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2016-02/03

Newsletter des SKM-Bundesverbandes und der Gemeinschaft der
Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V.

Inhalt

Stand:21.03.2016

Aktuelles
Arbeitsmarkt
Asyl/Migration
Rechtliche Betreuung
Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement
Familie
Fortbildung/Tagungen
Jugendhilfe
Kampagnen/Initiativen
Männerarbeit
Sozialberatung für Schuldner
Rund ums SGB
Straffälligenhilfe
Sucht/Drogen
Verschiedenes
Wohnraum/Wohnungslose
Verbandsinterne Informationen des SKM
Verbandsinterne Informationen der VKD
Bundesgeschäftsstelle
 

Aktuelles

Am Dienstag, den 05.04.2016 lädt der SKM Bundesverband in Kooperation mit dem SKM Neuss und der SKM Stiftung zum 2. Neusser Jungen- und Männertag ein. Der Fachtag steht unter dem Titel des Hauptreferates von Markus Theunert: Männerleben zwischen Macht und Ohnmacht – das kleine 1x1 progressiver Männerpolitik. Der Fachtag zeigt die Chancen und Hindernisse auf, die Beratungsangebote für Jungen und Männer bieten. Er veranschaulicht, wie die Kooperation mit Einrichtungen für Frauen gelingen kann und welche Wirkungen Netzwerke in der Jungen- und Männerberatung entfalten können. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.skmev.de

Vom 13. bis 15. April 2016 treffen sich Ehrenamtliche und Hauptamtliche zum 4. Caritaskongress in Berlin. Der Kongress gibt Anregungen und schaut hinter die Kulissen verschiedener Projekte zur Kampagne für Generationengerechtigkeit. Erstmals können die Teilnehmenden eigene Projekte und Themen für den Kongress anmelden. Dort findet auch der Jahresempfang des Deutschen Caritasverbandes mit Gästen aus der Politik sowie dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, statt. Nähere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter: www.caritaskongress.de http://eventmobi.com.

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Arbeitsmarkt

Langzeitarbeitslose müssen besser gefördert werden. Dazu ist es notwendig, Förderprogramme für Langzeitarbeitslose passgenauer zuzuschneiden. Der Aachener Diözesan-Caritasdirektor Burkard Schröders kritisierte, dass die Zahl der geförderten Jobs für Langzeitarbeitslose von 140.000 Ende 2013 auf etwa 90.000 zurückgegangen sei. www.caritas-nrw.de.

Mütter wollen „Stark im Beruf!“ sein. Strategische Partnerschaft von Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit zur Erwerbsintegration von Müttern mit Migrationshintergrund. Müttern mit Migrationshintergrund den Berufseinstieg zu erleichtern, ist Ziel einer strategischen Partnerschaft zwischen Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit. Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek und der Vorstand Arbeitsmarkt der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, haben in Berlin eine Kooperationsvereinbarung zum ESF-Bundesprogramm "Stark im Beruf" unterzeichnet: Bei der Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Zuwanderungsgeschichte wollen beide Häuser noch stärker zusammenwirken. Die Bundesagentur für Arbeit ist fester Kooperationspartner an jedem Standort. „Stark im Beruf“ unterstützt Mütter mit Migrationsgeschichte beim Ein- oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben durch passgenaues Coaching, Beratung und Qualifizierung. Drei von vier Teilnehmerinnen beziehen SGB II-Leistungen oder sind arbeitslos, jedoch hoch motiviert, eine Beschäftigung aufzunehmen. Die Unterstützung an den 88 Standorten von "Stark im Beruf" ist vor allem eins: individuell. So werden Kompetenzprofile und Bewerbungsunterlagen erstellt, Betreuungsplätze oder Sprachkurse vermittelt und Behördengänge oder die Anerkennung von ausländischen Zeugnissen begleitet. Über den Kontakt zu Unternehmen, Praktika oder Schnuppertage gelangen die Mütter schließlich in Ausbildung oder Arbeit, drei Viertel davon haben keinen deutschen Pass. 29 Projekte arbeiten auch mit Flüchtlingsmüttern, 13 weitere planen dies. Der Beratungsbedarf besteht ganz offenbar unabhängig vom Bildungshintergrund. Während 60 Prozent über einen mittleren bis hohen Bildungsabschluss verfügen, haben fast 40 Prozent maximal einen Hauptschulabschluss. Dies übersetzt sich auch in die beruflichen Bildungsabschlüsse und Berufserfahrungen: Über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt die Hälfte der Teilnehmerinnen. Die Hälfte aller Frauen im Programm hat noch keine Berufserfahrung in Deutschland sammeln können. Im ESF-Bundesprogramm "Stark im Beruf" werden 88 Standorte mit bis zu 50.000 Euro jährlich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zwischen 2015 und 2018 gefördert. http://www.bmfsfj.de.

Unsere Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Digitalisierung und demografischer Wandel, Migration und Automatisierung: Wie, wo und wie viel wir arbeiten, könnte sich grundlegend verändern. Im neuen Schwerpunkt wirft Netzdebatte einen Blick in die Zukunft der Arbeit.
http://www.bpb.de.

Die aktuelle Zuwanderung von Flüchtlingen bleibt nicht ohne Auswirkung auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Das Bundesinstitut für Berufsbildung beschäftigt sich an vielen Stellen damit, wie die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung, Weiterbildung und Beruf gelingen kann, und stellt praktische Informationen sowie Daten zur Verfügung. https://www.bibb.de.

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Asyl/Migration

Wie viele Anträge auf Asyl werden in Deutschland gestellt? Wer sind die Antragsteller und woher stammen sie? Und wie viele Anträge sind erfolgreich? Wir stellen die wichtigsten Zahlen zum Thema Asyl und Flüchtlinge monatlich aktualisiert in einfachen Infografiken dar. http://www.bpb.de.

Flüchtlinge:

Die DGB-Handreichung „Flucht. Asyl. Menschenwürde „beschreibt die unterschiedlichen rechtlichen Bedingungen, die für Flüchtlinge je nach ihrem Aufenthaltsstatus gelten. Dies umfasst den Zugang zu Berufsausbildung und Arbeitsmarkt ebenso wie die soziale Sicherung und die Möglichkeit des Familiennachzugs. Download: https://www.dgb-bestellservice.de.

Die deutschen Bischöfe haben bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Kloster Schöntal die „Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“ beschlossen. Download: http://www.dbk.de.

Nach den Gewalttaten in der Silvesternacht fordert der Deutsche Caritasverband in einer Pressemeldung, die Taten umfassend aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Jedoch dürften weitreichende gesetzliche Änderungen wie das Asylpaket II nicht überhastet verabschiedet werden. Die zentrale Frage müsse sein, wie Schutzsuchende gut versorgt werden können und eine dauerhafte Integration gelingen kann. Die Meldung finden Sie unter: http://www.caritas.de.

Was sind die Aufgabenfelder von Freiwilligenagenturen im Bereich der Flüchtlingshilfe? Sind Flüchtlinge selbst als Akteure eingebunden? Wie gut ist die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren? Woran mangelt es am meisten vor Ort im Feld der Engagementförderung und Flüchtlingshilfe und was sind die größten Hindernisse? So lauteten die zentralen Fragen, die die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e. V. (bagfa) im September 2015 in einer Umfrage zum Thema „Flüchtlingshilfe und Freiwilligenagenturen“ gestellt hat. Mittlerweile hat die bagfa die Ergebnisse der Umfrage, an der 87 Freiwilligenagenturen teilgenommen haben, ausführlich dargestellt und die daraus resultierenden Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten in einer bagfa-Analyse veröffentlicht. Weitere Infos: http://www.bagfa.de.

Am Mittwoch, den 23. März zeigt 3sat/die woche um 11.30 Uhr Willkommen in Deutschland Ein Dorf und seine Flüchtlinge Film von Tine Kugler und Günther Kurth Seit dem Zweiten Weltkrieg waren weltweit noch nie so viele Menschen auf der Flucht wie heute - insgesamt über 50 Millionen. In Deutschland werden 2015 bis zu 300.000 Asylbewerber erwartet." Jetzt können wir beweisen, wie gastfreundlich wir wirklich sind", sagt Herr Lingemann von der Verwaltung der Hörnerdörfer im Allgäu bei der Ankunft von 30 Flüchtlingen. Die Männer aus Syrien und Afghanistan ziehen in die alte Dorfwirtschaft in der Au. Der Ortsteil hat rund 300 Einwohner, fast jeder hier vermietet Ferienzimmer, die Gegend lebt vom Tourismus. Entsprechend skeptisch sind einige Anwohner. Sie fühlen sich in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht oder fragen auch einfach nur, "warum man um die Flüchtlinge so ein Geschiss macht".

Am Mittwoch, den 23. März zeigt 3sat/die woche um 12.00 Uhr Araber im Allgäu. Wie Flüchtlinge heimisch werden, ein Film von Tine Kugler und Günther Kurth (aus der ZDF-Reihe „37 Grad“) Seit einem Jahr begleitet „37 Grad“ syrische Flüchtlinge in dem Allgäuer Dorf Fischen. Die Gemeinde stellt sich der Herausforderung und zeigt im Kleinen, was Deutschland in Zukunft erwartet. Was kommt nach der Willkommenskultur? Was bedeutet es, wenn Flüchtlinge nicht nur ankommen, sondern auch dauerhaft bleiben, wenn sie zu Kollegen, Nachbarn und Schulkameraden werden? Und wie geht man hier mit der angespannten Stimmung im Land um?

Das Bundesgesundheitsministerium hat einen „Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland“ in mehreren Sprachen herausgegeben. Er soll Asylsuchende unterstützen, sich im deutschen Gesundheitswesen zurechtzufinden. Zugleich dient er Behörden und Helfern als Hilfestellung. Kostenlose Bestellung: www.ratgeber-gesundheit-fuer-asylsuchende.de

Auch das Referat Kinder, Jugend, Familie, Generationen des DCV hat im Rahmen des Projektes „Flüchtlinge beraten, begleiten, beheimaten“ eine Vollzeitstelle für den Bereich „Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund“ eingerichtet wird, zunächst befristet bis zum 31.12.2016. Die/der Referent/in wird die fachlich-konzeptionelle und anwaltschaftliche Arbeit des DCV in folgenden Themenfeldern begleiten:

  • in Fragen der Unterbringung, Versorgung und Betreuung von unbegleiteten und begleiteten Flüchtlingskindern und ihren Familien
  • für die Umsetzung der Kinderrechte und europarechtlicher Vorgaben für Flüchtlingskinder
  • zum Kinder- und Gewaltschutz bei der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften
  • zur Verbesserung des Zugangs zu Bildungsangeboten und zur Kindertagesbetreuung sowie zur Klärung von Problemen aufgrund unterschiedlicher landesgesetzlicher Regelungen
  • zur Verbesserung des Zugangs von Kindern, Familien und Frauen mit Fluchthintergrund zu familienunterstützenden Diensten (Familienpflege, Schwangerschaftsberatung etc.).

Infos: DCV, Abteilung Soziales und Gesundheit, Referat Kinder, Jugend, Familie, Generationen, Karlstr. 40, 79104 Freiburg, Tel. 0761/200-452, Fax -634, E-Mail carole.muell@caritas.de Die zentrale Rolle digitaler Medien für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wird in einer explorativen Studie der Universität Vechta und des Deutschen Kinderhilfswerkes betont. Während ihrer Flucht dienten Mobiltelefone und soziale Netzwerke vor allem dazu, Fluchtwege zu organisieren, Kontakt mit der Familie aufzunehmen, Notrufe abzusetzen, und relevante Informationen über Fluchtwege durch Nachrichtenaustausch und Navigations-Apps zu erhalten. Angekommen in Deutschland würden für sie die Kommunikation mit der Familie, das Erlernen der deutschen Sprache, der Austausch mit Gleichaltrigen und die Information über Nachrichten im Vordergrund stehen. Gefordert werden bessere Zugänge zu digitalen Medien – gerade für unbegleitete Flüchtlingskinder. https://www.dkhw.de.

Rechtliche Betreuung

Der Weltkongress Betreuungsrecht - World Congress on Adult Guardianship - findet vom 14.-17. September 2016 in Erkner statt. Er beginnt am Mittwochmittag bis Freitagmittag mit einem deutsch-englischsprachigen Teil und wird von Freitagmittag bis Samstagnachmittag als deutschsprachiger Betreuungsgerichtstag fortgesetzt. Die Schirmherrschaft hat der Bundesjustizminister Heiko Maas übernommen. Anmeldung und ausführliche Informationen zum Programm und den Referenten aus aller Welt finden Sie ab sofort unter: http://www.wcag2016.de/. Der Kongress ist auch für ehrenamtliche Betreuer offen. Bis zum 01.05.2016 können sich außerdem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Praktikerinnen und Praktiker aus aller Welt an einem Poster-Wettbewerb beteiligen. "Wir suchen neue und innovative Forschungsansätze und Praxisprojekte, die wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Erwachsenenschutzes unter besonderer Berücksichtigung von Seniorinnen und Senioren geben können. Die Projekte müssen praxiserprobt sein und nachprüfbare Wirkung zeigen", heißt es in der Ausschreibung des Organisationskomitees. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winkt die kostenfreie Teilnahme am 4. Weltkongress Betreuungsrecht. Im Rahmen der Tagung wird das Projekt vorgestellt.

Aktionswoche 2016 „Wir sind da – in Ihrer Nachbarschaft“ Wer sind wir und wer ist unser Nachbar? Mit dieser Aktionswoche wollen wir unsere Lobbyarbeit auf breitere Füße stellen. Die Anregung heißt: Suchen Sie Kontakte, Unterstützer, Lobbyisten in Ihrem Stadtteil, Ihrem Viertel, Ihrem Quartier. Gehen Sie auf Einrichtungen, Büros, Läden, Behörden und Praxen zu, die Sie bisher nicht kannten. Laden Sie ein oder besuchen Sie Ihre neuen oder auch langjährigen Nachbarn. Denken Sie dabei ausdrücklich an die, bei denen Sie auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten vermuten. Was verbindet Sie mit der Apotheke, der Stadtbücherei, dem Kindergarten, der Arztpraxis, dem Steuerberater, dem Fitnesscenter, der Autowerkstatt in Ihrer Nachbarschaft? Wissen die, dass in ihrer Nachbarschaft ein Betreuungsverein arbeitet? Kennen die Ihr Hilfeangebot? Wissen die um die angespannte Situation der Betreuungsvereine? Könnten die nicht einmal in die Situation kommen, Ihr Beratungsangebot zu benötigen? Könnten die eventuell auch unser Anliegen einer auskömmlichen und leistungsgerechten Finanzierung unterstützen? Betreuungsvereine sind wichtige Kooperationspartner in der Quartiersarbeit. Und die anderen Akteure können für uns große Unterstützer ein. Aktivieren Sie die gewonnenen politischen Kontakte und machen Sie Betreuungsarbeit vor Ort erlebbar. Ermöglichen Sie Begegnungen, die bei Politik und Medien Bilder erzeugen, die es lohnenswert machen, diese zu zeigen. Wir haben die Aktionsvorschläge überarbeitet und dem Thema angepasst. Über weitere Ideen und Anregungen freuen wir uns. Die Aktionswoche möchte die Stärken der Betreuungsvereine hervorheben, ohne strukturelle und finanzielle Probleme zu verschweigen. Die Aktionswoche wird vom 19. bis 24. September 2016 – im Anschluss an den Weltkongress Betreuungsrecht - stattfinden.

Neuauflage des Buches „Praxiswissen Betreuungsrecht“ – für Ehrenamtliche, Familienangehörige und Bevollmächtigte. Die Stichwörter wurden überarbeitet und einige neue Stichwörter, z.B. Pfändungsschutz, Zwangsbehandlung und Persönliches Budget hinzugefügt. Herausgeber ist der Deutsche Caritasverband: Das Buch ist in einer Kooperation des C.H. Beck Verlag und Lambertus Verlag erschienen. http://www.beck-shop.de.

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Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement

Bereits zum 16. Mal wird der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ ausgeschrieben. Damit werden Menschen geehrt, die sich in Köln einzeln oder Initiativen, Gruppen, Vereinen oder Schulen ehrenamtlich engagieren. Der Ehrenamtspreis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 8.000 Euro dotiert. Zudem wird in diesem Jahr ein Sonderpreis in Höhe von 1.500 Euro für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe ausgelobt. Annahmeschluss von Bewerbungen und Vorschlägen ist der 15. April 2015. Weitere Informationen: http://www.kirche-koeln.de, Tel. 0221/221-23190

Im Rahmen des Förderfonds von Hyundai in Kooperation mit dem Caritas-Magazin Sozialcourage werden auch dieses Jahr 40.000 Euro für die ehrenamtliche Arbeit zur Verfügung gestellt. Ehrenamtliche Gruppen der Caritas und ihrer Mitgliedsverbände können sich bewerben für 40 x 1.000 Euro. Bewerbungen sind online möglich unter www.sozialcouragiert.de. Einsendeschluss ist der 31. März 2016. Auch Engagement in der Flüchtlingsarbeit kann gefördert werden.

Mit dem Pauline-von-Mallinckrodt-Preis würdigt die CaritasStiftung für das Erzbistum Paderborn beispielhafte und innovative Projekte ehrenamtlicher Caritas-Arbeit. Unter dem Motto „Dazugehören“ werden in diesem Jahr ehrenamtliche Gruppen und Initiativen geehrt, die sich dafür stark machen, dass auch jene, die sonst ausgegrenzt und an den Rand gedrängt werden, dazugehören. Nominiert werden können Gruppen und Initiativen, die etwa alte und kranke Menschen vor Isolation und Vereinsamung bewahren, Initiativen, die Flüchtlingen und Migranten helfen, ein neues Zuhause zu finden, oder Projekte, die das Miteinander der verschiedenen Generationen fördern. Vorschläge für den Pauline-von-Mallinckrodt-Preis können bis zum 30. April bei der CaritasStiftung für das Erzbistum Paderborn eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 30. Juli beim Caritas-Tag im Rahmen des Liborifestes in Paderborn statt. Wie schon im Vorjahr werden auch diesmal wieder drei Preise verliehen. Der erste Preis ist mit 2.500 Euro, der zweite Preis mit 1.500 und der dritte Preis mit 1.000 Euro dotiert. Weitere Informationen bei der CaritasStiftung für das Erzbistum Paderborn, Am Stadelhof 15, 33098 Paderborn, Tel. 05251/209-227; Fax 05251/209-202; E-Mail: stiftung@caritas-paderborn.de.

Familie 

„Haupt- und Ehrenamtliche in der Altenhilfe", so lautet der Titel der aktuell erschienenen Handreichung des Diözesancaritasverbandes Limburg. Sie befasst sich mit dem Altern und den Herausforderungen, die eine allgemein höhere Lebenserwartung für die älteren Menschen, aber auch für ihr soziales Umfeld und Kirche und Gesellschaft insgesamt mit sich bringt. Die Broschüre kann kostenlos beim Diözesancaritasverband Limburg bestellt werden bei: Annegret Heim, Tel.: 06431997-111, annegret.heim@dicv-limburg.de, Download: http://www.dicv-limburg.de.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist schon seit Langem erfolgreich auf verschiedenen Social Media-Kanälen unterwegs. Auf Twitter, Instagram, Periscope und Vine berichtet es mit Bildern und Videos über die Arbeit. Das war der Anlass, die Präsenz auf diesen Kanälen weiter auszubauen. Zum 1. März 2016 ging deshalb zusätzlich die Facebook-Seite des BMFSFJ an den Start.  Ziel ist es, das Engagement und die Themen mit Hilfe dieser Seite noch besser sichtbar zu machen.

Am Montag, den 4. April zeit 3sat/die woche zur passenden Zeit um 0.10 Uhr den Beitrag: 37 Grad: Schlaflos durchs erste Jahr Das Abenteuer, Eltern zu werden, einen Film von Iris Bettray. Das erste Jahr mit Kind krempelt das Leben komplett um. Es ist wohl das Schönste und Anstrengendste für ein Paar, Eltern zu werden. Es ist eine Bewährungsprobe für die Beziehung, ungeahnte Herausforderungen, Freude und Frust liegen eng beieinander. „37°“ begleitet zwei Paare durch ein sehr persönliches erstes Jahr mit Baby. Rund 670 000 Kinder haben im vergangenen Jahr Frauen und Männer in Mütter und Väter verwandelt. Vier davon sind Anne und Philipp sowie Isabell und Andreas. Brust oder Brei, kurze schlaflose Nächte, die Tage sind nicht mehr kalkulierbar, statt Fitnesscenter geht's zur Baby-Gruppe, das schicke Cabrio wird gegen den Kombi ausgetauscht, die Erotik bleibt oft auf der Strecke. Sind das alles nur Klischees? „37 Grad“ hat die beiden Paare schon vor zwei Jahren während Schwangerschaft und Geburt begleitet. Nun zeigt die Langzeit-Dokumentation, wie die Entwicklung der Familien weitergeht. Ein Jahr voller Glück, aber auch mit Krisen und Konflikten liegt hinter ihnen.

Die neue Ausgabe des Magazins des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „ImFokus“ mit dem Schwerpunktthema  „Mitten im Leben“ ist erschienen. Zum Magazin http://www.bmfsfj.de.

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Fortbildung/Tagungen

 Die 12. Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 16. bis zum 25. September 2016 statt. Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel der 250 Mitgliedsorganisationen ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen www.engagement-macht-stark.de.

  • Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes e.V. bietet demnächst folgende Veranstaltungen an:
  • Die Kunst der Entschleunigung (S16017) ein Anti-Stress-Angebot für Fachkräfte in Verbänden, sozialen Diensten und Einrichtungen. Seminar vom 20.06.2016 bis 23.06.2016 in Freiburg. Fachkräfte in sozialen Organisationen sind in ihrem beruflichen Alltag durch hohe Arbeitsdichte, immer vielfältigeren Anforderungen sowie stetige Veränderungen permanent gefordert. Die Balance zwischen Arbeit und persönlichen, privaten Bedürfnissen scheint dadurch ins Ungleichgewicht zu geraten. Stress verstärkt sich und führt zu körperlichen und/oder psychischen Beschwerden. In diesem Seminar wird als Anti-Stress-Angebot eine Kombination von unterschiedlichen Wegen zur "Entschleunigung" angeboten: Laufen bzw. Walken sowie Yoga und Meditation werden kombiniert mit Angeboten zur persönlichen Reflexion sowie Theorieimpulsen und Beratung zum Selbst- bzw. Stressmanagement. Ziel ist es, eine bessere Balance zwischen den persönlichen und beruflichen Bedürfnissen und Aufgaben zu finden - die eigene Work-Life-Balance. Preis: 440,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Hermann Krieger, Tel: 0761/200-1701, E-Mail: hermann.krieger@caritas.dehttp://www.fak-caritas.de.
  • Wirkungsvoll und zielgerichtet intervenieren (S16034). Mit TZI auf dem Weg zur Arbeitsfähigkeit. Seminar vom 04.04.2016 bis 07.04.2016 in Freiburg. Leiten/führen Sie ein Team oder eine Gruppe? Oder sind Sie Mitglied in einem Team oder einer Gruppe? Dann ist es Ihnen geläufig, dass Sie Anliegen und Interessen haben, mit Ihrem Verhalten oder Ihrem Vorgehen etwas erreichen möchten, um einen Prozess in eine bestimmte Richtung zu lenken. Alles, was Sie dabei tun oder auch nicht tun, bewusst oder unreflektiert, hat Wirkung, ermöglicht oder verhindert Ihr Vorhaben. Deshalb gilt es, eigene Verhaltensweisen bewusst in den Dienst der eigenen Ziele zu stellen und ihre Wirkung auf andere wahrzunehmen. Dies fordert eine differenzierte Wahrnehmung und eine hohe Selbst-Bewusstheit. Die Fortbildungs-Akademie des DCV hat hierzu ein Seminar im Angebot. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern, in Einrichtungen, Diensten und Verbänden der Caritas; ebenso auch an Personen mit Interesse an Themenzentrierter Interaktion (TZI). Preis: 520,00 €. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartnerin: Andrea Bartsch, Tel: 0761/200-1703, E-Mail: andrea.bartsch@caritas.dehttp://www.fak-caritas.de.
  • Datenschutz-Aktuell (S16050). Urteile und aktuelle Problemstellungen. Seminar vom 04.04.2016 bis 05.04.2016 in Frankfurt/M. Als betrieblicher Datenschutzbeauftragter sehen Sie sich mit vielfachen Anforderungen konfrontiert: der Schutz personenbezogener Daten, Datenspeicherung, -veränderung, -nutzung und -übermittlung, Auskunftsrecht und -pflicht, die Einhaltung der Kirchlichen Datenschutzordnung (KDO) usw. Darüber hinaus müssen Sie sich fortlaufend auf den neuesten Stand zu dieser Thematik bringen, da sich die gesetzlichen Regelungen, auch aufgrund des EU-Rechts, für diesen Bereich immer wieder verändern. In unserem Seminar werden die Teilnehmenden, die in der Praxis in diesem Bereich schon Erfahrungen haben, auf den aktuellen Stand zum Thema Datenschutz und die dazugehörigen rechtlichen Neuerungen gebracht. Preis: 190,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartnerin: Andrea Bartsch, Tel: 0761/200-1703, E-Mail: andrea.bartsch@caritas.de, http://www.fak-caritas.de.
  • Menschenwürde und Scham (S16036). Die Bedeutung von Würde, Scham und Scham-Abwehr für die psychosoziale Beratung. Seminar vom 11.04.2016 bis 13.04.2016 in Freiburg. Welche Bedeutung hat Würde, Scham und Scham-Abwehr für die psychosoziale Beratung? Solange die Scham als solche von Klient und Berater nicht erkannt wird, sind Versuche, Störungen und Konflikte im Beratungsprozess zu lösen, meist nicht erfolgreich. Neben den problematischen oder Probleme verursachenden Aspekten gibt es auch produktive und helfende Aspekte des Schamgefühls. Diese können für einen Beratungsprozess von großem Nutzen sein. Das Erkennen und Wahrnehmen von Scham und Scham-Abwehr ist daher für Berater/-innen von großer Bedeutung. Die Fortbildungs-Akademie bietet von Montag, dem 11. bis Mittwoch, den 13. April unter dem Titel: „Menschenwürde und Scham - Die Bedeutung von Würde, Scham und Scham-Abwehr für die psychosoziale Beratung“ ein Seminar an. Wir richten uns damit an Menschen, die in beraterischem und therapeutischem Auftrag in ambulanten, teilstationären und stationären Diensten und Einrichtungen der verbandlichen Caritas arbeiten. Preis: 330,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartnerin: Andrea Bartsch, Tel: 0761/200-1703, E-Mail: andrea.bartsch@caritas.de, http://www.fak-caritas.de.
  • Datenschutz-Fachkundenachweis für Profis (S16012). Seminar vom 23.05.2016 bis 25.05.2016 in Frankfurt/M. Datenschutz wird gerade auch in caritativen Unternehmensbereichen immer bedeutsamer. Hat Ihr Unternehmen eine(n) Datenschutzbeauftragte(n) (DSB) bestellt, oder aber beabsichtigt es die künftige Bestellung, dann muss diese/dieser außer der erforderlichen Zuverlässigkeit auch die entsprechende Fachkunde gemäß der KDO nachweisen. Sie erhalten in diesem Seminar die erforderlichen Fachkenntnisse im Sinne der KDO, um Ihre Aufgaben als DSB noch professioneller und effektiver zu meistern. Sie werden vertraut gemacht mit allen relevanten Anordnungen über den Datenschutz in der Katholischen Kirche (KDO) und den Novellierungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Preis: 450,00 EUR zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartnerin: Andrea Bartsch, Tel: 0761 200 1703, Email: andrea.bartsch@caritas.de,  http://www.fak-caritas.de.  
  • Sand im Betriebe? (S16061).Als betriebswirtschaftlich Verantwortliche/r wirksam handeln. Seminar von 06.06.2016 bis 08.06.2016 in Hannover. Als Verantwortlicher für Finanzen zum Sympathieträger in der Organisation zu werden, ist eine Herausforderung. Und selbst wenn man diesen Anspruch gar nicht hat, ist es doch seltsam, unbefriedigend oder vielleicht manchmal sogar erschreckend, wie wenig wirksam manche Informationen, Interventionen, Strukturen oder 'Tools' in der Organisation zu sein scheinen. Vor dem Hintergrund solcher vielerorts gemachter Erfahrungen bietet die Fortbildungs-Akademie das Seminar "Sand im Betriebe?" an. Darin geht es um die Frage der Wirksamkeit der eigenen betriebswirtschaftlichen Steuerung - mit Blick auf die eingesetzte Methodik, v.a. aber auch mit Blick auf die anderen Beteiligten in der Organisation. Denn wie Mitarbeitende, Klienten und andere  Anspruchsgruppen das Thema Finanzen in der Organisation erleben, entscheidet wesentlich über die Akzeptanz und die Rolle des Faktors Finanzen. Sie werden in diesem Seminar zum einen den Einsatz betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente fachlich reflektieren. Zum anderen werden Sie ungewohnte Perspektiven einnehmen und damit hilfreiche neue Zugänge zur Thematik "Finanzen in der Organisation" erkunden können. Preis: 480,00 EUR zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Daniel Ham, Tel: 0761 200 1704, Email: daniel.ham@caritas.de . http://www.fak-caritas.de.

Nähere Auskünfte: Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes e.V., Wintererstr. 17-19, 79124 Freiburg, Tel. 0761/200-538, Fax -199, E-Mail akademie@caritas.de , Internet: www.fak.caritas.de, www.caritas-akademien.de.

Jugendhilfe 

Wie lange dürfen Zehnjährige am Computer spielen? Sind Handys schon für die Jüngsten sinnvoll? Wie reagiert mein Kind auf feste Regeln? Im Rahmen des Projektes Elterntalk Niedersachsen geben Eltern anderen Müttern und Vätern Erziehungstipps. Im Rahmen moderierter Gespräche können sie sich gegenseitig Fragen zum Familienleben stellen und Probleme schildern. Ziel des Projektes ist es, die Erziehungskompetenz von Eltern durch Eltern zu stärken. Organisatorin des Projektes ist die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Eine Übersicht der Standorte und weitere Informationen bietet die Webseite www.elterntalk-niedersachsen.de.

In der BAJ-Publikation „Gewalt im Netz“ Sexting, Cybermobbing & Co. werden verschiedene Aspekte der Gewalt im Netz aus Sicht von Wissenschaft und Praxis in den Blick genommen und unterschiedliche Facetten von Gewalt in oder mittels Onlinemedien dargestellt. Forschungsergebnisse und Analysen, schärfen die Sicht auf spezifische Aspekte und zeigen Präventionsansätze für Jugendhilfe und Schule auf. Aus dem Inhalt:

  • Stefan Glaser: Gewalt im Netz: Erkenntnisse und Gegenstrategien aus Jugendschutzsicht
  • Prof. Dr. Nicola Döring: Sexting. Aktueller Forschungsstand und Schlussfolgerungen für die Praxis
  • Urszula Martyniuk/Dr. Silja Matthiesen: Zwischen Spaß und Bedrängnis – Sexuelle Kontakte von Jugendlichen im Internet
  • Franz Hilt: Mobbing 2.0 – Jugendliche und (Cyber)-Mobbing
  • Sebastian Wachs/Verena Kratzer: Mehrfachbetroffenheit im Cyberspace. Wenn Jugendliche online sexuell missbraucht und gemobbt werden
  • Thomas-Gabriel Rüdiger: Der böse Onkel im digitalen Kinderzimmer – Wie Sexualtäter Onlinespiele nutzen
  • Johannes Baldauf: Rechtsextremismus in Sozialen Netzwerken
  • Dinah Huerkamp: (Cyber-)Mobbing – Altbekanntes Phänomen oder juristisches Neuland?
  • Dinah Huerkamp: Wenn der Prinz ein Frosch ist – Rechtliche Aspekte des Cybergroomings
  • Anja Schultze-Krumbholz/Prof. Dr. Herbert Scheithauer: Medienhelden – Ein schulbasiertes Programm zur Reduktion von Cybermobbing
  • Andrea Buskotte/Helge Kraus/Tanja Opitz: Cyber-Mobbing: Medienkompetenz trifft Gewaltprävention
  • Viktoria Jerke: »Verklickt« bringt Sicherheit in den Medienalltag. Medienpaket zum Thema Cybermobbing
  • Julia von Weiler: Sexualisierte Gewalt in digitalen Medien. Projekte von Innocence in Danger e.V.
  • Uli Tondorf: Online Sein. Smart Sein Pädagogische Zugänge zum Thema Sexting
  • Klicksafe: Unterrichtsmaterialien

Blickpunkt Kinder- und Jugendschutz zum Thema „Gewalt im Netz“ – Sexting, Cybermobbing & Co., ISBN 978-3-00-049233-4, ist zum Preis von 10,00 € erhältlich. Bezug: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin, material@bag-jugendschutz.de

Nach Planung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend soll das SGB VIII weitreichend novelliert werden. Die Reform soll das Leitmotiv „Kinderrechte stärken!" zum Ausgangspunkt haben. Als Themen werden die Große bzw. Inklusive Lösung, die Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung, Änderungen bei der Betriebserlaubnis/Heimaufsicht, die Absicherung der Rechte von Pflegekindern in Dauerpflegeverhältnissen sowie die Änderungen aufgrund der Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes benannt. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat jetzt Empfehlungen zu diesem Reformprozess veröffentlicht. Die Empfehlungen mit dem Titel „Vielfalt gestalten, Rechte für alle Kinder und Jugendlichen stärken!" finden sich unter: https://www.agj.de/.

Probleme in der Schule, Streit mit den Eltern oder Enttäuschung durch die erste Liebe: Viele Jugendliche können diese Dinge mit niemandem besprechen und verzweifeln daran so sehr, dass sie versuchen, sich das Leben zu nehmen. Eine kostenlose, anonyme Hilfe in dieser Not bietet die [U25]-Suizidprävention der deutschen Caritas an. Jetzt hat mit Paderborn der sechste Standort der Online-Beratung seine Arbeit aufgenommen – nach Berlin, Freiburg, Dresden, Gelsenkirchen und Hamburg. Zehn junge Menschen stehen in Paderborn als ehrenamtliche „Peer-Berater“ zur Verfügung. Für den Standort Paderborn, der an den örtlichen Caritasverband Paderborn angebunden ist, bildete die Sozialpädagogin Carolina Groppe als hauptamtliche Teamleiterin zehn junge Frauen zwischen 16 und 23 Jahren in einer dreimonatigen Schulung zu ehrenamtlichen Krisenbegleiterinnen aus. Sie machte sie mit verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern vertraut, trainierte sie, wie verschlüsselte psychische Botschaften in den E-Mails erkannt und gedeutet werden können und wie Antworten aussehen können. Sie unterstützt sie auch während des gesamten Beratungsprozesses und lädt zu regelmäßigen Supervisionsgesprächen ein. Wegen der hohen Nachfrage wird mit Unterstützung des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn und der Aktion Mensch ein weiterer Standort in Dortmund eingerichtet. Dort werden zurzeit elf junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren auf die Krisenbegleitung vorbereitet. Mitte April sollen sie die Beratung aufnehmen. Weitere Infos: www.u25-paderborn.de. Ansprechpartner: Carolina Groppe, E-Mail: carolina.groppe@caritas-pb.de, Tel. 05251/8729971 und Simone Segin, Caritasverband für das Erzbistum Paderborn, E-Mail: s.segin@caritas-paderborn.de, Tel. 05251/209-371.

Fachvortrag: „Kinderarmut - Erscheinungsformen, Ursachen und Gegenmaßnahmen". Im Rahmen der Delegiertenversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen und des Sozialdienstes Katholischer Männer im Erzbistum Paderborn findet dieser öffentliche Fachvortrag statt: Freitag, 22. April 2016, Beginn ist um 14:00 Uhr im Liborianum / Aula, An den Kapuzinern 5-7, 33098 Paderborn. Hauptreferent ist Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Uni Köln  Weitere Infos und Anmeldung: a.kersting@caritas-paderborn.de  - bis zum 08.04.2016

Am Mittwoch, den 6. April zeigt 3sat/die woche um 12.30 Uhr: „Im Heim“ - Wenn Eltern nicht für ihre Kinder sorgen können. Eine Reportage von Nathalie Rufer (aus der SRF-Reihe "Reporter"). Vor einem Jahr erschütterte die Gewalttat einer Mutter die Schweiz: Die junge Frau brachte ihre beiden Kinder um, damit sie nicht zurück ins Kinderheim mussten. Die Heimplatzierung als schlimmste Möglichkeit, schlimmer als der Tod - das ist ein Extremfall und Anlass für einen Besuch in einem Kinderheim. Gewalt, Sucht, Krankheit: Die Gründe, wieso Eltern nicht für ihre Kinder sorgen können, sind mannigfach. Die erste Auffangstation ist in diesen Fällen das Kinderheim, zum Beispiel das "Tipi" im zürcherischen Birmensdorf. Können Kinder einen solchen Einschnitt unbeschadet überstehen? Dieser Frage geht Nathalie Rufer in ihrer Reportage nach.

Am 28. April ist wieder Boys'Day - Jungen-Zukunftstag! ebenfalls am 28.4. ist Girls'Day. Die Informationen hierzu finden sich unter http://www.girls-day.de, https://www.boys-day.de/. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie mit Ihrem Angebot am Boys'Day teilnehmen können, hilft Ihnen unsere Rubrik Boys'Day-Berufe: http://www.boys-day.de.  NEU: Das Boys'Day-Unterrichtsmaterial ist gezielt für Lehrkräfte zur Vor- und Nachbereitung des Zukunftstags entwickelt worden. Es eignet sich hervorragend zur Einbindung des Aktionstags in den Unterricht: http://material.kompetenzz.net.

Vor Qualitätssenkungen und Standardabbau in der Jugendhilfe warnt die Caritas in NRW. „Es sollen immer mehr Leistungen in kürzerer Zeit erbracht werden – und dies in einer Zeit zunehmend komplexer und problematisch werdender Lebenslagen von Familien, Kindern und Jugendlichen“, sagte Dr. Jürgen Holtkamp, Abteilungsleiter Beratung, Erziehung und Familie beim Caritasverband im Bistum Essen auf einer Fachtagung der Caritas in NRW in Essen. www.caritas-nrw.de.

Elternwissen Nr. 21 erschienen: STARKE KINDER – Resilienz fördern. Was macht Kinder stark, mutig und krisensicher? Was hält sie gesund? Was gibt ihnen die Kraft, nicht nur zu überleben, sondern sogar gestärkt aus schwierigen Lebensbedingungen hervorzugehen? Wie können wir unsere Kinder darin unterstützen, sich zu starken, selbstsicheren Persönlichkeiten zu entwickeln? Was können wir ihnen dazu mit auf den Weg geben? Diese Broschüre gibt eine Übersicht über die Themen Resilienz und Resilienzförderung. Es werden zentrale Begriffe erklärt, ein kurzer Einblick in die Resilienzforschung gegeben und Schutzfaktoren vorgestellt, die Kinder und Jugendliche stark machen. Außerdem wird mit praktischen Anregungen und Tipps aufgezeigt, wie junge Menschen von ihren Müttern und Vätern auf dem Weg zu einer widerstandsfähigen Persönlichkeit gestärkt werden können. Ein Ansichtsexemplar ist kostenfrei, Einzelexpl. 0,60 €, 10 Expl. 5,00 €, 25 Expl. 12,00 €, 50 Expl. 20,00 Euro und 100 Expl. 30,00 Euro, Komplettpaket (Ausgabe 1‑21, soweit noch vorhanden) 10,00 Euro (jeweils zzgl. Versandkosten).Bestellung an: Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V., Salzstraße 8, 48143 Münster, Tel.: 0251/54027, Fax: 0251/518609, E-Mail: info@thema-jugend.de

Mit der Frage, wie Angebote und Maßnahmen konzipiert sein müssen, damit es für „entkoppelte“ Jugendliche möglich ist, wieder angekoppelt zu sein in den Sozialleistungssystemen, beschäftigt sich Stefan Ewers in der aktuellen Ausgabe „Jugendsozialarbeit aktuell“. http://www.jugendsozialarbeit.info.

THEMA JUGEND, Heft 4/2015 erschienen: FREIRÄUME. Freiheit ist eine wichtige Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Gegenwärtig sehen wir uns jedoch stärker. THEMA JUGEND kostet 2,- Euro pro Exemplar zzgl. Versandkosten. Bestelladresse: Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V., Salzstraße 8, 48143 Münster, Tel.: 0251/54027. Fax: 0251 518609, E-Mail: info@thema-jugend.de

Die Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz hatte den Arbeitskreis Katholischer Schulen in freier Trägerschaft (AKS) beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Konferenz der (erz-)diözesanen Schulabteilungsleiter und den Landesarbeitsgemeinschaften Katholischer Schulen einen Reflexionsprozess über die Aufgabe und Bedeutung der Katholischen Schulen zu initiieren. Ziele des Reflexionsprozesses „Katholische Schule 21“ waren einerseits eine Klärung und Vergewisserung des Selbstverständnisses und der Zukunftsperspektiven des katholischen Schulwesens nach innen und andererseits die Herausarbeitung markanter Merkmale, mit denen sich das Angebot Katholischer Schulen nach außen darstellen lässt. Im Rahmen der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz wurde jetzt der Textentwurf vorgestellt mit dem Titel „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft. Sieben Thesen zum Selbstverständnis und Auftrag Katholischer Schulen“. Die Veröffentlichung ist für Ende April geplant. Pressemeldung: http://www.dbk.de.

Kampagnen/Initiativen

Mit der Kampagne für das 2016 „Mach dich stark für Generationengerechtigkeit“ zeigt die Caritas, dass nachfolgende Generationen eine große Last stemmen müssen. Das Magazin Sozialcourage Spezial 2016 mit dem Titel „Wer gewinnt?“ veranschaulicht, wie Solidarität zwischen den Generationen diese Last gerechter verteilt. Das Heft ist seit Januar beim jeweiligen Diözesan-Caritasverband erhältlich.
Info: Manuela.blum@caritas.de

Mit Aktien Gutes tun – das geht! Nicht unbedingt bei VW, aber zum Beispiel bei der Caritas in Duisburg. Die hat auch in diesem Jahr wieder ihre „satt & warm-Aktie“ aufgelegt. Mit nur fünf Euro ist man dabei – und stolzer Neu-Aktionär. Einsatz und Dividende werden vor allem an bedürftige junge Menschen in Duisburg ausgezahlt – die Caritas kauft für das Aktien-Geld Lebensmittel. Fazit: „Aktionär werden und Gutes tun – das ist machbar, Herr Nachbar“ Im vergangenen Jahr kamen durch die Aktion über 8.500 Euro zusammen.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) haben den offiziellen Startschuss für 88 Projekte gegen Armut und Ausgrenzung gegeben. Die Projekte werden mit Mitteln des "Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen" (EHAP) und zusätzlichen Bundesmitteln gefördert. Mit den Projekten sollen neuzugewanderte Unionsbürger und deren Kinder in die Gesellschaft integriert werden. Ein weiteres wichtiges Ziel des EHAP ist die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. Deshalb richtet sich der Fonds auch an wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Der EHAP ist ein neuer europäischer Hilfsfonds. Der EHAP in Deutschland hat ein Fördervolumen (EHAP-Mittel  + Bundesmittel + Eigenanteil der Träger) von insgesamt 93 Millionen Euro. Die Förderquote von 85 Prozent seitens der EU stockt der Bund um weitere 10 Prozent auf, so dass der Eigenmittelanteil möglicher Projektträger bei fünf Prozent liegt. In einer ersten Förderrunde fließen bis Ende 2018 rd. 60 Millionen Euro, davon 51 Millionen EHAP-Mittel und 6 Millionen Euro Bundesmittel, in die 88 Projekte, die zwischen Dezember 2015 und März 2016 ihre Arbeit aufnehmen. Die Projekte haben eine Laufzeit von maximal drei Jahren. In Kooperationen zwischen Kommunen und gemeinnützigen Trägern soll damit außerhalb der Gesellschaft stehenden Gruppen ein Zugang in die Gesellschaft eröffnet werden. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der geförderten Einrichtungen sollen die Menschen niedrigschwellig, beispielsweise auf öffentlichen Plätzen, oder in prekären Wohnverhältnissen aufsuchen und an bestehende hilfegebende Beratungsstellen vermitteln bzw. dorthin begleiten. In Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium sollen neuzugewanderte Kinder und deren Eltern den Weg in Angebote zur Betreuung und Bildung, wie zum Beispiel Kindertagesstätten, finden. Mit dem EHAP werden keine neuen Strukturen geschaffen, sondern bestehenden Hilfestrukturen ergänzt und in ihrer Wirkkraft verstärkt. Der EHAP erfüllt damit eine Brückenfunktion zwischen den Zielgruppen und bestehenden Angeboten des regulären Hilfesystems. http://www.bmfsfj.de.

Männerarbeit

Der Düsseldorfer Männerkongress wird 2016 zum vierten Mal gemeinsam
vom Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
des UKD und der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik
Düsseldorf ausgerichtet. Thema: Männliche Sexualität und Bindung am 16. - 17. September 2016 im Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD), Moorenstraße 5,  40225 Düsseldorf, Hörsaal 13A, Programm und Anmeldung:  www.maennerkongress2016.de, kontakt@maennerkongress2016.de

Acht von zehn Vätern sagen beim Blick auf ihre eigenen Erzeuger, dass sich das Vaterbild heute im Vergleich zur vorigen Generation stark verändert hat - und 91 Prozent finden das auch gut so. Die wichtigsten Veränderungen: Väter sind heute präsenter im Alltag der Familie und 73 Prozent der jungen Väter sagen von sich selbst, dass sie durch ihre Rolle als Vater emotionaler geworden sind. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie von infratest dimap im Auftrag des WDR, für die im Herbst 2015 insgesamt 1.037 Väter aus NRW mit Kindern unter zehn Jahren befragt wurden. https://presse.wdr.de.

Hier gibt es die aktuelle Ausgabe vom Newsletter „MANN Aktuell“ der Arbeitsstelle für Männerseelsorge: http://kath-maennerarbeit.de.

Die Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge ist umgezogen. Neue Anschrift: Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen e.V. Carl-Mosterts-Platz 1, 40477 Düsseldorf Tel.: 0221/ 51502420

Am Dienstag, den 29. März zeit 3sat/die woche um 11.10 Uhr: „Wir sind die neuen Helden, wenn man uns lässt“, einen Film von Jörg Laaks und Tanja Reinhard. Still, aber spürbar lösen die neuen Väter eine Revolution in unserer Gesellschaft aus: Über allem steht ihre Sehnsucht nach Zeit mit dem Kind - das verändert ihr Verhältnis zur Arbeit. Sie wollen für sich etwas anderes als ihre Väter. Für sie ist die Vaterschaft eine Zeitenwende. Sie würden gerne weniger arbeiten und sind bereit, weniger zu verdienen oder sogar vorübergehend auf die Karriere zu verzichten. Für die Väter von heute ist vieles im Umbruch. Arbeit, Familie und Freizeit sinnvoll miteinander zu verbinden ist ein Balanceakt, es braucht Unterstützung vom Arbeitgeber, von der Politik und im privaten Umfeld. Was ist noch eine klassische Mutteraufgabe? Und was macht Vaterschaft eigentlich mit dem Männerbild? Auch auf dem Arbeitsmarkt bahnt sich eine Zeitenwende an: Einige Unternehmen haben bereits verstanden, dass sie die besten Mitarbeiter nur halten können, wenn sie ihnen auch Angebote für ein familienfreundliches Arbeiten machen. Unternehmen wie Vodafone oder Ergo holen sich Unterstützung durch den Hamburger Unternehmensberater Volker Baisch: Er zeigt Unternehmen, wie sie familienfreundlicher werden können - denn der Wettbewerb um die Väter hat längst begonnen.

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Sozialberatung für Schuldner

Der Deutsche Caritasverband veröffentlicht regelmäßig den „Newsletter Sozialberatung für Schuldner“, aus dem KuNo mit freundlicher Genehmigung einige Beiträge übernimmt. Interessierte Träger und Einrichtungen der verbandlichen Caritas können den Rundbrief über die für den Fachbereich Schuldnerberatung zuständigen Referenten in ihrer Diözese beziehen. Verantwortlich für den Newsletter ist Cornelius Wichmann, Deutscher Caritasverband e.V., Abteilung Soziales und Gesundheit , Referat Sozialraum, Engagement, Besondere Lebenslagen, Karlstr. 40, 79104 Freiburg i.Br., Postfach 420, 79004 Freiburg, Tel.: 0761/200-121, Fax: 0761/200-11-121 Homepage: http://www.caritas.de, http://www.caritas.de, E-Mail: cornelius.wichmann@caritas.de

Die Finanzchecker-App für iOS und Android hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ihre Einnahmen und Ausgaben zu kontrollieren und schnell zu überblicken, wie viel Geld sie ausgeben können. Die kostenlose App bietet eine einfache und tagesaktuelle Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben, die man auch unterwegs immer dabei hat. Auf einen Blick erfährt man, wohin das Taschengeld oder das erste Gehalt geflossen ist und welche Ausgaben das größte Loch ins Portmonee gerissen haben. Mit dem Finanzchecker kann man schnell gegensteuern, wenn es eng wird und die Finanzen im Griff behalten. http://www.geldundhaushalt.de.

Die Materialien zur Aktionswoche 2016 „SCHULDEN MACHEN Krankheit macht Schulden“ sind in Druck und werden nach Fertigstellung über die Diözesen an die Beratungsstellen verteilt. Die Website zur Aktionswoche http://www.aktionswoche-schuldnerberatung.de ist bereits online. Erste Materialen wurden dort eingestellt. Der zentrale Fachtag findet am 10.06.2016 in Berlin statt.

Die Schuldnerberatung in der Erzdiözese Freiburg wollte von ihren Ratsuchenden erfahren, wie diese das Angebot bewerten und hat dazu 2014 eine Fragebogenaktion durchgeführt. An der Umfrage beteiligten sich 15 Beratungsstellen, die knapp 1100 Fragebogen an Ihre Klienten verteilt haben. Die Rücklaufquote lag bei 36,81% (360 Fragebögen). Das Ergebnis ist sehr erfreulich und bestätigt die sehr gute Beratungsarbeit – sowohl fachlich als auch auf persönlicher Ebene. Bei der Bewertung nach Schulnoten ergab sich eine Durchschnittsnote von 1,5. Das Ergebnis zeigt auch eine deutlich positive Wirkung der Schuldnerberatung im Hinblick auf die persönliche, gesundheitliche und finanzielle Situation der Klienten: 61,1 % haben einen besseren Überblick, 61,7 % können besser schlafen, 53,3% haben keine Ängste mehr, 56,9% sagen, die Lebenssituation hat sich gebessert und 95% würden die Schuldnerberatung weiterempfehlen. Weitere Infos in einer Pressemeldung des DiCV Freiburg und bei Clemens Litterst (Litterst@caritas-dicv-fr.de)

Bafin baut Hürden für den Identitätsnachweis bei der Kontoeröffnung ab. Die Bundesfinanzaufsicht (Bafin) hat eine neue Verordnung für die Kontoeröffnung beschlossen: Seit Januar reicht für die Kontoeröffnung die Bestätigung einer Ausländerbehörde, in der die Identität des Antragstellers vermerkt ist. Quelle: http://www.wiwo.de.

Bundestag beschließt Basiskonto mit Änderungen. Am 25.02.2016 hat der Bundestag über den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen abgestimmt. Beschlossen wurde das Gesetz in der vom Finanzausschuss abgeänderten http://dip21.bundestag.de. Im Gesetz jetzt neu enthalten ist u.a. die von den Vertreter(inne)n der Schuldnerberatung geforderte Möglichkeit, bereits bei Stellung des Antrags auf Abschluss eines Basiskontovertrags zu verlangen, dass das Basiskonto als Pfändungsschutzkonto geführt wird. Auch das Formular zum Antrag auf Abschluss eines Basiskontovertrags wurde überarbeitet. Eher kritisch zu sehen ist, dass nun auch das Nutzerverhalten zur Bestimmung der Angemessenheit von Entgelten für Basiskonten herangezogen werden darf. Bei den Änderungen nicht berücksichtigt wurde der Vorschlag der Caritas, dass gegen Entscheidungen BaFin bei Verwaltungsgerichten geklagt werden kann. Es bleibt beim Weg über das Landgericht. Laut dem Finanzausschuss diene der Anwaltszwang vor den Landgerichten nicht nur einer geordneten Rechtspflege, sondern liege zugleich im Interesse der betroffenen Partei. Denn durch die Einschaltung von Rechtsanwälten werde der Prozessstoff in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht gefiltert. Betroffene könnten ggf. Prozesskostenhilfe erhalten. Außerdem steht es den Ländern aufgrund des § 2 Absatz 3 Satz 2 GKG frei, noch weitergehend eine Kostenfreiheit des Verfahrens zugunsten des Verbrauchers zu bestimmen. Um die Anforderungen der Zahlungskontenrichtlinie auch für Geduldete und Asylsuchende zu erfüllen, bleibt es dabei, dass auf der bereits bestehenden Verordnungsermächtigung des § 4 Absatz 4 Satz 2 des Geldwäschegesetzes, zusätzliche Regelungen in einer Verordnung über die Bestimmung von weiteren Dokumenten, die zur Überprüfung der Identität einer nach dem Geldwäschegesetz zu identifizierenden Person geeignet sind, geschaffen werden soll.

Debatte: Europäische Schuldenkrise. Das Dossier veranschaulicht die wichtigsten Diskussionsstränge der Europäischen Schuldenkrise. Der ungelöste Disput zwischen Ausgaben- und Sparpolitik steht dabei im Zentrum und wird anhand von grundlegenden Fragen und Infografiken zum Thema paradigmatisch erläutert. Über deren Interpretation streiten sich jeweils zwei ausgewiesene Experten. Weiteres Grundlagenwissen verschaffen eine Zeitleiste, ein Glossar sowie Videointerviews. http://www.bpb.de.

Netzdebatte: Schuldenbremse. Es scheint paradox: Niemand möchte sich verschulden und trotzdem scheint das Wirtschaften ohne Schulden unmöglich. Können wir also wirklich aufhören, mit dem Schulden machen? Können wir unsere Schulden jemals ganz zurückzahlen? Ist das überhaupt nötig? Wie sinnvoll ist ein Instrument wie die Schuldenbremse? Brauchen wir vielleicht ein neues, schuldenfreies Finanzsystem? Wäre eine Gesellschaft ohne Schulden denkbar? Wäre sie gerechter? Diese und viele andere Fragen diskutieren wir in unserem neuen Schwerpunkt. Diskutieren Sie mit! http://www.bpb.de.

Rund ums SGB

Im Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge finden sich in Heft 02/2016 folgende Beiträge:

  • Empfehlungen des Deutschen Vereins für den Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe (SGB XII)
  • Empfehlungen des Deutschen Vereins zur vertraulichen Geburt
  • Stellungnahme zum Referentenentwurf der Bundesregierung eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts vom 9. November 2015
  • Stellungnahme des Deutschen Vereins für die Stärkung der sozialen Dimension der EU-Politik – wirksame und verlässliche Sozialleistungssysteme schaffen
  • Larissa Meinunger: Weiter mit dem „Anything goes“ in der Schulsozialarbeit
  • Jörg Fischer, Robert Römer: Der Ausbaustand und die Herausforderungen kommunaler Familienbildung
  • Christa Beermann: Beruf und Pflege vereinbaren – wie eine Region das Thema auf die gemeinsame Agenda setzt
  • Ralph-Christian Amtohor, Birgit Bender-Junker: Sozialarbeiter/innen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
  • Gutachten vom 14. Dezember von Fachkräften in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe

Bezug der Zeitschrift über: Eigenverlag des NDV, Michaelkirchstraße 17/18, 12179 Berlin, Tel.: 030/62980-0, Fax: -9521 Internet: www.deutscher-verein.de.

Soziale Arbeit / Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete Februar 2016 /65. Jahrgang beschäftigt sich unter anderem mit:

  • Alexander Seifert: Das Wohnquartier als Ressource im Alter – Nachbarschaftskontakte, Nachbarschaftshilfe und die Verbundenheit mit dem Wohnumfeld
  • Miriam Burzlaff, Naemi Eifler: Queer (Theory) und Soziale Arbeit
  • Sabrina Hancken: Interdisziplinär lehren – transdisziplinär lernen – Auf den Spuren des „Coburger Wegs“ entdeckt die Soziale Arbeit ihre Bezugswissenschaften neu
  • Jürgen Gries, Vincenz Leuschner, Gerhard Wenzke; Studierende und die Europäische Union – Einstellungen deutscher Studierender der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik

Soziale Arbeit wird herausgegeben vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), Bernadottestr. 94, 14195 Berlin, Tel.: 030/839001-0 Fax: 030/8314750 www.dzi.de, E-Mail sozialinfo@dzi.de.

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Straffälligenhilfe

Die Smartphone-App GEH DEINEN WEG informiert Jugendliche und ihre Familien darüber, was in verschiedenen Situationen eines strafrechtlichen Verfahrens zu beachten, zu tun beziehungsweise unbedingt zu unterlassen ist. Ziel ist es, über die App Informationen und Tipps zugänglich zu machen, um das persönliche, finanzielle und soziale Desaster so gering wie möglich zu halten und Fehlschritte zu vermeiden. http://zugespitzte-lebenslagen.de.

Sucht/Drogen 

 Jedes Jahr sterben in unserem Land etwa 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Durch gezielte Präventionsmaßnahmen konnte der Anteil der Raucher in den vergangenen Jahren nachhaltig gesenkt werden. Mit dem am 25. Februar vom Bundestag verabschiedeten Tabakerzeugnisgesetz werden die europäischen Vorgaben der Tabakproduktrichtlinie in Deutschland umgesetzt. Der Schutz, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, vor den Gefahren des Rauchens, erlaubt keine weitere Verzögerung. Trotz der größten lobbyistischen Anstrengungen und des massiven Gegenwinds der Tabakindustrie tritt das Gesetz zum 20. Mai 2016 in Kraft. Weitere Infos zur Umsetzung der Tabakproduktrichtlinien finden sich auf den Internetseiten des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unter: http://www.bmel.de  sowie unter www.drogenbeauftragte.de.

In der Publikation „Neue Ansätze in der Suchthilfe“ stellt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge in Kooperation mit dem Paritätischen Gesamtverband aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse und innovative Projekte aus der Praxis vor. Die Publikation richtet sich an Interessierte aus Theorie und Praxis, insbesondere an Fachkräfte sowie Studierende der Sozialen Arbeit. Versandkostenfreie Bestellung: https://www.deutscher-verein.de.

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Verschiedenes

Künftig fördert Aktion Mensch ausschließlich Vorhaben, die zumindest geeignet sind, die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit eines Angebots für alle Nutzer mit Behinderung sicherzustellen. Die Förderbedingungen orientieren sich im Investivbereich an der DIN 18040 zum barrierefreien Bauen. Gleichzeitig stellt Aktion Mensch mehr Mittel zur Schaffung einer barrierefreien Umwelt und für bessere soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderung zur Verfügung. Sowohl für Projekte als auch für Dienste und Einrichtungen erhalten Antragsteller zusätzliche Zuschüsse zur Herstellung von Barrierefreiheit. Das betrifft neben der Behindertenhilfe auch allgemeine und spezielle Beratungsstellen, Bildungsstätten, Mehrgenerationenhäuser, Gemeindehäuser in den Pfarrgemeinden und Caritaszentren sowie erstmals ambulante Einrichtungen der Jugendhilfe. Weiterhin besteht das Angebot, lokale Projekte zugunsten von geflüchteten Menschen zu fördern. Anmeldung zum Newsletter:  https://www.aktion-mensch.de.

Das Buch „Die schlaflose Gesellschaft - Wege zu erholsamem Schlaf und mehr Leistungsvermögen“ ist von der Stiftung Gesundheit zertifiziert worden. Dieses Gütesiegel erhalten Werke, deren Qualität und auch Patienteneignung Gutachter geprüft haben. Mindestens sieben Stunden Schlaf brauchen Erwachsene, um am Tag ausgeruht und konzentriert zu sein. Doch wie kann dieses Pensum erreicht werden, wenn
Ein- oder Durchschlafstörungen die nächtliche Ruhe rauben? Dr. Hans-Günter Weeß, Autor des im Schattauer Verlag erschienenen Buches, widmet sich diesen und weiteren Fragen. Der Leiter der Schlafmedizinischen Abteilung des Pfalzklinikums Klingenmünster geht sogar noch einen Schritt weiter und analysiert, was genau uns den Schlaf rauben kann und wie sich der Schlafmangel auf uns auswirkt. Stimmt es beispielsweise, dass Schlaf Gewicht und Intelligenz beeinflusst? Der Autor erläutert, wie sich die Schlafkultur verändert hat. Wir haben uns zu einer Leistungsgesellschaft entwickelt, bei der Stress voraussehbar ist. Schichtarbeit ist zur Selbstverständlichkeit geworden und neue Medien versichern ständige Erreichbarkeit. All diese Faktoren beeinflussen auch unseren Schlaf und können verschiedene Schlafstörungen hervorrufen. Daher zeigt Dr. Weeß in seinem Ratgeber Wege zu erholsamem Schlaf und mehr Leistungsvermögen auf. ISBN 978-3-7945-3126-4, 19,99 €

In der Wochenschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ /66. Jahrgang /8/2016 / 22. Februar 2016  sind folgende Beiträge zum Thema „Syrien, Irak und Region“ veröffentlicht:

  • Nora Müller: Saudi-Arabien und Iran: Entspannung unwahrscheinlich? – Interview mit Jamal Khashoggi und Hossein Mousavian
  • Daniel Gerlach: Was in Syrien geschieht
  • Anja Zorob: Sanktionen gegen Syrien: Was haben sie bewirkt?
  • Wilfried Buchta: Iraks Zerfall und der Aufstieg des IS. – Zwei Seiten einer Medaille
  • Oliver Ernst: Die Kurdenfrage in der Türkei und der Krieg in Syrien
  • Florence Gaub: Der Nahe Osten 2025: Drei Zukunftsszenarien
  • Björn Blaschke: 360 Grad Damaskus: Zur Lage der Flüchtlinge in der Region

Download aller Beiträge über www.bpb.de, die Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung

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Wohnraum/Wohnungslose 

Fachwoche Wohnungslosenhilfe 2016 „(Un-) Haltbare Zustände?“ – Kritische Betrachtung der Rolle der Wohnungslosenhilfe nach 10 Jahren SGB II. Die Fachwoche findet vom 20.-22.04.2016 in Augsburg im Haus St. Ulrich statt. Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, 86150 Augsburg, Tel.: 0821/3152-0, Fax: 0821/3152-263, E-Mail: info@haus-st-ulrich.de

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Verbandsinterne Informationen des SKM 

Neben der Öffentlichkeitsarbeit auf unserer Homepage, machen wir nun auch bei Facebook auf uns aufmerksam und haben hierzu eine eigene Seite des Bundesverbandes erstellt. Sie erreichen die Seite unter: https://www.facebook.com.  Wir freuen uns, wenn Ihnen die „Seite gefällt“.

Personalien
Am 12. Februar wurden nachfolgende Damen und Herren des SKFM Wittlich  mit der Urkunde, bzw. Urkunde und Nadel des Verbandes geehrt:

  • Martina Kutsch-Müller wird für ihre 11 jährige Mitgliedschaft geehrt; sie ist in der ambulanten Wohnbetreuung engagiert.
  • Melitta Krekeler, Cecilia Metzen und Wolfgang Metzen werden für ihre 10 jährige Mitgliedschaft geehrt; alle drei führen gesetzliche Betreuungen.
  • Stefanie Löwen wird für ihre 10 jährige Mitgliedschaft geehrt; sie führt gesetzliche Betreuungen und ist in der Vorstandsarbeit des SKFM aktiv.
  • Hans-Peter Pesch wird für seine 11 jährige Mitgliedschaft geehrt. Er führt gesetzliche Betreuungen, ist Leiter des Projektes Rückenwind, engagiert sich beim Weißen Ring, der Brücke Wittlich und der Ehrenamtsagentur Wittlich und ist als Computer-Seniorentrainer im Einsatz.
  • Christel Schäfer wird für ihre 18 jährige Mitgliedschaft geehrt; sie ist hauptamtliche Mitarbeiterin des SKFM Wittlich, aktiv in der MS-Gruppe tätig und führt hochengagiert Ehrenamtliche die Betreuung einer Schwerbehinderten.
  • Maria Basten wird für ihre 23 jährige Mitgliedschaft geehrt; sie ist seit über 10 Jahren in der Vorstandsarbeit des SKFM Wittlich aktiv, hält heute noch Vorlesungen in Altenheimen und ist als Sicherheitsberaterin für Senioren im Einsatz.
  • Inge Falkenberg wird für ihre 23 jährige Mitgliedschaft geehrt; Sie ist Geschäftsstellenleiterin des SKFM Wittlich und war maßgeblich an dessen Aufbau beteiligt. Sie führt ehrenamtliche Betreuungen und leistet engagierte Mitarbeit bei Sommerfesten, Fahrten und der Wirtschaftswoche Wittlich. Sie ist kompetente Ansprechpartnerin für ehrenamtliche Mitglieder und hauptamtliche Mitarbeiter.
  • Hilde Richartz wird für ihre 23 jährige Mitgliedschaft geehrt; sie führt seit 23 Jahren durchgehend sechs bis neun ehrenamtliche Betreuungen. Darüber hinaus arbeitet sie zusätzlich mit bei Sommerfesten oder der Wirtschaftswoche Wittlich                                und ist Kassenprüferin beim SKFM Wittlich.
  • Roland Konrath-Pütz wird für seine 23 jährige Mitgliedschaft geehrt; er führt ehrenamtliche Betreuungen von Heimkindern.
  • Rudolf Kemmer wird für seine 22 jährige Mitgliedschaft geehrt; er ist ehrenamtlicher Vollzugshelfer in der JVA Wittlich und aktiv in Pax Christi.
  • Dieter Burgard wird für seine 29 jährige Mitgliedschaft geehrt. Neben den pol. Tätigkeiten, wie Bürgerbeauftragte und Beauftragter der Landespolizei, zeigt er großes Engagement in Bezug auf Gedenkstätten – insbesondere Gedenkstätte Hinzert. Darüber hinaus leistet er Aufklärungsarbeit über die NS-Zeit, ist Förderer von Rückenwind und der zweite Vorsitzende des SKFM Wittlich.
  • Rolf Richartz wird für seine 23 jährige Mitgliedschaft geehrt. Er führt durchgehend ehrenamtliche Betreuungen, ist der erste Vorsitzende des SKFM Wittlich, Mitbegründer des Projektes Rückenwind und Vorstandsmitglied des Diözesanvereins Trier.

Ende Januar fand die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den ehrenamtlichen SKM Betreuer H. Hofmann in Weil a. R. statt. Herr Minister Stickelberger freute sich in seiner Laudatio besonders, dass aus „seinem“ Justizbereich die Ehrung vorgenommen werden konnte. Der SKM Diözesanverein Freiburg überbrachte die Glückwünsche des gesamten Vereins bei der Feierstunde. http://www.badische-zeitung.de.

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Verbandsinterne Informationen der VKD

Die neuen Internetseiten der Gemeinschaft der Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V. wurden freigeschaltet. Sie finden sie unter: www.vinzenz-gemeinschaft.de. Alle Konferenzen, deren Daten noch nicht eingepflegt sind, werden gebeten, dem Generalsekretariat die notwendigen Angaben zu den gewünschten Inhalten mitzuteilen.

Bundesgeschäftsstelle 

Hier die voraussichtlich nächsten Erscheinungstermine:

• KuNo 4/2016 Ende April 2016

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Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Düsseldorf unter der Registernummer VR 3385 eingetragen.

Vertretung des Vereins
Der Verein wird gesetzlich vertreten durch den Generalsekretär Stephan Buttgereit oder durch die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Vorstandes, bei deren/dessen Verhinderung durch die stellvertretende Vorsitzende/den stellvertretenden Vorsitzenden, jeweils zusammen mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes.
Der SKM ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Disclaimer
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