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2014-03

Newsletter des SKM-Bundesverbandes und der Gemeinschaft der
Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V.

Inhalt

Stand:12.03.2014

Aktuelles
Arbeitsmarkt
Asyl/Migration
Rechtliche Betreuung
Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement
Familie
Fortbildung/Tagungen
Hospizhilfe
Jugendhilfe
Kampagnen/Initiativen
Männerarbeit
Sozialberatung für Schuldner
Rund ums SGB
Straffälligenhilfe
Sucht/Drogen
Verschiedenes
Wohnraum/Wohnungslose
Verbandsinterne Informationen des SKM
Verbandsinterne Informationen der VKD
Bundesgeschäftsstelle
 

Aktuelles

Die 11. Fachwoche Schuldnerberatung der Caritas findet vom 5. bis 9. Mai 2014 in der Heimbildungsstätte der Caritas in Bad Saarow statt. Unter dem Leitthema „Soziale Schuldnerberatung zukunftsfähig machen?!“ greift die Tagung die aktuelle Situation der Schuldnerberatung auf und geht insbesondere der Frage nach, ob wir uns weiterhin eine „soziale“ Schuldnerberatung leisten wollen/können und wie es um deren Zukunftsperspektive bestellt ist. Hierzu konnten wir interessante Referenten gewinnen, die die Thematik unter ethischen, ökonomischen, rechtlichen und fachlichen Aspekten beleuchten und mit den Teilnehmern diskutieren wollen. Download: www.skmev.de.

Die Ausschreibungen zu den einzelnen Fortbildungsangeboten im Bereich der Schuldnerberatung der Caritas finden Sie auch auf der Website des SKM www.skmev.de unter Aktuelles/Fortbildungen. Ein Blick auf die Internetseite lohnt sich, da sich auch kurzfristig Änderungen für die Fortbildungsangebote ergeben können. Ihre Fragen zum Fortbildungsangebot in der Schuldnerberatung beantworten wir Ihnen gerne:  Stephan Buttgereit, SKM e.V. Tel. 0211/233948-0 / Stefan Bürkle, DCV e.V. Tel. 0761/200-303

Am 20. Februar wurde in Dortmund die langjährige Bundesgeschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), Gaby Hagmans, in einer offiziellen Feierstunde verabschiedet. In Anerkennung Ihrer Verdienste erhielt sie die Goldene Ehrennadel des SkF und die Dankmedaille des Deutschen Caritasverbands. Anschließend stellte die Bundesvorsitzende des SkF, Dr. Anke Klaus, die Nachfolgerin im Amt der Bundesgeschäftsführerin, Renate Jachmann-Willmer, vor. Diese hat 1991 als Geschäftsführerin des SkF Ahlen begonnen. Danach war sie beim Diözesancaritasverband in Münster u. a. Fachreferentin für Schwangerschaftsberatung und Jugendhilfe sowie Diözesanreferentin für die Ortsvereine von SkF und SKM. Vor dem Wechsel in die Bundeszentrale war Renate Jachmann-Willmer Geschäftsführerin der Caritasstiftung in der Diözese Münster. Daneben war sie berufliches Mitglied im Bundesvorstand des SkF und engagierte sich besonders im Ausschuss für Verbandsentwicklung und Satzungsfragen. Seit 2008 leitete sie die Stabsstelle Verbandsentwicklung in der SkF Zentrale und war Abteilungsleiterin der Fachreferate.

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Arbeitsmarkt 

Das Rentenpaket ist auf dem Weg: ab dem 01. Juli 2014 werden wichtige Gerechtigkeitslücken geschlossen und Lebensleistungen besser anerkannt. Alle Informationen zum Rentenpaket mit anschaulichen Grafiken und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter www.rentenpaket.de.

Die Leiharbeitsbranche boomt weiter. Wie aus einer Unterrichtung der Bundesregierung http://dip21.bundestag.de. zur Entwicklung der Arbeitnehmerüberlassung im Zeitraum 2009 bis 2012 hervorgeht, ist sowohl die Zahl der Verleihfirmen als auch die Anzahl der verliehenen Mitarbeiter in den Jahren deutlich gestiegen. So wurden im zweiten Halbjahr 2012 bundesweit 18.024 Verleihbetriebe mit mindestens einer Leiharbeitskraft registriert. Im zweiten Halbjahr 2008, zum Ende des vorangegangenen Berichtszeitraums, waren es noch 15.581 Betriebe. Das entspricht einem Anstieg um rund 16 Prozent.

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Asyl/Migration

Mit der Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung sollen Unternehmen verstärkt sensibilisiert werden, damit mehr Menschen mit Behinderung ausgebildet und beschäftigt werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beteiligt sich daran mit einem Programm zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen. 50 Millionen Euro aus dem Ausgleichsfonds stehen zur Verfügung, um fortschrittliche Konzepte für eine nachhaltige berufliche Integration schwerbehinderter Menschen zu unterstützen. Seit Jahresbeginn können sich Arbeitsagenturen, gemeinsame Einrichtungen und kommunale Jobcenter im Rahmen des Programms um Förderung bewerben. Die Konzepte müssen beim Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eingereicht werden, den das BMAS mit der Durchführung des Programms beauftragt hat. Eine Bewerbungsfrist gibt es nicht - die Förderungen erfolgen, solange Mittel vorhanden sind. http://www.bmas.de.

Das youngcaritas Aktionsheft „Flüchtlinge Willkommen“ zur Bearbeitung des Themas im Unterricht ist anschaulich, jugendgerecht und praxisnah aufbereitet. Auf der Internetseite sind weitere Inhalte ergänzt: Das Aktionsheft als PDF zum Download, Unterrichtsvorschläge zu den Themen „Kinderrechte“ und „Bleiberecht“ sowie ein Online-Test „Wieviel Migrationshintergrund hast Du?“. Die Inhalte werden in den nächsten Wochen und Monaten noch ergänzt. Youngcaritas sammelt Infos und Bilder von durchgeführten Aktionen und freut sich über Material. Mehr unter www.youngcaritas.de.

Am 10. Mai 2014 findet in Krefeld erstmals ein christlich-islamischer Dialogtag statt. Nach einer Koranrezitation und einem geistlichen Wort von christlicher Seite werden Sie von Ministerpräsidentin Kraft begrüßt. Ähnlich wie ein Katholikentag steht der 10. Mai ganz im Zeichen der Begegnung und des Dialogs. Von Familienthemen wie „Respekt – auch Eltern waren einmal Kinder“ über Koran- und Bibelarbeit bis hin zu gesellschaftspolitischen Fragen wie „Im Dialog gegen Religions- und Muslimfeindlichkeit?“ erwartet die Teilnehmenden ein vielseitiges Programm mit über 20 Diskussionsforen und Workshops sowie ein Basar des Dialogs. Der Tag wird abgeschlossen mit einem multireligiösen Gebet und einer kulturellen Abschlussfeier. Selbstverständlich ist für den musikalischen und künstlerischen Rahmen ebenso gesorgt wie für das leibliche Wohl der Gäste. Sowohl im zentralen Veranstaltungsort Seidenweberhaus als auch in den beteiligten Gemeinden in Krefeld werden kulinarische Akzente gesetzt. Die evangelischen Landeskirchen, viele muslimische Verbände und Gemeinden und die nordrhein-westfälischen (Erz-)Bistümer haben den Tag gemeinsam vorbereitet. Auch die Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V. ist mit einem Workshop vertreten. Gruppen aus Verbänden oder Pfarreien sind genauso willkommen wie Familien, interessierte Christinnen und Christen und Studierende. Termin: 10. Mai 2014, ab 9.00 Uhr, Ort: Seidenweberhaus Krefeld. Teilnahme kostenlos. Weitere Infos: www.dialogtag.christenundmuslime.de.

Jährlich kommen rund 4.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland, die meisten derzeit aus Afghanistan, Irak, Syrien und Somalia . Sie sind zwischen 14 und 18 Jahre alt, extrem verletzlich, haben Gewalt oder Misshandlung erlebt, Armut und Hunger erfahren oder litten unter politischem und sozialem Druck und brauchen deshalb einen besonderen Schutz. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge befinden sich in einer besonderen rechtlichen Situation. Für sie gelten zwar nach der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) und dem Grundgesetz (Artikel 1 Abs. 2 GG) besondere Schutzpflichten und Rechte. Doch stehen diese und das Kinder- und Jugendhilferecht (SGB VIII) in einem Spannungsverhältnis zum deutschen Ausländerrecht. Der Deutsche Caritasverband fordert gesetzliche Veränderungen in den verschiedenen Lebensbereichen der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. http://www.caritas.de.

Rechtliche Betreuung

Die SKM-Bundesgeschäftsstelle und damit auch die Arbeitsstelle Rechtliche Betreuung DCV, SkF, SKM sind umgezogen. Neue Anschrift: Sternstr. 71-73, 40479 Düsseldorf; Telefon 0211/233948-74; Telefax: 0211/233948-72

Am 13. Mai 2014 findet in Köln ein Fachtag für die Beraterinnen und Berater in der Online-Beratung statt. Unter dem Titel: „Last und Lust in der Online-Beratung – Anforderungen an eine neue Beraterrolle“ wollen wir unsere ersten Erfahrungen austauschen, Fragen loswerden und neue Erkenntnisse gewinnen zu: Selbstverständnis des Beraters, Grenzen der Online-Beratung, Online-Beratung als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, Technik, Wer ist der Nutzer? Haftung, Sprachformen und Sprachstile, Datenschutz, Online-Beratung - f2f (face-two-face) und zurück, Ehrenamtliche in der Online-Beratung – was ist möglich? Referent ist Jürgen Pelzer, Theologe und Kommunikationstrainer, Tagungsmoderation Heike Ewert, Prozessbegleiterin und Coach, Veranstalter Arbeitsstelle Rechtliche Betreuung DCV, SkF, SKM. Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldung über dannhaeuser@skmev.de

Persönliches Budget „Best Practice“ in Leichter Sprache. Diese Broschüre informiert über das Persönliche Budget in leichter Sprache. Sie berichtet von Menschen, die das Persönliche Budget bekommen. Es sind 54 Beispiele aus der Praxis. Diese Beispiele zeigen, wie das Persönliche Budget im Alltag funktioniert. Wir haben die Broschüre in „Leichter Sprache“ geschrieben. Damit können Menschen mit Behinderung die Broschüre alleine lesen und sich überlegen, ob sie auch das Persönliche Budget beantragen wollen. http://www.bmas.de.

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Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement

Der Förderfonds von Caritas und Hyundai geht in die nächste Runde. Auch in diesem Jahr stehen ehrenamtlichen Gruppen der Caritas und ihrer Mitgliedsverbände wieder 40 x 1.000 Euro zur Verfügung. Unter dem Motto „Vorfahrt für Bildung“ stehen diese Mittel für Gruppen bereit, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit die Bildung junger Menschen fördern. Das Antrags- und Bewilligungsverfahren verlangt keinen großen Aufwand, ist einfach und leicht zu handhaben. Einsendeschluss für das erste Halbjahr ist der 31. März 2013. Erstmals können Sie sich jetzt unter www.sozialcouragiert.de ganz einfach online bewerben. Alle Informationen rund um den Ehrenamtsfonds und das Antragsformular finden Sie aber auch wie gewohnt auf der Website http://www.caritas.de. Bei der Antragstellung stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, wenn Sie wissen möchten, ob und wie Ihr Antrag Aussicht auf Erfolg haben kann! Kontakt: Fabian Mayer (E-Mail: hyundai@caritas-dicvrs.de; Telefon: 0711 2633-1176)

Was brauchen Bürger, damit sie einen leichten Zugang zum freiwilligen Engagement finden? Was benötigen die vielen Vereine vor Ort, um ihre zumeist ehrenamtliche Arbeit realisieren zu können? In der dritten Ausgabe von Zivilgesellschaft KONKRET richtet der Autor Dr. Thomas Röbke den Blick auf das heterogene Feld derjenigen Einrichtungen, die die örtliche Zivilgesellschaft unterstützen. http://www.bertelsmann-stiftung.de.

Bertelsmann Stiftung, Stiftung Bürgermut und Bundesverband Deutscher Stiftungen veröffentlichen E-Book für erfolgreichen Projekttransfer. Eigentlich gilt: Wer Erfolg hat, kommt groß raus, wächst, bewegt immer mehr. Doch für viele soziale Projekte ist das einfacher gesagt als getan. Ein E-Book zeigt nun, wie Ideen Flügel bekommen - geschrieben von 56 erfahrenen Projektemachern für alle, die Gutes einfach verbreiten möchten. Eine Initiative der Stiftung Bürgermut in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. Das E-Book für alle, die gute Ansätze noch weiter verbreiten möchten, ist kostenlos im Online-Buchhandel erhältlich und steht ab sofort zum Download (PDF) auf www.opentransfer.de bereit. Weitere Infos: http://www.bertelsmann-stiftung.de.

Familie 

Viele pflegebedürftige Menschen wünschen sich, solange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können. Die Angehörigen sind dabei häufig auf Unterstützung bei der Pflege angewiesen. Oftmals werden Frauen aus dem Ausland als Pflege- und Haushaltshilfen eingestellt. Die Caritas setzt sich dafür ein, dass diese Frauen unter guten Bedingungen arbeiten können und sie angemessen bezahlt und sozial- und krankenversichert werden. Erstmals veröffentlicht der Deutsche Caritasverband alle relevanten Informationen rund um das Thema „Haushaltshilfen“ in einem http://www.meine-caritas.de der einen Überblick über die rechtlichen Bestimmungen und Rahmenbedingungen gibt. Der Inforeader richtet sich an Personen, die als Pflegebedürftige selbst eine Haushaltshilfe beschäftigen wollen, an Angehörige und an Caritasverbände, die diese Beschäftigung über eine Sozialstation unterstützen wollen. Anhand eines beispielhaften Modells wird gezeigt, wie sich die konkreten Anforderungen in der Praxis umsetzen lassen. Checklisten und ein Musterarbeitsvertrag runden die Information ab. In einigen Regionen Deutschlands bietet die Caritas in dem Modell „Caritas 24 – zuhause gut betreut“ (http://www.caritas24.net. Unterstützung der pflegebedürftigen Menschen und der ausländischen Arbeitskräfte an. Weitere Informationen finden Sie auf www.caritas.de.

Jede Dritte Frau in der EU hat Gewalt erlebt. Angesichts der erschreckenden Studienergebnisse der Europäischen Agentur für Grundrechte bekräftigt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Deutschland seine Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt. Ein Rechtsanspruch sei notwendig, um die Betroffenen zu stärken und das Hilfesystem abzusichern. „Das Ausmaß der Gewalterfahrungen, die die Studie zur Gewalt gegen Frauen dokumentiert ist erschreckend“, sagte die Bundesgeschäftsführerin des SkF, Renate Jachmann-Willmer. „Sie zeigen, dass großer Handlungsbedarf besteht, die Rechte und die Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene auszubauen und präventive Ansätze zu stärken.“ Die vorliegende Studie hat 42.000 Frauen im Alter zwischen 18 und 74 Jahren aus 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nach Gewalterfahrungen befragt. Demnach hat jede dritte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr mindestens einmal körperliche, seelische oder sexualisierte Gewalt erlitten. Fünf Prozent der Befragten erlebten sogar eine Vergewaltigung. Aus seiner Erfahrung in der Arbeit mit von Gewalt betroffenen Frauen betonte der SkF besonders, dass auch bei seelischer Gewalt genauer hingeschaut werden müsse. Mit 43 Prozent der Befragten, gab fast jede 2. Frau an, psychischer Gewalt durch frühere oder aktuelle Partner ausgesetzt gewesen zu sein. „Das Ausmaß und die Folgen seelischer Gewalt werden immer noch unterschätzt und müssen stärker in die Gesetzgebung, Strafverfolgung und in angemessene familiengerichtliche Entscheidungen münden, auch unter Berücksichtigung der mitbetroffenen Kinder“, erläuterte Anke Klaus, Bundesvorsitzende des SkF. Zudem fordert der Sozialverband seit langem, dass die bestehenden Hilfsangebote wie Frauenhäuser, Interventionsstellen und Onlineberatung ausgebaut werden müssen. „Nur, wenn die Zugänge zum Hilfesystem und dessen Finanzierung gesichert sind, können Frauen die notwendige fachliche Unterstützung bekommen, die sie brauchen“, betonte Bundesgeschäftsführerin Jachmann-Willmer.
Pressemeldung des SkF 07.03.2014 

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Fortbildung/Tagungen

 Deutscher Fundraising Kongress 2014. Das diesjährige bundesweite Branchentreffen „für die Kultur des Gebens“ findet vom 2. bis 4. April 2014 in Berlin statt. Ort der Veranstaltung ist erneut das Andel´s Hotel. Unter dem Schwerpunktthema „Neue Wege – neue Mittel“ sollen sich die Teilnehmer unter anderem mit Crowdfunding, Förderprogrammen und „Promimarketing“ vertraut machen. Neben den bekannten Elementen der ganztägigen Workshops am ersten Kongresstag und einem Wechsel zwischen Vorträgen, Seminaren und Table-Sessions an den beiden anderen Kongresstagen will der Deutsche Fundraising Verband als Veranstalter 2014 erstmals Streitgespräche einführen. Die Bank für Sozialwirtschaft AG ist zweifach präsent: Zum einem mit dem Seminar zum Thema Die neue EU-Förderperiode 2014-2020n mit Henning Braem, EU-Referent der BFS in Brüssel, zum anderen – wie immer – mit einem Stand im Foyer, an dem Sie unter anderem Saskia Himperich und Henning Braem gerne begrüßen. Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.fundraising-kongress.de.

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes e.V. bietet demnächst folgende Veranstaltungen an:

  • Systemische Organisationsentwicklung. Grundlagenseminar für Entscheider. Seminar von 29.07.2014 bis 01.08.2014 in Freiburg. Entscheider aus Verbänden, Unternehmen, Diensten und Einrichtungen der verbandlichen Caritas stehen täglich vor der Herausforderung, Entwicklungs-, Veränderungs- und Innovationsprozesse zu initiieren und verantwortlich zu moderieren. In diesen komplexen Entscheidungs- und Führungssituationen hat sich die systemische Organisationsentwicklung (OE) als hilfreiche Methode erwiesen. In dem Seminar erhalten die Teilnehmer eine praxisnahe Einführung und Einblicke in die Grundlagen der systemischen OE und deren Kernprozesse, um nach dem Seminar organisationale Entwicklungsprozesse mit externen und internen Beratern verfahrenssicherer und verantwortlicher planen und gestalten zu können. Preis: 590,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Jochen Leucht, Tel: 0761/200-1709, E-Mail: jochen.leucht@caritas.dehttp://www.fak-caritas.de.
  • Von der Idee zur Strategie. Systemische Strategieentwicklung für Entscheider/-innen und Berater. Seminar von 01.12.2014 bis 05.12.2014 in Freiburg. Führungskräfte aus Verbänden, sozialwirtschaftlichen Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und sozialen Diensten und Einrichtungen der Caritas erkennen zunehmend, dass Routinen, die in der Vergangenheit erfolgreich waren, gegenwärtig und in Zukunft ihre Bedeutung verlieren. Relevante Rahmenbedingungen sind ständig in Bewegung, so dass Führungskräfte Entscheidungen häufig ins Ungewisse zu treffen haben. Vieles spricht dafür, anstatt kurzfristigem Taktieren und Ad-hoc-Lösungen Veränderungs- und Entwicklungsprozesse strategisch und langfristig anzugehen. Mit Systemischer Strategieentwicklung gelingt es, Ungewissheiten zu reduzieren: Vorstellungen über wesentliche Herausforderungen werden gemeinschaftlich und frühzeitig erkannt, Prozessarchitekturen werden optimiert und Ideen für zukünftige Handlungsoptionen werden generiert. Nach einer systemtheoretischen Einführung bilden wir im Seminar exemplarisch und übersichtlich den Prozessverlauf, die zentralen Ziele und Aufgaben von Strategieentwicklungsprozessen ab und bieten einen Orientierungsrahmen für strategisches Handeln. Auf der Grundlage von praxisnahem, kompaktem Erfahrungswissen wird im Seminar zu folgenden Punkten gearbeitet: Überblick über verschiedene theoretische Strategieansätze, Aufbau und Ablauf erfolgreicher Strategieentwicklungsprozesse mit Umfeld- und Stakeholderanalyse. Die Teilnehmer entwickeln für ihre Organisationseinheit, für ihre Einrichtung oder ihr Unternehmen ein Design für einen Strategieentwicklungsprozess, formulieren strategische Ziele und lernen Instrumente zur Strategieumsetzung kennen. Preis: 720,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Jochen Leucht, Tel: 0761/200-1709, E-Mail: jochen.leucht@caritas.de, http://www.fak.caritas.de.
  • Ein Gefühl der Ohnmacht: Wie die Scham unser Leben bestimmt. Die Bedeutung von Scham und Schamabwehr für die psychosoziale Beratung. Seminar von 15. bis 17.07.2014 in Freiburg. Vielen menschlichen und zwischenmenschlichen Störungen und Konflikten liegt eine Scham-Problematik zugrunde. Scham ist eine sehr schmerzhafte Emotion und wird häufig abgewehrt. Auch die Inanspruchnahme von professioneller Hilfe geht bei Klienten oft mit einem Gefühl von Scham einher. Solange die Scham als solche von Klient/-in und Berater/-in nicht erkannt wird, sind Versuche, Störungen und Konflikte im Beratungsprozess zu lösen, meist nicht erfolgreich. Neben den problematischen oder Probleme verursachenden Aspekten gibt es auch produktive und helfende Aspekte des Schamgefühls. Diese können für einen Beratungsprozess von großem Nutzen sein. Das Erkennen und Wahrnehmen von Scham und Scham-Abwehr ist deshalb für Berater von großer Bedeutung. Im Mittelpunkt des Seminars steht der beraterische Umgang mit (häufig nicht bewussten) Schamgefühlen in Zeiten der scheinbaren Schamlosigkeit. Neben Wissensvermittlung wird Unterstützung bei der Klärung eigener Schambetroffenheit angeboten, um letztlich Hinweise zum Umgang mit Scham unserer Klienten zu gewinnen. Preis: 320,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Jochen Leucht, Tel: 0761/200-1709, E-Mail: jochen.leucht@caritas.de, http://www.fak-caritas.de.
  • Sand im Betriebe? Als betriebswirtschaftlich Verantwortliche/r wirksam handeln. Seminar von 24.06.2014 bis 27.06.2014 in Hannover. Als Verantwortlicher für Finanzen zum Sympathieträger in der Organisation zu werden, ist eine Herausforderung - und auch nicht immer möglich. Aber wie können betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Interventionen im System einer Caritaseinrichtung wirksam(er) werden? Welches sind die individuellen Ansätze für eine wirtschaftliche Steuerung im Kontext der Organisation und warum funktioniert die Steuerung trotz des vorhandenen Wissens nicht immer? In diesem Seminar reflektieren die Teilnehmenden die wichtigsten Elemente der betriebswirtschaftlichen Steuerung praxisorientiert anhand ihrer konkreten individuellen Herausforderungen. Durch die Einbindung einer systemischen Perspektive lernen sie darüber hinaus, einen äußeren Standpunkt zu beziehen, von dem aus neue Zugänge möglich werden. Preis: 590,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Daniel Ham, Tel: 0761/200-1704, E-Mail: daniel.ham@caritas.de, http://www.fak-caritas.de.
  • Wertschätzende Führung. Anspruchsvolle Führungssituationen wertschätzend gestalten. Kurs in zwei Abschnitten von 09. bis 10.07.2014 und 18. bis 19.11.2014 in Freiburg. Wertschätzende Führung ist keine Technik, sondern ein Grundhaltung. Durch die Begrifflichkeiten „Menschenwürde“ und „Scham“ erfährt das Konzept der Wertschätzenden Führung eine Konkretisierung und greift den Gedanken auf dass das Arbeitsklima auch in Diensten, Einrichtungen und Verbänden der verbandlichen Caritas wesentlich durch eine Emotion mitgeprägt wird: die Scham! Diese kann zum Beispiel akut werden, wenn Mitarbeiter sich für ihren Arbeitseinsatz nicht wertgeschätzt fühlen. Wenn sie unter Bedingungen arbeiten müssen, für die sie sich vor sich selbst schämen oder wenn sie (oder Kollegen) bloßgestellt, ausgegrenzt oder gemobbt werden. Für Führungskräfte kann Scham akut werden, wenn z.B. Mitarbeiter auf peinliche Themen oder Fehler angesprochen werden müssen. Oder wenn sie Entscheidungen durchsetzen müssen, die sie vor ihrem eigenen Gewissen nicht vertreten können. Dabei können unerkannte Schamgefühle zu Rückzug, Depression, Burnout oder Sucht führen - oder in Zynismus, Trotz oder Wut umschlagen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn Scham ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: Sie ist, so Leon Wurmser, "die Hüterin der Menschenwürde". Preis: 580,00 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung. Ansprechpartner: Jochen Leucht, Tel: 0761/200-1709, E-Mail: jochen.leucht@caritas.de, http://www.fak-caritas.de/36449.asp?detailID=27562&detailSubID=30177&page=4&area=dcv 
  • Sexualpädagogik. Kurs in drei Abschnitten (2014 bis 2015) in Frankfurt/M., 1. Abschnitt 27.10.2014 - 30.10.2014. Der Kurs qualifiziert Fachkräfte aus der Jugendhilfe und der Schwangerenberatung für sexualpädagogisches Arbeiten mit Jugendlichen. Der Kurs kann als Grundlage für die Anerkennung der Gesellschaft für Sexualpädagogik - gsp zur Verleihung der Bezeichnung „Sexualpädagogin (gsp)“ bzw. „Sexualpädagoge (gsp)“ dienen. Eingeladen sind Männer und Frauen, die mit Jugendlichen sexualpädagogisch arbeiten: in katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen, in Diensten und Einrichtungen der Jugendhilfe und der Jugendsozialarbeit der Caritas und ihren Fachverbänden, in der pädagogischen Jugendarbeit, in katholischen Verbänden oder in Schulen. http://www.fak.caritas.de.
  • Wir können nie sicher sein - Prävention sexualisierter Gewalt. Seminar vom 16.06.2014 - 18.06.2014  in Freiburg, Caritas Tagungszentrum. Das Seminar stärkt die Fachkompetenz und die Handlungsfähigkeit von Leitungskräften bei der Erarbeitung bzw. Optimierung einrichtungsspezifischer Schutzkonzepte und der nötigen Implementierungsprozesse. Zielgruppe sind Leitungsfachkräfte mit Personalverantwortung aus offenen und stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe (Kinder- und Jugendbereich) sowie aus Tageseinrichtungen für Kinder und Jugendliche http://www.fak.caritas.de.
  • Forum der Verbandsentwickler/-innen und Organisationsberater/-innen in der Caritas. In vielen Verbänden und Organisationen der verbandlichen Caritas sind - aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven - Mitarbeiter mit der Planung und Durchführung von Verbandsentwicklungs- und Organisationsberatungs-prozessen beauftragt. Mit diesem Angebot greift das Referat Verbandsentwicklung und -organisation in Kooperation mit der Fortbildungs-Akademie des DCV den Wunsch auf, sich fachlich auszutauschen und eine Möglichkeit zur kollegialen Beratung zu haben. Im Forum wird der Gedanke der kollegialen Beratung aufgegriffen und in die Praxis umgesetzt. Hauptsächlich werden die für die Verbandsentwicklung und Organisationsberatung in der verbandlichen Caritas relevanten Themen identifiziert, diskutiert und für die eigenen Handlungsfelder nutzbar gemacht. Darüber hinaus können für die Caritas relevante Fragen aus der Verbändeforschung eingebracht und diskutiert werden. Ausschreibung und Anmeldeformular: http://www.fak-caritas.de.

Nähere Auskünfte: Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes e.V., Wintererstr. 17-19, 79124 Freiburg, Tel. 0761/200-538, Fax -199, E-Mail akademie@caritas.de , Internet: www.fak.caritas.de , www.caritas-akademien.de

Fachtagung „Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland“  am 31. März und 01. April 2014 in Köln. In vielen Einrichtungen, insbesondere in den Bereichen Krankenpflege, Altenpflege und Kindertagesstätten ist ein Fachkräftemangel spürbar. Je nach Region wird es zunehmend schwieriger, qualifiziertes Personal zu finden. Daher denken viele Träger darüber nach, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen. Was aber bedeutet dies konkret für die Träger? Wie kann das passendende Personal in Spanien, Griechenland oder Kroatien gefunden und gewonnen werden? Welche Anforderungen stellen sich speziell an katholische Träger? Und worauf muss bei der Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden aus dem Ausland geachtet werden? Am 31. März und 01. April 2014 veranstaltet der Deutsche Caritasverband die Fachtagung „Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland - Rahmenbedingungen für die Caritas“ im Maternushaus in Köln. Auf dieser Fachtagung wird die Fachkräftemigration aus Sicht der Träger betrachtet und diskutiert, aber auch die sozialpolitischen Folgen werden in den Blick genommen. Neben zahlreichen praktischen Informationen zur Umsetzung wird unter anderem auch mit Migrantinnen und Migranten über die Verantwortung der Caritasträger diskutiert. Die Veranstaltung, die im Rahmen des Projekts Personalmarketing durchgeführt wird, hat zwei thematische Schwerpunkte: am ersten Tag werden in Workshops Praxisprojekte vorgestellt und Fachwissen unter anderem über Sprachanforderungen, die Anerkennung von Qualifikationen und Integrationsangebote vermittelt. Am zweiten Tag wird im Rahmen eines World-Cafes diskutiert, welche Verantwortung Träger der Caritas übernehmen, wenn sie Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen, welche Folgen die Fachkräftemigration auf die Heimatländer haben kann und wie damit verantwortungsbewusst umgegangen werden kann. Tagungsausschreibung und Anmeldung: http://www.meine-caritas.de.

Hospizhilfe 

Das Erzbistum Köln veranstaltet am 7. Mai 2014 von 09.00 bis 17.00 Uhr im Maternushaus Köln, einen Diözesantag Hospiz für haupt-, neben- und ehrenamtlich Engagierte in der Hospizarbeit. Anmeldung und Information bis 26.03.2014 an den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. Bereich Gesundheits-, Alten- und Behindertenhilfe, Georgstraße 7, 50676 Köln, Tel: 0221/2010 213, E-Mail: alexa.wolf-zimmermann@caritasnet.de. Teilnehmerbeitrag 10,00 Euro.

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Jugendhilfe

Reisen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen stellen mit einem Bruttoumsatzvolumen von ca. 38,2 Milliarden Euro (2013), ca. 62 Millionen Übernachtungsreisen pro Jahr und ca. 670 Millionen Tagesausflügen schon heute einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor im www.bmwi.de dar. Neben seiner unbestrittenen pädagogischen und sozialen Bedeutung verfügt der www.bmwi.de in Deutschland über ein oft unterschätztes wirtschaftliches Entwicklungspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommt die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanzierte Grundlagenstudie „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland“. Weitere Detailergebnisse der Studie als Download: www.kinder-und-jugendtourismus.de

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages leistet seit 1988 einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Da aber nach wie vor Handlungsbedarf besteht, damit Kinder selbstverständlich als eigenständige Persönlichkeiten mit Rechten und Bedürfnissen angesehen und respektiert werden, haben die im Familienausschuss vertretenen Fraktionen ihre erneute Einsetzung beschlossen. Zur konstituierenden Sitzung der Kinderkommission der 18. Wahlperiode am 12. Februar 2014 erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Paul Lehrieder, MdB: „Seit der 11. Legislaturperiode engagiert sich die Kinderkommission dafür, kindgerechte Lebensverhältnisse zu schaffen. Mit ihrer erneuten Einsetzung macht auch der 18. Deutsche Bundestag deutlich, wie wichtig den Abgeordneten diese Aufgabe ist.“ Den Mitgliedern der Kinderkommission über die Parteigrenzen hinweg sagte er beim Einsatz für Kinder und Jugendliche die volle Unterstützung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu. Die achte Kinderkommission ist darüber hinaus Ansprechpartnerin für Verbände und Organisationen, die sich für Kinder einsetzen, aber auch für Eltern und Kinder. Da der Vorsitz zwischen den Mitgliedern in der Reihenfolge der Fraktionsgröße wechselt, wird das Mitglied der CDU/CSU als erstes den Vorsitz der Kinderkommission übernehmen.

Vorfahrt für Bildung - Denn jeder Kilometer zählt. Sie fördern junge Menschen, wir unterstützen Sie dabei. Wenn Sie Transportmöglichkeiten benötigen, um ihre Bildungs- und Fördervorhaben für junge Menschen durchführen zu können, dann fragen Sie uns. Denn ab sofort stehen vier Hyundai H-1 Travel Kleinbusse (8-Sitzer) und ein i40 Kombi dafür bereit. Weitere Informationen und das Antragsformular finden Sie unter: http://www.gemeinsam-mehr-bewegen.org ACHTUNG! Für jeden Kilometer, den Sie mit dem i40 Kombi zurücklegen, spendet Hyundai 0,30 Cent für Ihr Bildungsprojekt.

BAföG-Reform

  • Die Linke fordert in ihrem Antrag http://dip21.bundestag.de eine BAföG-Reform. Danach sollen sich die Sätze nach dem tatsächlichen Bedarf für den Lebensunterhalt und der Ausbildung richten. Sie sollen nach Auffassung der Linken umgehend um mindestens zehn Prozent angehoben werden. Künftig, so schlägt die Fraktion vor, sollen die Bedarfssätze regelmäßig an die Preis- und Einkommensentwicklung angepasst werden. Zudem soll die Ausbildungsförderung wieder als rückzahlungsfreier Vollzuschuss gewährt werden.
  • Die Zahl junger Menschen, die nach dem Bundeausbildungsförderungsgesetz (BAföG) unterstützt werden, ist gestiegen. Zwischen 2010 und 2012 sei die Zahl der geförderten Studenten um 14 Prozent von 386.000 auf 440.000 gewachsen, schreibt die Bundesregierung in ihrem 20. Bericht zur Entwicklung des BAföG, der als Unterrichtung vorliegt http://dip21.bundestag.de. Ein wichtiger Grund dafür sei, dass mit der Zunahme der Zahl der Studienanfänger um 12,4 Prozent auch die Zahl der Förderungsberechtigen gewachsen sei. Insgesamt seien die Ausgaben für die Ausbildungsförderung seit dem letzten Berichtszeitraum (2008 bis 2010) um fast 18 Prozent angestiegen - von insgesamt 2,84 Milliarden Euro im Jahre 2010 auf 3,34 Milliarden Euro im Jahre 2012.

 

Der neue Fachverlag ROFTASNS spezialisiert sich auf Bücher für Kinder zum Thema Trauma, Verlust, Adoption, Pflege und Kinderschutz. Derzeit ist das Angebot recht überschaubar und besteht aus Kinderbüchern, die allein oder gemeinsam gelesen oder aber auch therapeutisch eingesetzt werden können. In Arbeit/Planung sind Elternratgeber und Ratgeber für Lehrer, Erzieher, Therapeuten und andere Fachkräfte. Mehr erfahren Sie auf der u.a. Webseite, inklusive Probeseiten aller Bücher! ROFTaSNS - Bücher für Kinder, Postfach 540112, Pillnitzer Landstraße 34a, 01326 Dresden, Tel: 01522/5445252 (Mo, Mi u. Fr 9-12 Uhr) www.roftasns.de, Email: post@roftasns.de

Dem Fonds Heimkinder Ost fehlen rund 200 Millionen Euro, um die Hilfsansprüche ehemaliger Heimkinder zu decken. Bereits heute stünden 10.000 betroffene Menschen auf den Wartelisten, mit denen derzeit keine Vereinbarungen über Hilfen abgeschlossen worden könnten. In den Bundesländern bestehen teilweise Wartezeiten auf ein Beratungsgespräch von bis zu eineinhalb Jahren. Der Fonds war im Jahr 2012 mit einem Gesamtvolumen von 40 Millionen Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren aufgelegt worden. Aus ihm können Menschen, die während ihrer Zeit in einem DDR-Kinderheim körperliche oder psychische Schädigungen erlitten haben, Sachhilfen im Wert von bis zu 10.000 Euro erhalten. Hinzu kommen gegebenenfalls Rentenersatzleistungen, wenn die betroffenen Menschen als Kinder oder Jugendliche in den Heimen haben arbeiten müssen. Die Vertreter aller Fraktionen signalisierten ihre prinzipielle Zustimmung zu einer entsprechenden Erhöhung des Fonds.
Am 26.2.2014 erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke, erklärt zum Fonds "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990": "Ich freue mich sehr, dass sich die Staatssekretäre von Bund und Ländern bei ihrem gestrigen Treffen auf eine Aufstockung des Fonds verständigen konnten. Kurzfristig wird für die Liquidität des Fonds für 2014 Sorge getragen, um den Abschluss von Vereinbarungen wieder zu ermöglichen. Das erfüllt das Versprechen aus unserem Koalitionsvertrag, die finanzielle Leistungsfähigkeit des Fonds für die Heimkinder Ost sicherzustellen.“

Bereits zum fünften Mal schreibt die Deloitte-Stiftung den Bildungswettbewerb „Hidden Movers“ aus. Erneut werden erfolgreiche und innovative, jedoch bislang wenig bekannte Bildungsinitiativen für junge Menschen mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Teilhaben durch Bildung und Beruf!“ gesucht. Bewerben können sich innovative Bildungsprojekte, die junge Menschen dabei unterstützen, ihre gesellschaftlichen Chancen zu nutzen – z.B. durch die Vermittlung fachlicher Kompetenzen, kulturellen Wissens, den Einsatz neuer Medien oder die aktive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen. Besonders im Fokus stehen Netzwerk- und Gemeinschaftsinitiativen, die Jugendlichen eine Beteiligung ermöglichen, indem sie z.B. mit Schulen, lokalen Arbeitsagenturen, öffentlichen Weiterbildungsinstituten, Wirtschaftsunternehmen, Innungen und kulturellen Institutionen kooperieren. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Zusätzlich schreibt die Kutscheit Stiftung wieder im Rahmen des Hidden Movers Award den Sonderpreis „Sprachförderung“ in Höhe von 20.000 Euro aus. Die Ausschreibung beginnt am 3. März 2014 und endet am 30. April 2014. Die besten Projekte werden im November 2014 im Rahmen eines Festakts ausgezeichnet. Das Online-Bewerbungsformular und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.hidden-movers.de.

Jugendliche informieren sich nicht: sie „googeln“! – Behauptung oder Tatsache? Begeben sich junge Menschen bei ihrer Suche nach Informationen heute tatsächlich nur noch ins Netz? Vorbei die Zeiten, in denen das Fernsehprogramm bestimmte, was wichtig ist? Tatsache ist: Das Internet ist nicht nur zentrales Informationsmedium Jugendlicher. Zumindest auf den ersten Blick bietet es auch vielfältige Möglichkeiten, die Welt auf individuellen Wegen digital zu erkunden. Doch endet die „Erkundung“ nicht schon mit den ersten Ergebnissen der Google-Trefferliste? Die aktuelle Studie des Medienkonvergenz Monitorings liefert umfassende Ergebnisse zur Aneignung von Information durch Jugendliche. Diese basieren auf Daten einer quantitativen Online-Befragung von 4.920 Internet-Nutzer/inne/n zwischen 12 bis 19 Jahren mit 57 vertiefenden Interviews.
Download der Studie: www.kmw.uni-leipzig.de.

Integration von jungen Menschen, die trotz Fachkräftemangel keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bekommen, ist das zentrale Ziel des DEICHMANN-Förderpreises für Integration. Unter dem Motto „Auch die Schwächsten unserer Gesellschaft sollen eine Chance im Beruf haben“ werden Unternehmen, Organisationen und Schulen gesucht, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen und sie in Beruf und Gesellschaft integrieren. Der Förderpreis für Integration gliedert sich in drei Kategorien: die Auszeichnung kleiner und mittlerer Unternehmen, die Auszeichnung von Vereinen, öffentlichen Initiativen und kirchlichen Organisationen sowie die Auszeichnung privaten Engagements. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro. Bewerbungen  bis zum 30. Juni 2014: http://www.deichmann-foerderpreis.de.

Das Handeln im Kinderschutz ist in vielerlei Hinsicht eine mit Risiken behaftete Tätigkeit. Fälle, in denen Kinder trotz massiver Bemühungen im System und bei den Fachkräften verletzt oder zu Schaden gekommen sind, zeigen, dass sich die Risiken im Handeln trotz intensiver Qualitätsentwicklungsbemühungen nicht gänzlich beseitigen lassen. Statt auf ein fehlerfreies System zu setzen, sollte es in der Weiterentwicklung der Qualitätsentwicklungsstrategie im Kinderschutz zukünftig auch darum gehen, aus Fehlern zu lernen, um die Risiken im Handeln zu reduzieren. Mit der Tagung „Kinderschutz – Handeln mit Risiko“« möchten die Veranstalter in diesem Sinne Impulse setzen und gemeinsam mit Leitungs- und Fachkräften diskutieren. Das ausführliche Tagungsprogramm und das Anmeldeformular findet sich auf der Homepage des NZFH (Anmeldung bis 20.3.2014): http://www.fruehehilfen.de Teilnahme kostenlos. Veranstalter: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Projektbereich Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen. Veranstaltungsort: VKU Forum, Invalidenstrasse 91, 10115 Berlin

Am 1./2. April 2014 veranstalten das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, der Bertelsmann Stiftung, dem Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern und der Stadt Nürnberg in Nürnberg eine gemeinsame Fachtagung, die sich mit dem Thema „Engagement und Partizipation in Kindertagesstätten“ und den Fragen „Wie lernen Kinder Engagement und Verantwortung? Was können sie von Engagierten lernen?“ beschäftigt. Bürgerschaftliches Engagement hat in Kitas schon immer stattgefunden. Eltern helfen in den Einrichtungen ihrer Kinder mit, ehrenamtliche Vereinsvorstände übernehmen die Rolle des Trägers und Elterninitiativen engagieren sich für die Gestaltung der Einrichtung. In den letzten Jahren sind die Ansätze, Modelle und Projekte deutlich vielfältiger geworden Die Tagung nimmt die verschiedenen Aspekte des Bürgerschaftlichen Engagements in Kitas in den Blick. Neben Fachvorträgen stellt sie bewährte Modelle der Freiwilligenarbeit in Kitas ebenso vor wie erfolgreiche und zukunftsweisende Projekte der Beteiligung und Mitgestaltung. Sie richtet sich an Erzieher, Träger von Kitas sowie an Vertreter aus Fachpolitik und Verwaltung. Weitere Infos http://www.jungbewegt.de oder http://www.lbe.bayern.de.

Aus der Lebenswelt - nicht nur - der Schülerinnen und Schüler sind die sozialen Netzwerke des Web 2.0 nicht mehr wegzudenken. Dabei verleitet der Wunsch „dazuzugehören“ manchmal dazu, viel Persönliches von sich preiszugeben. Geraten diese Informationen in die falschen Hände, kann es zu sog. Cybermobbing kommen. Der speziell für den Einsatz an Haupt- und Berufsschulen entwickelten Reihe „Entscheidung im Unterricht“ liegt stets eine DVD mit auf die Unterrichtsreihe abgestimmten Filmsequenzen, die zur Diskussion anregen, bei. Die vorgestellte Ausgabe zeigt auf, welche Rollen es beim Cybermobbing gibt und sensibilisiert die Jugendlichen dafür, ihre persönlichen Daten zu schützen. www.bpb.de.

Zum Thema Sexueller Missbrauch liegen die überarbeiteten DCV-Empfehlungen zur Prävention vor. Die novellierten Empfehlungen stehen auch zum Download bereit unter: http://www.caritas.de. Die neue caritas Heft 5/2014, die am 10. März erscheint, wird die Empfehlungen in Gänze abdrucken.

Partizipation von Jugendlichen – Eine Herausforderung für die Angebote der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe. Möglichkeiten für die Partizipation von Jugendlichen im Feld der Jugendsozialarbeit, insbesondere der Jugendberufshilfe, werden in einer vom Bundesverband der AWO in Auftrag gegebenen Studie eruiert. Die Expertise erschien in der Schriftenreihe Theorie und Praxis 2013. Download: http://www.bagkjs.de.

Kampagnen/Initiativen

Was wir kaufen und wie wir leben – unser tägliches Verhalten wirkt sich immer auch auf die Lebensbedingungen in ärmeren Ländern aus. Um den Blick für diese globalen Zusammenhänge zu schärfen geht im Rahmen der Caritas-Jahreskampagne „Weit weg ist näher, als du denkst“ ein TV-Spot, produziert von BBDO Proximity Düsseldorf, on air. Das Video zeigt die Thematik der globalen Nachbarschaft auf spielerische Weise: Trickfilmoptik wird mit realen Darstellerinnen und Darstellern verknüpft; Menschen aus weit entfernten Nationen rücken zusammen. In dem einminütigen Spot beziehen sich Szenen aus einer westlichen Vorortidylle direkt auf Szenen in Textilfabriken in Billiglohnländern oder auf afrikanische Müllhalden. So werden komplexe globale Zusammenhänge verständlich und unterhaltsam dargestellt http://www.caritas.de.

Männerarbeit

Die Notwendigkeit, den Jungen und jungen Männern, die in Projekten und Angeboten der Jugendsozialarbeit gefördert und begleitet werden, mehr Möglichkeiten zu bieten, sich mit der eigenen Männlichkeit auseinanderzusetzen, ist weitgehend unumstritten. Aber auf welcher Grundlage, mit welchen Konzepten und Methoden und zu welchen Themen soll gearbeitet werden und was brauchen die Fachkräfte dazu? Das Themenheft „Junge! Junge! Pädagogische Arbeit mit Jungen und jungen Männern in der Jugendsozialarbeit!“, das die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) veröffentlicht hat, gibt Antworten auf diese Fragen. In den Beiträgen werden grundsätzliche konzeptionelle Überlegungen zur Verortung der Jungensozialarbeit in der geschlechtsspezifischen pädagogischen Jugendsozialarbeit und in ihren einzelnen Handlungsfeldern dargestellt. Anschaulich wird eine Auswahl von Methoden und Praxisthemen präsentiert. Sechs Berichte aus Einrichtungen und Projekten geben Einblicke in die Praxis; eine Checkliste erleichtert den Start in die Jungensozialarbeit. Bestellung über den Buchhandel ist möglich (ISBN 978-3-00-043158-6).

Die neue Ausgabe des Newsletters „Mann Aktuell“ ist erschienen. Herausgeber ist die Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen e.V., Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661/73463, Fax 0661/9012899. Die aktuelle Ausgabe finden Sie unter: http://kath-maennerarbeit.de.

Im April startet die erste Väter-Kur Deutschlands. Auch wenn sich Väter im traditionellen Begriff „Müttergenesung“ nicht direkt wiederfinden, haben sie seit 2002 Anspruch auf die gesetzlichen Vorsorge- und Rehamaßnahmen der Müttergenesung. Doch bisher gab es nur Kurangebote, die Väter gemeinsam mit ihren Kindern nutzen konnten. „Bei der Väter-Kur steht allein die Gesundheit des Vaters im Mittelpunkt, ohne dass die Kinder dabei sind“, beschreibt Margot Jäger von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung das gemeinsame Pilotprojekt mit den Kneipp’schen Stiftungen in Bad Wörishofen und den Krankenkassenverbänden in Bayern. Anmeldungen sind noch möglich. Die erste Väter-Kur startet im April. Im Oktober und November werden weitere Kuren angeboten. Das Service-Telefon der KAG Müttergenesung informiert über die Möglichkeiten einer Väter-Kur: Telefon 0180/1400140 (3,9 Cent pro Minute). 

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Sozialberatung für Schuldner

Die AG SBV lässt sich im Beirat der SCHUFA ab sofort von Werner Just vertreten. Herr Just leitet das Fachgebiet Beratung und Hilfe beim SKM Köln e.V. und ist Mitglied im Ständigen Ausschuss der AG SBV. Diese hat ihn in ihrer letzten Klausurtagung als ihren Vertreter für den Schufa-Beirat gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Wilfried Jahn vom Caritasverband in Berlin an.

Die Regelbedarfe für Erwachsene und Kinder, die Arbeitslosengeld II beziehen, prüft das Bundesverfassungsgericht derzeit auf ihre Verfassungsmäßigkeit.  In seiner Position zeigt der Deutsche Caritasverband Schwachstellen im Verfahren der Regelbedarfsermittlung auf und fordert im Ergebnis eine Erhöhung der Regelbedarfe um bis zu 63 Euro. http://www.caritas.de.

In einer „Abzocker-Datenbank“ der Verbraucherzentrale NRW  findet sich seit kurzem eine Übersicht über Abzocker, die versuchen, auf Kosten von Verbrauchern Kasse zu machen. Sei es durch Reisen angeblich zum Nulltarif, unzulässige Werbeanrufe unter falschem Namen, Rechnungen über vermeintliche Abonnements oder Inkassodrohungen für angebliche Internetdienste. http://www.vz-nrw.de.

Die dritte Ausgabe der Arbeitsblattreihe Hautnah der Bundeszentrale für politische Bildung greift das Thema Schulden auf. Es wird die politische Dimension des Themas dargestellt und zugleich sollen Schülerinnen und Schülern die eigene Betroffenheit beim Thema Schulden reflektieren. Denn auch Jugendliche häufen nicht selten Schulden an, wenn es darum geht, am Cliquen-Leben teilhaben zu können, wenn z.B. das neue Handy unabdingbar scheint. Bestellungen über die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn: http://www.bpb.de.

„Und dann war’s plötzlich dunkel und kalt… Energieschulden – Energiesperren” lautet der Titel der diesjährigen bundesweiten Aktionswoche der Schuldnerberatung, die vom 23.06. bis 27.06.2014 stattfindet. Das Plakatmotiv steht auf der Homepage Aktionswoche zum Download bereit http://www.aktionswoche-schuldnerberatung.de/. Weitere Materialien zur Aktionswoche werden auf der Homepage nach und nach bereitgestellt. Die von den Diözesen bestellten Plakate zur Aktionswoche liegen im DCV inzwischen vor und werden in den kommenden beiden Wochen an die Diözesen verschickt.

Von -0,13% auf -0,63% sank der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Basiszinssatz nach § 247 BGB zum 01.01.2014. Entsprechend sank auch der Verzugszinssatz für Verbrauchergeschäfte, welcher 5% über dem Basiszinssatz liegt, auf nur noch 4,37 %. So niedrig war der Verzugszinssatz seit seiner Einführung im Jahr 2002 noch nie - für Verbraucher mit Zahlungsrückständen eine deutliche Erleichterung!

Der BGH hat die Zulässigkeit der Feststellungsklage eines Schuldners bejaht, in der geklärt werden sollte, ob die Unterhaltsschulden von über 100.000 Euro aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung stammen. Für den Schuldner würde es eine erhebliche Härte bedeuten, wenn er erst nach Ablauf der Wohlverhaltensperiode erfahren würde, ob die Forderung von der Restschuldbefreiung ausgenommen ist. BGH, Beschluss vom 10.10.2013, IX ZR 30/13 http://juris.bundesgerichtshof.de.

Rund ums SGB

Die Diakonie Deutschland lehnt die Sonderregelungen für Unter-25-Jährige in der Grundsicherung für Arbeitssuchende ab. Sie verletzten aus Sicht der Diakonie die Grundrechte junger Erwachsener. Die Sonderregelungen und die Schlechterstellung der unter 25-Jährigen gegenüber älteren Erwachsenen seien nicht nachvollziehbar und schränkten deren Rechte in unzulässiger Weise ein. Weitere Infos: http://www.diakonie.de.

Sozialrecht - Zeitschrift für Sozialberatung aktuell“ befasst sich in der Ausgabe 1/2014 mit folgenden Themen:

    Abhandlungen
  • Gesetz zur Vereinfachung des Elterngeldvollzugs – eine erste Betrachtung

  • Rechtsprechung
  • Zuordnung eines Heimbewohners zu einer höheren Pflegeklasse (BSG)
  • Nächtliche Fixierung eines Kindes (BGH)
  • Keine Haftung für Sturz im Heim bei vertretbarem Verzicht auf Fixierung (OLG Koblenz)

Bezug der Zeitschrift, die vom Caritasverband für die Diözese Münster e.V. herausgegeben wird, über die Nomos-Verlagsgesellschaft, Waldseestraße 3-5, 76520 Baden-Baden, Tel. 07221/2104-0, Fax -27. 

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Straffälligenhilfe

Der Vorstand der Katholischen Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe im Deutschen Caritasverband (KAGS) hat am 19.02.2014 Lydia-Halbhuber-Gassner als Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt und Dr. Barbara Kappenberg zu ihrer Stellvertreterin gewählt. Lydia Halbhuber-Gassner ist als Fachreferentin beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), Landesverband Bayern e.V. für die Bereiche Gefährdetenhilfe, Adoptions- und Pflegekinderdienst, sowie Häusliche Gewalt zuständig. Sie ist bereits seit 2007 Vorsitzende der KAGS. Die KAGS will die Ausgrenzung von straffällig gewordenen Menschen vermeiden und ihre Integration in die Gesellschaft fördern. Sie will darüber hinaus Strafe als Reaktion auf ein delinquentes Verhalten zurückdrängen und Formen der Versöhnung zwischen Tätern und Opfern unterstützen. Kontakt: Katholische-Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe im Deutschen Caritasverband, Karlstraße 40, 79104 Freiburg. Tel: 0761/200-121 E-Mail: info@kags.de Internet: http://www.kags.de

Die Geschäftsführerkonferenz der Arbeiterwohlfahrt hat am 5. Dezember 2013 Leitlinien für die fachliche Arbeit der Straffälligenhilfe verabschiedet. Die Arbeiterwohlfahrt stellt dort die Wertschätzung, Selbstbestimmung und die persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Hilfesuchenden in den Vordergrund ihres Handelns und versteht Straffälligkeit insgesamt als Ausdruck einer Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Bedingungen, individuellen Voraussetzungen und sozialen Einflüssen. Weitere Infos: http://www.bag-s.de.

Sucht/Drogen 

 Zum Jahresbeginn hat NACOA Deutschland seinen neuen Beratungsbereich mit zwei Angeboten gestartet. Ab sofort ist der moderierte Themenchat „Hilfe, meine Eltern trinken...“ auf der NACOA Website zu Hause. Das Angebot richtet sich an Jugendliche, die mit alkoholkranken Eltern zusammenleben und wird von dem erfahrenen Chat-Moderator Marc betreut. Marc ist Diplom-Pädagoge und systemischer Therapeut. Er arbeitet in verschiedenen Beratungsbereichen wie Suchtberatung, Jugend- und Elternberatung, Paarberatung und Sexualpädagogik und ist seit mehreren Jahren in der Online-Beratung tätig. Ein Schwerpunkt dabei ist das Chatten mit Jugendlichen. Die Sicherheit und Anonymität der Chat-Teilnehmer ist gewährleistet. Der Chat ist über www.nacoa.de erreichbar oder direkt über https://beratung-nacoa.beranet.info. Für alle, die Beratungsbedarf zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien haben, steht jeden Mittwoch in der Zeit von 12 bis 13 Uhr das kostenlose NACOA-Beratungstelefon zur Verfügung. Unter der Nummer 030/35122429 berät Dipl.-Soz.-Päd. und systemische Beraterin Mechtild Römer Fachkräfte und Betroffene. Frau Römer hat langjährige Erfahrung in der Beratung von suchtbelasteten Familien und der Unterstützung der betroffenen Kinder, insbesondere durch ihre Arbeit in der sozialpädagogischen Familienhilfe. Sie hat in Berlin eine Gruppe für erwachsene Töchter aus Suchtfamilien gegründet, in der sie u.a. den Ansatz der kreativen Biografiearbeit nutzt. Weitere Informationen: NACOA Deutschland - Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e. V., E-Mail: info@nacoa.de , Internet: www.nacoa.de. Quelle: Pressemeldung NACOA Deutschland e. V., Berlin, 8. Januar 2014

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Verschiedenes

In der Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“ Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft 9-11/2014 24. Februar 2014 sind folgende Beiträge zum Thema „Leichte und einfache Sprache“ veröffentlicht:

  • Simone Seitz: Leichte Sprache? Keine einfache Sache
  • Gudrun Kellermann: Leichte und Einfache Sprache – Versuch einer Definition
  • Anatol Stefanowitsch: Leichte Sprache, komplexe Wirklichkeit
  • Valenting Aichele: Leichte Sprache – Ein Schlüssel zu „Enthinderung“ und Inklusion
  • Sven Nickel: Funktionaler Analphabetismus
  • Bettina Fackelmann: Sprache in Politik und Wissenschaft

Download aller Beiträge über www.bpb.de, die Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung.

Caritas-Projekt HaushaltsOrganisationsTraining

  • Viele pflegebedürftige Menschen wünschen sich, solange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können. Die Angehörigen sind dabei häufig auf Unterstützung bei der Pflege angewiesen. Oftmals werden Frauen aus dem Ausland als Pflege- und Haushaltshilfen eingestellt. Die Caritas setzt sich dafür ein, dass diese Frauen unter guten Bedingungen arbeiten können und sie angemessen bezahlt und sozial- und krankenversichert werden. Der Deutsche Caritasverband hat alle relevanten Informationen rund um das Thema „Haushaltshilfen“ in einem Inforeader unter www.meine-caritas.de zusammengestellt. Die Publikation richtet sich an Personen, die als Pflegebedürftige selbst eine Haushaltshilfe beschäftigen wollen, an Angehörige und an Caritasverbände, die diese Beschäftigung über eine Sozialstation unterstützen wollen. Anhand eines Beispiels wird gezeigt, wie sich die konkreten Anforderungen in der Praxis umsetzen lassen. Checklisten und ein Musterarbeitsvertrag runden die Information ab. Der 24 seitige-Reader informiert, welche Dinge es zu beachten gilt, damit Beschäftigte arbeitsrechtlich geschützt und sozialversichert sind. Download: www.caritas.de.
  • Das Caritas-Projekt HaushaltsOrganisationsTraining (HOT) im Bistum Essen wurde im Oktober 2013 gestartet und geht nun mit der Auftaktveranstaltung in die „heiße Phase. Oft haben Eltern nur wenige Alltags- und Haushaltskompetenzen von ihren eigenen Eltern mit auf den Lebensweg bekommen. Unterschiedlichste Probleme kommen häufig hinzu, zum Beispiel können Armut, Trennung oder schwere Erkrankungen zu Überforderung und sozialer Isolation führen. Unter dem Projektnamen „HaushaltsOrganisationsTraining im Bistum Essen“ macht die Caritas im Ruhrbistum diese familienunterstützende Hilfe nun auch hier zugänglich. Insgesamt nehmen acht Einrichtungen aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie der ambulanten Pflege, aus fünf Städten im Ruhrbistum teil. Das Projekt ist auf drei Jahre ausgerichtet und wird von der Lotterie Glücksspirale gefördert. Rückfragen beantwortet die HOT-Projektleiterin Diane Marike Amend, Tel. 0201 81028 -526, E-Mail diane-marike.amend@caritas-essen.de

Neue Ausgabe der Salzkörner 20. Jg.Nr.1/25.Februar 2014 erschienen. Derzeit sind - und werden in naher Zukunft - in Deutschland zahlreiche Bischofsstühle neu zu besetzen sein. In der Öffentlichkeit wird in diesem Zusammenhang viel über Verfahren und Namen diskutiert. Zu wenig wird darüber gesprochen, welche Voraussetzungen jemand mitbringen sollte, der dieses Amt übernimmt. Lesen Sie hierzu den ehemaligen Präsidenten des ZdK, Prof. Dr. Hans Joachim Meyer. Weitere Themen sind die Debatte um ein gesetzliches Verbot der organisierten Beihilfe zur Selbsttötung, was eine gute Schule ausausmacht, der Weg vom Pflichtdienst zum Freiwilligendienst, christliches Engagement gegen Rechtsextremismus und Programmschwerpunkte des Regensburger Katholikentags.

  • Klaus Mertes: Schulqualitätsentwicklung – Was macht eine gute Schule aus?
  • Michael Bergmann: vom Pflichtdienst zum Freiwilligendienst – Erfolgreicher Paradigmenwechsel
  • Lisi Maier, Simon Rapp: Nächstenlieber verlangt Klarheit – Rechtsextremismus aus christlicher Überzeugung bekämpfen
  • Hans Joachim Meyer: Bischof in dieser Zeit – Wesentliches und Zeitbedingtes unterscheiden
  • Alois Glück: Mit Christus Brücken bauen – Katholikentag Regensburg
  • Eva Maria Plettenberg: SET-FREE erhält den Preis der Deutschen Katholikentage – Auszeichnung für Engagement im Resozialisierungsprozess http://www.zdk.de.

Als ein wichtiges Zeugnis für den Willen der Christen, über die Grenzen der Konfessionen hinaus Verantwortung für eine gerechte Gestaltung der Wirtschafts- und Sozialordnung zu übernehmen, hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken(ZdK), Alois Glück, die neue ökumenische Sozialinitiative der Kirchen begrüßt. „Die drängendste Frage für uns als Christen muss sein, was unser Beitrag zur Linderung der Nöte der Menschen, zur Lösung der zentralen Fragen unserer Zeit ist“, so Glück Alois Glück erinnerte daran, dass die neue Sozialinitiative auch unmittelbar an die Botschaft von Papst Franziskus aus "Evangelii Gaudium" anknüpft, in der er eine Wirtschaftsweise einfordert, die dem Menschen dient und den Menschen in den Fokus stellt. Dazu brauche es das verantwortliche Handeln des Einzelnen genauso wie veränderte, ordnungspolitische Strukturen. Ausdrücklich begrüßte Glück, dass der Begriff „Verantwortungskultur“ in dem Text eine zentrale Rolle spielt. Auch die Kirchen forderte Alois Glück auf, den genannten ethischen Maßstäben in ihrem eigenen Handeln als Arbeitgeber, in der Finanz- und Anlageverwaltung, als Auftraggeber und Kunde gerecht zu werden und somit glaubwürdig zu sein. Gekürzte Pressemeldung des ZdK vom 28.02.2014 Der Text kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.sozialinitiative-kirchen.de.

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Wohnraum/Wohnungslose 

Die 16. GWA-Werkstatt „Recht auf Stadt! Wege zu einer solidarischen Stadtentwicklung“ findet vom 2. bis 4.Juni. 2014 in Eisenach statt. Die Werkstatt ist eine Kooperationsveranstaltung der Bundesakademie für Kirche und Diakonie, BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit, Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, Sektion Gemeinwesenarbeit und der Stiftung Mitarbeit. Ausführliche Informationen zu der Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie in beigefügtem Flyer oder direkt auf der Website der BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit: http://www.bagsozialestadtentwicklung.de.

Im Januar 2014 hat die Aktion Mensch ein neues Förderprogramm im Bereich Wohnen aufgelegt. Dessen Ziel ist es, das mehr Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben und wohnen können. Gefördert werden kleine, gemeidenahe Wohneinheiten für maximal acht Bewohner mit bis zu 200.000 Euro. Hintergrundinformation zu dem neuen Programm und seinen Zielsetzungen finden Sie in der Förderbroschüre „Gemeinsam Wohnen“, die auch in barrierefreier Version zur Verfügung steht: www.aktion-mensch.de.

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Verbandsinterne Informationen des SKM 

Ehrungen
Herr Gottfried Eckmann, vom SKM Konstanz, hat am 5. Dezember 2013 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Der Ministerpräsident W. Kretschmann hat folgenden Text dazu verlesen: „Gottfried Eckmann ist seit über 40 Jahren ehrenamtlich für die Malteser im Einsatz. Als Gründungsmitglied der Malteser in Konstanz setzte er entscheidende Impulse. Als langjähriger Stadtbeauftragter, Erste Hilfe Ausbilder, im Behindertenfahrdienst und in zahlreichen Gremien war und ist er bei den Maltesern engagiert und steht den Maltesern heute mit Rat und Tat zur Seite. Darüber hinaus ist Eckmann seit 50 Jahren aktives Mitglied im SKM - Katholischer Verein für soziale Dienste der Erzdiözese Freiburg e.V. Mit großer Empathie engagiert er sich seit über 15 Jahren als Vorsitzender des Betreuungsvereins Konstanz e.V. in der Führung von rechtlichen Betreuungen – denn alte, kranke und behinderte Menschen brauchen verlässliche Ansprechpartner. Auch die „Akademie der älteren Generation“, eine Einrichtung unter dem Dach des Bildungswerkes der Erzdiözese Freiburg, wird seit vielen Jahren von ihm geführt. Als Leiter der ehrenamtlichen Initiative „Kommt Zeit kommt Tag“ – eine Informations- und Vermittlungsstelle für ehrenamtliches Engagement in Konstanz  gelang es ihm, weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu gewinnen.“ Quelle: http://stm.baden-wuerttemberg.de.

Herr Günter Rohoff wurde am 9. Januar 2014 für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement beim SKM Lingen mit der Urkunde und Nadel des Verbandes geehrt.

Für 25jährige Mitgliedschaft wurden beim SKM im Landkreis Grafschaft Bentheim e.V. am 15. Dezember 2013 folgende Mitglieder mit Urkunde und Nadel des Verbandes geehrt:
Herr Eckart Deitermann, Frau Maria Hertel, Herr Ludger Kleideiter, Herr Benno Meyer, Herr Dr. Johannes Minnich und Herr Bruno Reinders.
Für 20jährige Mitgliedschaft wurde Herr Manfred Pusch geehrt. 

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Verbandsinterne Informationen der VKD

Die beliebten Notizblöcke der Vinzenz-Gemeinschaft sind jetzt mit neuer Adresse wieder verfügbar. Bestellungen: Gegen Einzahlung von 10,00 Euro auf das Konto der Vinzenz-Gemeinschaft erhalten Sie umgehend 100 Blöcke.

Die an das Synodensekretariat in Rom versandte 20-seitige Antwort der Deutschen Bischofskonferenz „Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung. Zusammenfassung der Antworten aus den deutschen (Erz-)Diözesen auf die Fragen im Vorbereitungsdokument für die III. Außerordentliche Vollversammlung der Bischofssynode 2014“ ist als PDF-Dokument verfügbar auf: http://www.dbk.de.

Ehrungen
Auf dem Diözesantag der Vinzenz-Konferenzen im Bistum Rottenburg-Stuttgart am 8. März 2014 wurden Herr Werner Brandenburger und Rudolf Stärk von der Vinzenz-Konferenz Liebfrauen für ihre langjährige Tätigkeit mit der Urkunde des Verbandes geehrt. 

Bundesgeschäftsstelle 

Hier die voraussichtlich nächsten Erscheinungstermine:

  • KuNo 4/2014              11. April 2014
  • KuNo 5/2014              15. Mai 2014
  • KuNo 6/2014              17. Juni 2014
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Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Düsseldorf unter der Registernummer VR 3385 eingetragen.

Vertretung des Vereins
Der Verein wird gesetzlich vertreten durch den Generalsekretär Stephan Buttgereit oder durch die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Vorstandes, bei deren/dessen Verhinderung durch die stellvertretende Vorsitzende/den stellvertretenden Vorsitzenden, jeweils zusammen mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes.
Der SKM ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Disclaimer
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