fokus – Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag

  • Peter Klausch: 22 mio. junge chancen – gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten. 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfe 28. Bis 30. März  2017 in Düsseldorf
  • Burkhard Hintzsche: Düsseldorf ist auf dem Weg zu einem umfassenden Präventionskonzept
  • Johannes Horn: Düsseldorfer Jugendhilfe freut sich auf den Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in 2017
  • 22 mio. junge chancen – gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten. Kinder- und jugendpolitisches Leitpapier zum 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag
  • Prof. Dr. Georg Cremer:  Befähigungsgerechtigkeit als Herausforderung. Kann es gelingen, das Hilfesystem stärker präventiv auszurichten?
  • Jochen Butt-Posnik und Ulrike Wisser Über 160 Mio. junge Chancen: Ein gerechtes und soziales Europa für alle jungen Menschen
  • Claudius Siebel: europa@DJHT: Ein gerechtes und soziales Europa für alle jungen Menschen
  • Dr. Andreas Oehme Prof. Dr. Wolfgang Schröer: Leitbild „Inklusion“: Eine Herausforderung für die Fachkultur in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Birgit Zeller: Junge Geflüchtete: Möglichkeit und Grenzen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Immanuel Benz: Vom Projekt zur Strategie zum Prinzip: aktuelle Herausforderungen einer eigenständigen Jugendpolitik
  • Jörg Freese: Statement zum Motto des 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages. 22 mio. junge chancen – gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten
  • Stefan Hahn: Statement: junge chancen – gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten
  • Beigeordneter Uwe Lübking: Statement: Kommunen gestalten Chancengerechtigkeit vor Ort

Weitere Informationen

  • Informationen zu aktuellen Stellungnahmen und Positionen der AGJ
  • Richtigstellung zum Text auf Seite 8 Forum Jugendhilfe 3/2016
  • Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe – Ihre Berichterstattung zum 16. DJHT

Bezug: AGJ, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030/40-200, Fax -232, www.agj.de

Kita-Qualität in Deutschland – Was wünschen sich Eltern? Ergebnisse einer bundesweiten Elternbefragung. Die Systeme der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in Deutschland stehen noch immer vor der doppelten Herausforderung, dass der Bedarf an Betreuungsplätzen weiter steigt und gleichzeitig der Qualitätsausbau gefördert werden muss. Infratest dimap befragte im Herbst 2016 im Auftrag der Bertelsmann Stiftung deutschlandweit 4.500 Eltern von Kita-Kindern im Alter bis einschließlich sieben Jahre, wie sie die vorhandenen Angebote und die Entwicklungsbedarfe der Kindertagesbetreuung in Deutschland einschätzen und welche politischen Handlungsbedarfe die Eltern zur Verbesserung der Situation sehen. Die Ergebnisse der Befragung stehen (teilweise detailliert nach Bundesland, Betreuungsform bzw. Einkommensverhältnissen) als elfseitiges Factsheet zur Verfügung. https://www.bertelsmann-stiftung.de. Die Studie zeigt, dass die Eltern in Deutschland weiterhin die Notwendigkeit sehen, die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren auszubauen. Noch mehr zeigt sie aber den politischen Handlungsbedarf, die Qualitätsstandards der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung zu verbessern.

Initiativen, Vereine und Projekte der Kinder- und Jugendarbeit haben noch bis zum 31. März 2017 die Möglichkeit, einen Antrag bei den Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und bis zu 5.000 Euro zu erhalten. Ziel der Förderfonds ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt. Anträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen für noch nicht begonnene Projekte stellen. Das Deutsche Kinderhilfswerk hat in den letzten fünf Jahren durch seine Förderfonds 1.862 Projekte mit insgesamt rund 5.859.000 Euro unterstützt. Durch die Fonds erhalten Projekte, Einrichtungen und Initiativen finanzielle Unterstützung, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, zum Grundsatz ihrer Arbeit gemacht haben. Dabei geht es vor allem um Beteiligung in Bereichen demokratischer Partizipation, um Chancengerechtigkeit und faire Bildungschancen für benachteiligte Kinder, gesunde Ernährung oder kinder- und jugendfreundliche Veränderungen in Stadt und Dorf, auf Schulhöfen, Kita-Außengeländen oder Spielplätzen. Die Schaffung sinnvoller Freizeitangebote und Möglichkeiten zur Entwicklung einer kulturellen Identität, zu kultureller Bildung und Medienkompetenz sind ebenso Förderschwerpunkte. So werden zum Beispiel Projekte gefördert, die das demokratische und politische Engagement von Kindern und Jugendlichen unterstützen, deren Mitbestimmung an Prozessen in Jugendeinrichtungen, Schule und Stadtteil ermöglichen, den Zugang zu Medien verbessern bzw. den kompetenten Umgang mit diesen befördern, oder Kinder und Jugendliche bei der kreativen Auseinandersetzung mit für sie relevanten Themen fördern. Ferner sollen Projekte Unterstützung erhalten, die bewegungsfördernde und interessante Spielorte im Wohnumfeld oder auf dem Schulgelände schaffen oder der Vernetzung, Sicherung bzw. Rückgewinnung von Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten dienen. Voraussetzung für eine Bewilligung ist auch hier, dass die Kinder und Jugendlichen an der Planung und Durchführung des Projektes beteiligt werden. Weitere Infos: www.dkhw.de

Kampagnen/Initiativen

Die Vinzenz-Konferenzen und die Initiative youngcaritas im Erzbistum Paderborn fordern weiterhin die Finanzierung von Brillen für bedürftige Menschen unabhängig von deren Sehleistung. In der Vorwoche hatte der Bundestag mit dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung die Krankenkassen dazu verpflichtet, Brillen ab einer Glasstärke von 6 Dioptrien bzw. bei einer Hornhautverkrümmung ab 4 Dioptrien zu zahlen. „Trotz dieser Verbesserung bleibt ein großer Teil des Problems bestehen“, betont Linda Kaiser, youngcaritas-Referentin im Erzbistum. „Armutsgefährdete Menschen, die unterhalb dieser Dioptrien-Werten liegen, müssten ihre Brille immer noch selbst finanzieren, ob sie können oder nicht.“ Nicht alle Brillenträger seien in der Lage, ihre Brille jahrelang zu tragen. Brillenträger, bei denen sich häufig die Sehstärke verändert, hätten bei einem geringen Einkommen kaum Zeit zum Ansparen einer Brille. Vermisst wird außerdem eine Evaluation zur Situation von armutsgefährdeten Brillenträgern. „Die Anzahl betroffener Personen, die sich keine Brille leisten kann, lässt sich nur überschlägig durch die Zahl der Brillenträger in der Bevölkerung und die Anzahl armutsgefährdeter Menschen ermitteln“, weiß Matthias Krieg, Geschäftsführer der Vinzenz-Konferenzen im Erzbistum Paderborn. Hier fehle die systematische Erfassung von Daten zum Umfang des Problems. Immerhin gehe aus einer Antwort der NRW-Landesregierung auf eine entsprechende parlamentarische Anfrage hervor, dass armutsgefährdete Brillenträger eine geringe Bereitschaft aufweisen, sich eine neue passgenaue Brille zu kaufen. Die Gemeinschaft der Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V., die youngcaritas im Erzbistum Paderborn und die Vinzenz-Konferenzen im Erzbistum Paderborn fordern, dass alle sozial schwächer gestellten Menschen Anspruch auf die Finanzierung einer Brille erhalten - unabhängig von Dioptrien-Zahl oder Grad der Sehschwäche. Die Forderung kann im Netz im Rahmen einer Petition unterstützt werden: www.openpetition.de.

Von Freitag, den 05. bis Sonntag, den 14. Mai 2017 veranstaltet die youngcaritas an mehreren Orten in Deutschland gleichzeitig GemeinsamZeit. Mit der Aktionswoche schaffen wir Gelegenheiten, bei denen sich Menschen gemeinsame Zeit schenken. Bei GemeinsamZeit 2016 haben sich zum Beispiel Flüchtlingskinder mit Jugendlichen zu interkulturellen Spielenachmittagen getroffen, es wurden Fahrräder für Flüchtlinge aufgemöbelt, junge Engagierte haben gemeinsam mit Bewohnern eines Seniorenheims Ausflüge gemacht und und und … Eure GemeinsamZeit 2017 muss keine riesige Aktion sein! Vieles von dem, was regelmäßig von youngcaritas auf die Beine gestellt wird, passt dazu. Zeigt, dass ihr gemeinsame Zeit schenkt und macht daraus eure GemeinsamZeit-Aktion 2017. http://www.youngcaritas.de Ansprechpartner für GemeinsamZeit ist Mathias Gal: mathias.gal@caritas.de

Die Caritaskampagne 2017 setzt sich für eine offene Gesellschaft ein, in der sich Menschen einander Heimat geben. Sie richtet den Blick darauf, wie sich Einheimische und Zugewanderte begegnen, sich kennen lernen und gemeinsam aktiv werden können. Und fragt sich: Wie entsteht eigentlich Heimat? Wird Heimat wirklich weniger, wenn man sie teilt? Viele Menschen haben in den vergangenen Jahren ihre Heimat verloren. Sie sind vor Krieg, Vertreibung, Hunger und Not geflohen. Damit sie in Deutschland Heimat finden, müssen sich Einheimische und Zugewanderte öffnen und sich mit Respekt und Wertschätzung begegnen. Dieses Miteinander gut zu gestalten und Integration zu ermöglichen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe in den kommenden Jahren. www.zusammen-heimat.de

ZusammenLeben! Gemeinsam entdecken wir Heimat: Die Caritas-Konferenzen Deutschlands – Das Netzwerk von Ehrenamtlichen (CKD) hat ihr neues Ehrenamtshandbuch: „ZusammenLeben! Gemeinsam entdecken wir Heimat.“ veröffentlicht. Mit Gastautoren wie Rainer Maria Kardinal Woelki, Prof. Dr. Annette Treibel, Dr. Hans-Jürgen Marcus, Raúl Aguayo-Krauthausen und anderen, suchen die CKD in ihrem neuen, 74 Seiten starken Handbuch, unterschiedliche Zugangswege zum Thema „Offene Gesellschaft und Heimat“. Die CKD begleiten die Heimat-Kampagne des Deutschen Caritasverbandes mit einem eigens für die Arbeit Ehrenamtlicher erstellten Handbuch. Bestellung: Ulrich Böll, Referent CKD-Bundesgeschäftsstelle, Karlstraße 40, 79104 Freiburg, Telefon: 0761 200-744, E-Mail: Ulrich.Boell@caritas.de

„Die Armut in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand von 15,7 Prozent angestiegen, so der Befund des aktuellen Armutsberichts des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, der dieses Jahr wieder unter Mitwirkung weiterer Verbände und Fachorganisationen erscheint. Nach Aussagen des Verbandes markiert dieser Höchstwert einen mehrjährigen Trend wachsender Armut. Er fordert die Politik zu einem entschlossenen Handeln in der Arbeitsmarktpolitik, beim Wohnungsbau, in der Bildung und dem Ausbau sozialer Dienstleistungen und Angebote in den Kommunen auf. Voraussetzung für eine offensive Armutsbekämpfung sei ein rigoroser Kurswechsel in der Steuer- und Finanzpolitik.“ Download: http://www.paritaet-hamburg.de

Männerarbeit

MANN-Aktuell! Hier gibt es die aktuellen Ausgabe vom Newsletter: http://kath-maennerarbeit.de und http://kath-maennerarbeit.de und Herausgeber ist die Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen e. V., Carl-Mosterts-Platz 1, 40477 Düsseldorf, info@kath-maennerarbeit.de www.kath-maennerarbeit.de

Im Vergleich zu ihren eigenen Vätern hat sich das Selbstverständnis der heutigen Väter stark gewandelt. Rund 70 Prozent sagen, dass sie sich mehr an der Erziehung und Betreuung der Kinder beteiligen als die Väter ihrer Elterngeneration – und sie bewerten das als persönlichen Gewinn. Und mehr als die Hälfte der Väter mit Kindern unter sechs Jahren würde gerne mindestens die Hälfte der Kinderbetreuung übernehmen. Ihr Verständnis von Vaterschaft bedeutet auch, dass sie sich nicht mehr vorstellen können, die Rolle des alleinigen oder hauptsächlichen Familienernährers zu übernehmen https://www.bmfsfj.de.

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Sozialberatung für Schuldner

Der Deutsche Caritasverband veröffentlicht regelmäßig den „Newsletter Sozialberatung für Schuldner“, aus dem KuNo mit freundlicher Genehmigung einige Beiträge übernimmt. Interessierte Träger und Einrichtungen der verbandlichen Caritas können den Rundbrief über die für den Fachbereich Schuldnerberatung zuständigen Referenten in ihrer Diözese beziehen. Verantwortlich für den Newsletter ist Cornelius Wichmann, Deutscher Caritasverband e.V., Abteilung Soziales und Gesundheit, Referat Sozialraum, Engagement, Besondere Lebenslagen, Karlstr. 40, 79104 Freiburg i.Br., Postfach 420, 79004 Freiburg, Tel.: 0761/200-121, Fax: 0761/200-11-121 Homepage: http://www.caritas.de, http://www.caritas.de E-Mail: cornelius.wichmann@caritas.de

Auf seiner Sitzung am 26./27.01.2017 in Köln hat der Ständige Ausschuss der AG SBV Roman Schlag, DiCV Aachen, als Vertreter der Caritas zum Sprecher und Michael Weinhold, ISKA Nürnberg (AWO), zum stellvertretenden Sprecher gewählt. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Der Ständige Ausschuss bedankte sich bei Matthias Bruckdorfer, der das Amt des Sprechers sechs Jahre ausgeübt hat und nicht mehr zur Wahl antrat, für die hervorragende Arbeit.

Die AG SBV hat ihren Webauftritt komplett neu gestaltet. Unter www.agsbv.de finden Sie Informationen über die Struktur, aktuelle Entwicklungen und Vorhaben sowie die Positionspapiere und Materialen zum Download.

Neue Einkommens-Freibeträge ab 01.01.2017 für die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Die PKH-Bekanntmachung 2017 des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz ist im Bundesgesetzblatt vom 16.12.2016 veröffentlicht (BGBl. 2016, 2869) und bringt folgende Veränderungen:

  • Der Einkommensfreibetrag für Rechtsuchende beträgt 2017: 473 €
  • Der Freibetrag, falls Rechtsuchender erwerbstätig ist beträgt 2017: 215 €
  • Der Unterhaltsfreibetrag für Ehegatte/Ehegattin oder eingetragene/n Lebenspartnerin/Lebenspartner beträgt 2017: 473 €
  • Der Unterhaltsfreibetrag für Erwachsene im Haushalt beträgt 2017: 377 €
  • Der Unterhaltsfreibetrag für Jugendliche von Beginn des 15. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres (14 bis 17 Jahre) beträgt 2017: 359 €
  • Der Unterhaltsfreibetrag für Kinder von Beginn des siebten bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres (6 bis 13 Jahre) beträgt 2017: 333 €
  • Der Unterhaltsfreibetrag für Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres (bis 5 Jahre) beträgt 2017: 272 € (unverändert)

Quelle, detaillierte Aufstellung und Erläuterungen: http://www.infodienst-schuldnerberatung.de

Restschuldbefreiung und Verbraucherinsolvenz. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über das Verbraucherinsolvenzrecht. Immer mehr private Haushalte in Deutschland sind überschuldet – oftmals aus Gründen, die sie zumeist nicht zu verantworten haben, wie Scheidung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Die Restschuldbefreiung hilft redlichen Schuldnern - also ehrlichen, zuverlässigen, pflichtbewussten Schuldnern - dabei, sich nach drei bis sechs Jahren von ihren Schulden zu befreien. So erhalten sie die Chance für einen wirtschaftlichen Neuanfang, ohne ihr Leben lang Schulden abtragen zu müssen. Gleichzeitig wird in der Insolvenzordnung sichergestellt, dass die Rechte der Gläubiger ausreichend berücksichtigt werden. Denn auch sie sollen einen möglichst geringen Forderungsausfall haben. Die Broschüre „Restschuldbefreiung – eine Chance für redliche Schuldner“ des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) ist in einer Neuauflage verfügbar und bietet einen guten Überblick über das Verbraucherinsolvenzverfahren und die Restschuldbefreiung. http://www.bmjv.dl

B90/Grüne: Kleine Anfrage im Bundestag zu Restschuldversicherungen. Sogenannte Restschuldversicherungen macht die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema einer Kleinen Anfrage http://dip21.bundestag.de. Die Bundesregierung soll mitteilen, wie viele Verträge es über Restschuld- und Ratenschutzversicherungen in Deutschland gibt und welches Volumen diese Verträge haben. Auch wird danach gefragt, welcher Anteil der Privatkredite zusammen mit einer Versicherung vergeben worden sind. Weitere Fragen betreffen die Höhe von Provisionen und Vertriebswege im Internet. In der Vorbemerkung zur Kleinen Anfrage stellen die Abgeordneten fest, diese Versicherungen würden für viele Menschen „nur einen sehr geringen oder gar keinen Mehrwert bei hohen Kosten und viel Kleingedrucktem“ bieten".

Vorankündigung: Fachliche und sozialpolitische Entwicklungen in der Schuldnerberatung – Forum Schuldnerberatung der AG SBV und des Deutschen Vereins 2017 vom 2. bis 3. November 2017 in Berlin. Das Forum Schuldnerberatung ist Teil einer Reihe jährlich stattfindender Fachveranstaltungen, die der Deutsche Verein in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) zu aktuellen Themen, Fragen und Herausforderungen der Schuldnerberatung anbietet. Eine Online-Anmeldung zur Tagung ist bereits möglich. https://www.deutscher-verein.de

Bitte beachten Sie: Alle aktuellen Fortbildungsangebote im Bereich der Schuldnerberatung der Caritas für 2016 finden Sie auch auf der Website des SKM www.skmev.de unter Aktuelles/Fortbildungen. Ein Blick auf die Internetseite lohnt sich, da sich auch kurzfristig Änderungen für die Fortbildungsangebote ergeben können. Ihre Fragen zum Fortbildungsangebot in der Schuldnerberatung beantworten wir Ihnen gerne: Stephan Buttgereit, SKM e.V. Tel. 0211/233948-0.

Rund ums SGB

Soziale Arbeit / Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete Januar 2017, 66. Jahrgang beschäftigt sich unter anderem mit:

  • Rebecca Löbmann: Evidenzbasierte Praxis. Ein Beitrag zum aktuellen Diskurs um die wissenschaftstheoretischen Grundlagen und forschungsmethodischen Implikationen für die Soziale Arbeit
  • Jürgen Beushausen: Partizipation in der Beratung und der Sozialtherapie wagen.
  • Gert Hellerich, Bremen; Daniel White: Die Verwandlung.
  • Kafkas Signifikanz für die Erörterung wahnsinnigen Verhaltens

Soziale Arbeit wird herausgegeben vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), Bernadottestr. 94, 14195 Berlin, Tel.: 030/839001-0 Fax: 030/8314750 www.dzi.de, E-Mail sozialinfo@dzi.de.

Soziale Arbeit / Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete Februar 2017, 66. Jahrgang beschäftigt sich unter anderem mit:

  • Kathrin Kreimeyer: Soziale Teilhabe in Deutschland Verständnis und Praxis einer sozialpolitischen Leitidee anhand ausgewählter Arbeitsbereiche der Sozialen Arbeit
  • Hartwig Weber, Mirjam Schneider: Pädagogik der Straße - Bildung für Kinder und Jugendliche in riskanten Lebenslagen
  • Armin Schachameier: Globales Lernen und Soziale Arbeit Gibt es eine berufsethische Verpflichtung zum Verzicht auf Tierprodukte?
  • Yun-Tae Kim, Misun Han-Broich: Der Wohlfahrtsstaat in Südkorea – Historische Entwicklung und Ausblick (Teil 1)

Soziale Arbeit wird herausgegeben vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), Bernadottestr. 94, 14195 Berlin, Tel.: 030/839001-0 Fax: 030/8314750 www.dzi.de, E-Mail sozialinfo@dzi.de.

Sozialwirtschaft Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmungen 1/2017, Jahrgang 27 bringt unter anderem folgende Beiträge:
EDITORIAL

  • Gerhard Pfaffendörfer: Von der Ressourcen-Orientierung im Alltag

TITEL

  • Andreas Strunk: Teilhabe: Ohne die Nutzer geht es nicht
  • Georg Kortendieck: Dienstleistungserstellung. Der Klient als Mit-Arbeiter
  • Jörg Utschakowski: Erfahrungswissen. Beteiligung, Teilhabe, Koproduktion

MAGAZIN

  • Stefan Löwenhaupt und Katharina Heider: Wirkungsorientiertes Controlling: Unternehmenssteuerung mit Zielen und Zahlen
  • Manfred Speckert: Compliance. Auf die Werte kommt es an

RUBRIKEN

  • Sozialpolitik: Gerhard Timm und Malte Lindenthal: Für eine europäische Säule sozialer Rechte
  • Personal: Thomas Müller: Einzelkämpfer, Tandem, Team
  • Finanzen: Mariusz Bucki und Thomas Althammer: Wirtschaftliche IT-Risiken erkennen
  • Recht: Karl-Heinrich Bruckschen: Bewerbern richtig absagen und als Arbeitgeber punkten
  • Organisationsentwicklung. Wolfgang Kühl: Coaching durch die Führungskraft
  • Marketing: Nadja Buoyardane: Emotionale Texte erreichen mehr
  • Sozialinformatik: Stefan Blümer: Home-Office ist kein Selbstläufer, aber eine mögliche Option
  • Literatur: Günter Rieger: Einladung zur Sozialen Arbeit

Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V., Oranienburger Straße 13-14, 10178 Berlin, Tel.: 030/24089-0, Fax -134, E-Mail: info@wohlfahrt.de, www.bagfw.de, Bestellungen über den Buchhandel oder den Nomos-Verlag.

Im Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge finden sich in Heft 2/2017 folgende Beiträge:
Empfehlungen und Stellungnahmen

  • Empfehlungen des Deutschen Vereins zur gesundheitsbezogenen Ausrichtung der Integration in Arbeit
  • Empfehlung des Deutschen Vereins: Von der Schulbegleitung zur Schulassistenz in einem inklusiven Schulsystem

Abhandlungen

  • Wolfgang Wasel Hanns-Stephan Haas: Subsidiarität und Hybridität – ein Deckungszusammenhang
  • Veronika Hammer Andre Tabatt-Hirschfeldt: Vom Mehrwert der Koppelung von Soziale Arbeit und Sozialmanagement im Masterstudium

Berichte

  • Uwe Hellwig Klaus Titz: Bundeskongress der Allgemeinen Sozialen Dienste ‚( ASD) – Qualität unter Druck: Positionen und Perspektiven in prekären Zeiten

Aus der Arbeit des Deutschen Vereins

  • Arbeitskreis „Hilfen für Personen in besonderen sozialen Schwierigkeiten“

Bezug der Zeitschrift über: Eigenverlag des NDV, Michaelkirchstraße 17/18, 12179 Berlin, Tel.: 030/62980-0, Fax: -9521 Internet: www.deutscher-verein.de.

Sozialrecht - Zeitschrift für Sozialberatung aktuell befasst sich in der Ausgabe 1/2017 Januar/Februar 2017 21. Jahrgang mit:
Abhandlungen

  • Unzulänglichkeiten von Renteninformationen und Rentenauskünften
  • AsylbLG: Mehrbedarfe und Erstausstattungen für schwangere Frauen im Bezug von Grundleistungen nach § 3 AsylbLG
  • Ist eine integrierte Leistung der ambulanten Eingliederungshilfe für psychisch Behinderte automatisch nachrangig gegenüber einer notwendigen Vielzahl von spezialisierten Leistungen anderer, teilweise vorrangig zuständiger Träger?

Rechtsprechung

  • Voraussetzungen für eine Überschreitung des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität (BSG)
  • Verdienstausfall als Schadenersatz bei Verletzung des Anspruchs auf Kita-Platz (BGH)
  • „Open-House-Verträge“ unterfallen nicht dem europäischen Vergaberecht (EuGH)

Bestellung einer Schiedsperson durch die Aufsichtsbehörde (SG Dresden)
Bezug der Zeitschrift, die vom Caritasverband für die Diözese Münster e.V. herausgegeben wird, über die Nomos-Verlagsgesellschaft, Waldseestraße 3-5, 76520 Baden-Baden, Tel.: 07221/2104-0, Fax -27.

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Straffälligenhilfe

Am 27. März 2017 zeigt 3sat/die woche um 23.55 Uhr in der Reihe 37 Grad „Frauen im Knast“. Zwischen Hoffnung und Koller, einen Film von Ulrike Schenk und Frauke Siebold. Mehr „Zickenkrieg“ und weniger harte Gewalt - das gehört zum Alltag im Frauenknast. Knapp sechs Prozent aller Inhaftierten in Deutschland sind Frauen. Wie verläuft ihr Leben im Gefängnis? In der JVA für Frauen in Vechta sollen sie zu besseren Menschen werden: Dijana P., die seit elf Jahren im Gefängnis sitzt und Köchin werden will. Oder Melanie B., die hier ihren Drogenentzug bei Gefängnisarzt Dr. Karlheinz Keppler macht. Für Dijana hat ihr elftes Jahr im Gefängnis begonnen. Ihr Urteil lautet: lebenslänglich wegen Raubmordes. In Deutschland sind das in der Regel 15 Jahre. Mit 21 Jahren ist Dijana in den Knast gekommen, heute ist sie 32. In Vechta beginnt sie eine Ausbildung zur Köchin, die ihr eine Perspektive für die Zukunft bieten soll. Dijanas Temperament macht ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Sie fällt durch die entscheidende Prüfung. Eine Gefängnisseelsorgerin hilft ihr durch das Jahr bis zum nächsten Prüfungstermin. Dijana schwankt zwischen Hoffnung auf ein normales Leben nach der Haft und Knastkoller. Um künftig mehr Lockerungen zu bekommen, muss Dijana eine mehrjährige Sozialtherapie beginnen. „Natürlich bereue ich meine Tat. Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen“, sagt sie heute. Die 29-jährige Melanie B. sitzt wegen Beschaffungskriminalität für ihre Drogensucht. 60 bis 70 Prozent der inhaftierten Frauen haben ein Suchtproblem. Viele sind, wie Melanie, familiär vorbelastet, ihr Vater starb als Alkoholiker. Nur noch ihr Bruder steht ihr zur Seite. "Es war immer schwierig", zieht sie Bilanz. Nach einigen Monaten kann Melanie in den offenen Vollzug umziehen und bereitet sich auf ihre Entlassung vor. Bei Anstaltsarzt Dr. Keppler macht sie einen Drogenentzug. Karlheinz Keppler (65) ist mit Leib und Seele Gefängnisarzt, seit 25 Jahren arbeitet er im Frauengefängnis. In seinem Wartezimmer und auf den Gefängnisfluren erlebt „37 Grad“, wie die Gerüchteküche funktioniert und warum es im Frauenknast häufig „Zickenkrieg“ gibt. Jeder Flur hat eigene Regeln: Auf dem gefürchteten A-Flur, hier sind die Frauen am längsten eingeschlossen, fühlt sich die Kleptomanin Silvia R. (59) am sichersten. Der G-Flur hingegen ist das Reich von Axana P. (45), die in Vechta sitzt, weil sie einen Mord an ihrem Geliebten in Auftrag gegeben haben soll. Von der Akademikerin bis zur Analphabetin. Von der Betrügerin bis zur Mörderin. Mehr als 300 Frauen sitzen derzeit im niedersächsischen Vechta. Das Altersspektrum reicht von 14 bis 84. Der Film begleitet ein Jahr lang die dynamischen Beziehungen der Frauen untereinander.

Sucht/Drogen 

 Diakonie – Positionspapier: Zwischen den Stühlen – Junge Menschen mit psychischen- oder Suchterkrankungen ohne Wohnung. Im Rahmen eines über zweijährigen Projekts hat die Diakonie Deutschland ein politisches Positionspapier zum Thema Junge Menschen mit psychischen- oder Suchterkrankungen ohne Wohnung veröffentlicht mit dem programmatischen Titel: „Hilfe. Zwischen den Stühlen – Junge Menschen mit psychischen- oder Suchterkrankungen ohne Wohnung“. In diesem Text werden zahlreiche Vorschläge zu einer umfassenden Unterstützung, Begleitung und Behandlung dieser Personengruppe gemacht, um gerechte Lebenschancen für alle jungen Volljährigen zu verwirklichen und diese bei der Einlösung bestehender Rechtsanspruche zu unterstützen. Das Ziel dieser Handreichung liegt darin, entsprechende fachliche Impulse weiterzugeben und die Praxis darin zu unterstützen, sich diesen meist nur noch schwer erreichbaren jungen Menschen (immer wieder) zuzuwenden, konstruktive Kooperationsbeziehungen zu ihnen aufzubauen und mit ihnen zusammen wirkungsvolle Hilfen zu konzipieren. https://info.diakonie.de

PlayOff ist eine von der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) entwickelte kostenfreie App für Nutzerinnen und Nutzer von Glücksspielen, die ihr Spielen entweder komplett beenden oder kontrolliert und in einem persönlich festgelegten Ausmaß weiterspielen möchten. Sie basiert auf verhaltenstherapeutischen Methoden und bietet zahlreiche Features wie eine Tagebuchfunktion, einen Wochenplan und eine Auswertung des eigenen Spielverhaltens, die bei der Bewältigung von Glücksspielproblemen helfen können http://www.verspiel-nicht-dein-leben.de

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Verschiedenes

In der Wochenschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ /67. Jahrgang, 4/2017, 23. Januar 2017 sind folgende Beiträge zum Thema „Gewalt“ veröffentlicht

  • Wolfgang Köbl: Gewalt erklären?
  • Michaela Christ: Gewaltforschung – ein Überblick
  • Teresa Koloma Beck: (Staats-)gewalt und moderne Gesellschaft. Der Mythos vom Verschwinden der Gewalt
  • Stefan Kühl: Zum Zusammenhang von Gruppen, Menschenmassen und Gewalt
  • Heike Rabe: Sexualisierte Gewalt im Reformierten Strafrecht
  • Robert Kahr, Frank Robertz, Ruben Wickenhäuser: Mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus

Download aller Beiträge über www.bpb.de, die Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung

In der Wochenschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ /67. Jahrgang, 9-10/2017, 27. Februar 2017 sind folgende Beiträge zum Thema „Türkei“ veröffentlicht

  • Michael Martens: Der Gescheiterte Putsch und seine Folgen
  • Gülistan Gürbey: Erneute Gewalteskalation im Türkisch-Kurdischen Konflikt
  • Kristina Karasu: Die Wahrheit hinter Gittern – Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei
  • Markus Dreßler: Erdoğan und die „Fromme Generation“ – Religion und Politik in der Türkei
  • Kristina Dohrn: Die Gülen-Bewegung – Entstehung eines Muslimischen Netzwerks
  • Funda Tekin: Quadratur des Kreises? Hintergründe der EU-Türkei-Beziehungen
  • Roy Karadag: Die Rolle der Türkei in der Region – (UN-)Ordnungsgarant in einem neuen Nahen Osten

Download aller Beiträge über www.bpb.de, die Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung

Zum 1. März 2017 ist das Gesetz zur Reform des Urhebervertragsgesetzes in Kraft getreten - genauer das Gesetz zur verbesserten Durchsetzung des Anspruchs der Urheber und ausübenden Künstler auf angemessene Vergütung. Das neue Urhebervertragsrecht reformiert das Fundament unserer Kultur- und Kreativwirtschaft und garantiert eine faire Vergütung für Kreative. Weitere Infos: http://www.bmjv.de

Neben dem Deutschen Caritasverband e.V. hat nun auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) Empfehlungen bzw. Forderungen für den Bereich Bürgerschaftliches Engagement für die Bundestagswahl 2017 veröffentlicht. In allen drei Papieren wird die Notwendigkeit verlässlicher Infrastruktureinrichtungen der Engagementförderung betont. Nutzen auch Sie in Absprache mit Ihren Caritas-Verbänden diese Papiere, um Ihre spezifischen Schwerpunkte zu formulieren und mit Ihren Bundestagskandidaten über Ihr Freiwilligen-Zentrum ins Gespräch zu kommen.

Leben Sie schon smart oder wohnen Sie noch? Diese Frage wird vielleicht in Zukunft häufiger gestellt werden, denn längst besteht das digitale Zuhause nicht mehr nur aus Computern, Smartphones und Fernsehern, sondern die Vernetzung von Alltagsgegenständen und die Automatisierung im häuslichen Umfeld sind viel stärker vorangeschritten. Heizung, Licht oder Musikanlagen, die durch Apps oder per Sprache gesteuert werden und Teppiche, die Stürze erkennen können. http://www.bmjv.de

Den Leitfaden „Ethisch entscheiden“ des Deutschen Caritasverbandes gibt es jetzt neben dem Online-Tool www.caritas.de auch als kostenlose App für Android-Geräte im Google-Play-Store. Das Instrument hilft Führungskräften und Gremien in der Caritas, komplex Zielkonflikte zwischen christlicher Nächstenliebe und Wirtschaftlichkeit zu lösen.

Inhaltlich unverändert, grafisch in neuem Design: So präsentiert sich das Leitbild des Deutschen Caritasverbandes. Vor 20 Jahren wurden darin die Aufgaben, Ziele, Herausforderungen und Perspektiven für die Arbeit der Caritas in Deutschland beschrieben. Bis heute ist es immer wieder Anstoß für viele Entwicklungen – und in seinen Anliegen nach wie vor aktuell. https://www.caritas.de

Die Bundesregierung hat am 8. Februar 2017 den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdienstrichtlinie beschlossen. Mit dem gemeinsamen Gesetzesentwurf des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz werden der Wettbewerb und die Sicherheit im Zahlungsverkehr gestärkt. Kundinnen und Kunden profitieren von verbraucherschützenden Vorgaben an Händler und Zahlungsdienstleister. http://www.bmjv.de

Besondere „Wahlscheine“ gibt der Diözesan-Caritasverband Paderborn zur Landtagswahl in NRW heraus. Unter dem Titel „Wir wollen, dass es Ihnen gut geht“ rufen sie dazu auf, unsere freiheitliche Demokratie zu stärken und für eine Gesellschaft ohne Fremdenhass einzutreten. Weitere „Wahlempfehlungen“ sind die Stärkung der Zivilgesellschaft sowie die Bereitstellung angemessener sozialer Leistungen. Die Caritas geht auch auf aktuelle „Knackpunkte“ im Sozial- und Gesundheitssektor ein, so auf die Probleme bei der Kita- und Krankenhausfinanzierung oder die Herausforderungen bei der Integration. Ausführliche Infos zu diesen Problemlagen bieten „Spezial-Ausgaben“ des Flyers zu den Arbeitsfeldern: Altenhilfe, Migration/Flüchtlinge, Krankenhäuser, Kitas, Offene Ganztagsschule, Arbeitslosigkeit, Ehrenamt und Wohnen. Unter dem Stichwort „Das sollte im Koalitionsvertrag stehen“ macht die Caritas Formulierungsvorschläge zur Problemlösung. Die Flyer zur Landtagswahl erhalten in den nächsten Wochen alle im Caritasverband für das Erzbistum Paderborn zusammengeschlossenen Träger. Schon jetzt sind die Motive im Netz zu finden unter www.caritas-paderborn.de

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Wohnraum/Wohnungslose 

Die intensive Projektphase von „Gemeinsam aktiv im Sozialraum“ geht zu Ende – aber die Förderung der Sozialraumorientierung als verbandliches Ziel geht weiter! Um das Fachkonzept Sozialraumorientierung kurzweilig und anschaulich zu thematisieren, ist aus dem Projekt ein Erklärfilm entwickelt worden: „Was ist eigentlich Sozialraumorientierung?“ Der Film dauert 5 Minuten und steht unter der o.g. Adresse auf der caritas-Website. Er eignet sich für den Diskussionseinstieg für Workshops, Fachveranstaltungen, für Studierende, Fortbildungen … und vermittelt in einfacher Sprache die fünf Prinzipien und die Zielsetzung des Fachkonzeptes. Der Download und die nichtkommerzielle Nutzung sind von hier aus möglich. www.caritas.de

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Verbandsinterne Informationen des SKM 

Ehrungen

Herr Peter Vermaasen wurde am 17. Februar 2017 für sein ehrenamtliches Engagement geehrt. Er war 1. Vorsitzender beim SKM – Kath. Verband für soziale Dienste in der Region Kempen-Viersen e.V. tätig

Personalien

Der SKM - Kath. Verein für soziale Dienste in Paderborn e.V. trauert um seinen langjährigen Vorsitzenden Dr. Franz Drewes, der am Freitag, den 10. Februar 2017 verstorben ist. Fast 20 Jahre leitete Dr. Franz Drewes die Geschicke des SKM – Kath. Verein für soziale Dienste in Paderborn e.V. als ehrenamtlicher Vorsitzender des Vorstandes  Im März 2010 hat er dieses Amt an seinen Nachfolger Detlef Müller abgegeben, wirkte aber immer noch als Ehrenvorsitzender für den SKM weiter. Sein Einsatz wurde 2010 auch durch die Ehrennadel der Caritas in Gold ausgezeichnet. Dr. Drewes wurde am 07.02.1991 in den SKM Paderborn aufgenommen und von der Mitgliederversammlung am 26.04.1991 zum Vorsitzenden gewählt. Daraufhin hatte er mit sehr viel Engagement und großem menschlichen Einfühlungsvermögen sein Amt zum Wohl des Vereins und im Interesse der dort hilfesuchenden Menschen ausgeübt. Für den SKM Paderborn war Dr. Drewes aber nicht nur der Vorstandsvorsitzende der wichtige Entscheidungen mitgetragen hat. Er war regelmäßig vor Ort und kannte die Mitarbeiter und die meisten Klienten. Er hat immer das persönliche Gespräch gesucht und hatte ein offenes Wort für jeden. Somit ist eine besondere freundschaftliche Beziehung zwischen den Menschen beim SKM und Dr. Drewes entstanden wofür alle beim SKM danken.

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Verbandsinterne Informationen der VKD

Das Präsidium der Gemeinschaft der Vinzenz-Konferenzen hat ab sofort einheitliche E-Mailadressen.

Die Brillenaktion „Den Durchblick behalten“ wird im Internetauftritt der Gemeinschaft der Vinzenz-Konferenzen auf einer Sonderseite mit allen Materialien, Terminen und Neuigkeiten regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht: http://vinzenz-gemeinschaft.de

Bundesgeschäftsstelle 

Hier die voraussichtlich nächsten Erscheinungstermine:

 

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Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Düsseldorf unter der Registernummer VR 3385 eingetragen.

Vertretung des Vereins
Der Verein wird gesetzlich vertreten durch den Generalsekretär Stephan Buttgereit oder durch die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Vorstandes, bei deren/dessen Verhinderung durch die stellvertretende Vorsitzende/den stellvertretenden Vorsitzenden, jeweils zusammen mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes.
Der SKM ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

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